EFT: Klopfen gegen Sorgen, Stress, Traurigkeit, Ängste & Einsamkeit

EFT: Klopfen gegen Sorgen, Stress, Traurigkeit, Ängste & Einsamkeit

 

EFT steht für Emotional Freedom Technique (Emotionale Befreiungstechnik) und ist eine wirksame Klopfakupressur, bei der bestimmte Punkte am Körper beklopft werden, um Blockaden und Lebensherausforderungen aufzulösen. Die Klopfpunkte sind circa zwei Zentimeter im Durchmesser und liegen an Meridianen/Bahnen im Körper, die für den Fluss der Lebensenergie zuständig sind.

 

Von TCM zu TFT zu EFT: Entstehungsgeschichte

Klopfpunkte EFTEFT geht auf die Traditionelle Chinesische Medizin zurück, nach der der Mensch von Chi, der Lebensenergie, genährt wird. Gerät das Chi ins Stocken, fließt unsere Energie nicht mehr richtig und ist blockiert. Körper- und Geistprozesse geraten ebenfalls in ein Ungleichgewicht, das wiederum Krankheiten und Belastungen fördert. Besonders bei Erkrankungen, heftigen Sorgen und Ängsten ist unsere Lebensenergie, unser Chi, gestört. EFT, auch Meridian-Klopftechnik genannt, kann dann helfen, die Energie wieder in einen gesunden Fluss zu bringen, der eine Linderung und Genesung bewirkt sowie die Schwere von Herausforderungen merkbar mindert. Beklopfen wir die einzelnen Meridiane, stimulieren wir sie; das Chi wird harmonisiert. So können wieder Entspannung, Gelassenheit, Vertrauen, Zuversicht und Gesundheit in unser Leben treten.

In den 1980er Jahren entdeckte der Akupunkteur Dr. Roger J. Callahan zufällig, dass man Meridiane nicht nur mit Akupunkturnadeln behandeln, sondern auch beklopfen kann. Auf einer Reise klagte seine Frau über heftige Kopfschmerzen/Migräne. Aber da er seine Nadeln nicht dabei hatte, versuchte er, diese Punkte zu beklopfen, in der Hoffnung, ihr helfen zu können. Erstaunlicherweise verschwanden ihre Schmerzen und sie verlor gleichfalls ihre Angst vor Wasser. Aus dieser Entdeckung entwickelte er später TFT (Thought Field Therapie). Diese war um einiges umständlicher, weshalb einer seiner Schüler, Gary Craig, sie vereinfachte und auf das heutige EFT reduzierte.

 

So funktioniert EFT

Bevor man mit dem Klopfen beginnt, nennt man die Herausforderung, Krankheit, das Symptom oder die Beschwerde beim Namen, zum Beispiel

  • “Ich habe große Angst, dass sich mein Partner von mir trennt!”
  • “Ich leide unter Magenschmerzen.”
  • “Ich bin zutiefst traurig über den Tod eines Angehörigen.”
  • “Ich fühle mich einsam.”
  • “Ich leide unter meinen Nackenschmerzen.”
  • “Ich bin lustlos und abgekämpft.”
  • “Ich habe Rückenschmerzen.”
  • usw.

Man kann EFT bei allen Krankheiten und Herausforderungen anwenden, u. a. bei

  • Stress, Sorgen, innere Unruhe
  • Ängsten (Versagensangst, Arbeitsangst, Beziehungsangst, Prüfungsangst, Redeangst, Auftrittsangst, Existenzangst, Flugangst, Höhenangst, Angst vor Tieren oder Orten, Angst sich fallen zu lassen, Zukunftsangst usw.)
  • Angststörungen (Agoraphobie, Klaustrophobie, soziale Phobie usw.)
  • depressive Verstimmungen
  • Panikattacken
  • Symptome (z. B. Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Rückenschmerzen)
  • organische und andere körperliche Beschwerden (z. B. Blase, Nieren, Herzrasen, Galle, Unterleibsbeschwerden, HNO-Beschwerden, Zahnschmerzen)

Man definiert sodann die Intensität der Belastung auf einer Skala von 0 und 10, wobei 0 für schmerz-, symptom-, sorgen- oder angstfrei steht und 10 die höchste Stufe der Belastung darstellt.

Ab hier beginnen die unterschiedlichen Ausführungen von EFT. Während einige beginnen, die Punkte 2 bis 8 sowie 10 mit der Wiederholung der Beschwerde zu beklopfen “Ich habe Rückenschmerzen!”, “Ich habe Rückenschmerzen!”, und das einmal auf der rechten Körperseite und anschließend dasselbe auf der linken, beklopfen andere gleichzeitig beide Körperseiten mit beiden Händen. Einige führen auch Beklopfungen an den einzelnen Fingern durch. Wiederum andere steigen direkt mit einer auflösenden Affirmation bei Punkt 1 ein und wiederholen die Beklopfung der Punkte bis zu dreimal. Dabei ist die am häufigsten verwendete Affirmation

“Auch wenn ich unter X leide, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.”

 

Meine EFT-Praxis – Eine leichtere und dennoch gleichwirksame Variante

Die Variante, die ich gelernt habe, besteht aus 11 Schritten bzw. 11 Klopfpunkte, die einseitig, als nur mit einer Hand, nicht beidhändig bearbeitet werden.

Man beginnt mit der Handaußenkante/dem Karatepunkt (Punkt 1 im Bild) und klopft mit der Handinnenseite der anderen Hand darauf. D. h. beginnt man, die linke Seite zu beklopfen, tut man das mit der rechten Hand. Mit der rechten Handinnenkante (Zeigefingerbereich) klopft man auf die Außenkante der linken Hand und sagt: “Auch wenn ich X habe/unter X leide, liebe und akzeptiere/schätze ich mich genauso, wie ich bin.” Das wiederholt man dreimal, während man gern Abwandlungen sprechen kann, zum Beispiel

  1. Obwohl ich Angst habe, durch die Prüfung zu fallen, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.
  2. Obwohl ich befürchte, in der Prüfung wegen meiner Nervosität schlecht abzuschneiden, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.
  3. Obwohl ich in der Vergangenheit oft wegen meiner Angst in Prüfungen schlechter abgeschnitten habe, obwohl ich gut vorbereitet war, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.

Oder am Beispiel von körperlichen Schmerzen:

  1. Obwohl ich große Schmerzen im Nacken habe, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.
  2. Obwohl ich Schmerzen im Nacken bekomme, wenn ich gestresst bin und werde, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.
  3. Obwohl ich so große Schmerzen im Nacken habe, weil ich mich so schlecht entspannen kann, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.

Beispiel Panikattacken/Angst vor der Angst:

  1. Obwohl ich große Angst vor einer Panikattacke habe, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.
  2. Obwohl ich Angst habe, wieder eine Panikattacke zu bekommen, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.
  3. Obwohl ich weiß, dass die Angst vor der Angst, wieder eine Panikattacke zu bekommen, größer ist, liebe und schätze ich mich genauso, wie ich bin.

Anschließend wandert man zum Kopf/Scheitel (Punkt 2 im Bild) und klopft dort mit den Fingerspitzen. Ab diesem Punkt verwendet man beschwichtigende, mildernde Sätze, z. B.

  • Bei Panikattacken: Ich weiß, dass ich selten eine Panikattacke bekomme, sondern es nur die Angst vor der Angst ist.
  • Bei Schmerzen: Ich weiß, dass mich der Schmerz nicht umbringt. Er ist da, weil…
  • Bei Ängsten: Ich weiß, dass ich nicht in die Zukunft sehen kann/nicht voraussagen kann, was geschehen wird, wenn ich…
  • Bei Trauer/Traurigkeit: Ich weiß, dass ich traurig bin, weil…

An diesem Punkt kann man wieder dreimal bzw. x-beliebige Sätze sprechen, die einem erklären, worunter man leidet. Dann wandert man zwischen die Augenbrauen (Punkt 3 im Bild), außen neben die Augenbraue, unter das Auge usw. und spricht liebevoll zu sich. Man verdammt nichts und niemanden, sondern geht gewaltfrei in seiner Kommunikation und im Denken mit sich, der Situation und allen Beteiligten um, z. B.

  • Bei Panikattacken: Ich habe nur zweimal eine Panikattacke bekommen. Ich weiß, dass ich seitdem große Angst habe, wieder die Kontrolle über meinen Körper zu verlieren. (zu Punkt 4) Von den ganzen Situationen bisher aber waren es nur zwei aus wenigstens 100, bei denen ich wirklich eine Panikattacke hatte. Der Rest war nur meine Angst vor der Angst. (zu Punkt 5) Die möchte ich überwinden lernen. (weiter zu Punkt 6) Und ich weiß, ich schaffe das. Ich habe schon alles in meinem Leben geschafft. (weiter…)
  • Bei Schmerzen: Mein Schmerz im linken Fuß ist da, weil ich einen Senkspreizfuß habe, so wie auch meine Mutter einen Senkspreizfuß hat. (zu Punkt 4) Dafür kann ich zum Orthopäden gehen, der mir weiterhelfen wird. (zu Punkt 5) Es gibt extra Schuheinlagen, die die Schmerzen lindern. (weiter zu Punkt 6) Es ist in Ordnung, dass sich das Fußgewebe nicht mehr von allein zurückbildet. Ich werde älter, das ist natürlich. (weiter…)
  • Bei Ängsten: Ich bin kein Hellseher/keine Hellseherin. Ich kann nicht wissen, ob das, was ich fürchte, wirklich eintreten wird. (zu Punkt 4) Es sind nur meine Gedanken, die mich glauben lassen, dass etwas Schlimmes geschehen könnte. (zu Punkt 5) Wichtig ist nur, dass ich mir vertraue. (zu Punkt 6) Wenn ich darauf vertraue, eine Lösung zu finden, falls ich sie brauchen sollte, wird sich eine ergeben. (weiter…)
  • Bei Trauer/Traurigkeit: Ich weiß, dass ich traurig bin, weil mich X verlassen hat. Es ist nicht meine Schuld. (zu Punkt 4) Auch wenn ich glaube, ich hätte Schuld daran, weiß ich, dass immer zwei dazugehören. (zu Punkt 5) Ich halte die schönen Zeiten unserer Beziehung in wertvoller Erinnerung. Es bringt nichts, mich leiden zu lassen oder unnötig lange festzuhalten. X ist gegangen. (zu Punkt 6) Ich wünsche X das Beste für die Zukunft. Und mir auch. Trennungen sind auch Neuanfänge. Sie bringen auch gute Seiten mit sich. (weiter…) Genau die werde ich versuchen, zu leben. 

Ist man unter der Brust/der Leber angekommen, wandert man entweder zur Handaußenkante (Punkt 1), um eine weitere Runde zu “drehen” oder zum Handgelenk (Punkt 11), um die Runde abzuschließen. Man schließt eine Session mit einer neuen, aber ähnlichen Affirmation ab und speist diese mit den wertvollen und liebevollen Erkenntnissen der EFT-Runde.

Zum Abschluss der Session findet/formuliert man einen Abschlusssatz. Meiner zu damaligen Zeiten (oder auch heute noch, wenn ich unruhig bin) war:

“Ich kann warten und geduldig sein. Ich weiß, alles fügt sich.”

Jeder Satz, der sich gut und stimmig, hoffnungsvoll und zuversichtlich, mutig und nährend anfühlt, ist verwendbar. Wenn du das EFT beendet hast, schätzt du erneut die Intensität deines Gefühls/der Belastung/Krankheit usw. auf einer Skala von 0 bis 10 ein. In den meisten Fällen hat sich die empfundene Schwere merklich gelindert. Bei hartnäckigen Herausforderungen empfiehlt es sich, EFT wiederholt über einen längeren Zeitpunkt durchzuführen.

Unbedingt empfehlen möchte ich, EFT dann zu verwenden, wenn du mitten in einer belastenden Situation bist. Sei es auch drum, dass du dich kurz entschuldigst und ins Bad zurückziehst, wo du dein EFT mit leiser oder gedachter Stimme durchführen kannst. Bei ausreichendem Training von 5-10maliger Anwendung, reichte mir sogar das einmalige Klopfen auf den Karatepunkt, während ich mit geschlossenen Augen im Kopf meine Affirmation sagte. Beizeiten brauchte ich nicht einmal physisch zu klopfen: Allein der Gedanke daran, jetzt ein EFT durchzuführen, genügte, um Ruhe zu bewahren.

Das ist das Schöne an EFT. Es ähnelt einer Autosuggestion, wie wir sie auch beim Autogenen Training finden.

Viel Entspannung und Freude wünsche ich dir!

Janett Menzel Angst Blog

 

Wie mir der Mond half, meine Angst und Panik zu überwinden

Wie mir der Mond half, meine Angst und Panik zu überwinden

 

Der Mond und ich – eine wahre Liebesgeschichte – denn er half mir aus meiner Angst und Panik heraus. Es ist eine Geschichte, die ich gern als Inspiration erzähle. Denn sie zeigt, dass wir auch ohne Menschen, nur aus eigener Kraft und mit Hilfe von Leidenschaften, Angststörungen bzw. Angstzustände, sogar mit Panikattacken, überwinden können.

 

Wie mir der Mond half, meine Angst und Panik zu überwinden

finde deine leidenschaft als waffe gegen die angstAugust 2013: Gemeinsam mit meiner Mutter und einem Freund war ich nach Ibiza geflogen. Ich hatte am 19. Mai des Jahres wieder meine erste Panikattacke seit Jahren erlebt, in der U-Bahn, und saß zwei Tage später, an meinem Geburtstag, beim Arzt. Meine Therapie hatte ich im Juni begonnen – ich dachte, es würde ausreichen, um Ende August meinen Urlaub angstfrei genießen zu können. Doch das sollte ein Traum bleiben.

Als ich weinend im Flieger saß, musste mir meine Mutter die Hand halten, weil ich nicht zur Ruhe kam. Als mein Körper völlig geschwächt von der Angst und Panik war, schlief ich schließlich ein. Auf Ibiza angekommen, half mir zuerst das Meer, mich etwas geerdeter zu fühlen. Es ist bis heute einer meiner Lieblingsorte, egal, wo auf dieser Welt. Es beruhigt mich.

Was ich nicht wusste, war, dass ich eine genauso große Liebe finden würde. An einem Abend saß ich draußen auf der Terrasse des Hotels und dachte darüber nach, wie ich mein Leben weiterführen würde. Ich war müde, hoffnungslos und wusste nicht mehr, was ich noch tun sollte, um die Angst und Panik zu überwinden. Sie begleitete mich von früh bis spät und es schien, als würde nichts so recht als Hebel wirken. In diesem Moment, mit meiner Kamera  auf dem Schoß, blickte ich in den Himmel und fotografierte schließlich den Mond. Und schon war ich verliebt und bin bis heute besessen.

Ich fand schnell heraus, dass

  • in den Himmel schauen
  • von der Erde (wo es so vieles gab, was mich belastete) wegschauen
  • eine Leidenschaft haben, die einen beseelt
  • etwas, was man (fast) immer machen kann, ohne Geld und ohne Abhängigkeit von Menschen

bislang nicht auf meiner Liste der möglichen Wege aus der Angst und Panik gestanden hatte. Ich schrieb “Mond fotografieren” gedanklich dazu. Denn im Vergleich zum Meer, das ich nur vier, fünf Mal im Jahr sehen kann, ist der Mond fast immer sichtbar, je nach Zeit und Phase.

 

Jeder mit Stress, Angst oder Panik braucht eine ruhige Leidenschaft

Ich bin mir unsicher, ob es am Unterschied zwischen introvertierten und extravertierten Menschen liegt, dass die einen im Innen und die anderen im Außen nach Wohlgefühl suchen. Während man die introvertierten/ambivertierten mit einem Buch oder einer Kamera glücklich machen kann, brauchen extravertierte Personen andere Personen. Sie suchen nach Bestätigung im Außen, während introvertierte Frieden in sich suchen. Was mir bislang in der Beschäftigung mit Stress-Ängsten, Angstzuständen und Panikattacken aber auffiel, ist, dass Stille, Ruhe (Entschleunigung) und kreative Neugierde – im Alleingang – unterstützend wirken können. Sie stärken die Resilienz, weil sie die Unabhängigkeit fördern. Sie richten die Aufmerksamkeit von normalen Alltag und so von den Problemen weg, auch weg von Menschen, egal, ob wir mit ihnen zurechtkommen oder nicht.

Wer so eine ruhige und beruhigende Beschäftigung hat, der kann sich dabei in sich zurückzuziehen. Ob man nun alles andere ausblenden will oder nur etwas für sich tun möchte: KEINEN Menschen zu brauchen, der einem Bestätigung, Zuwendung oder Wertschätzung schenkt, stärkt den Charakter.

Es ist nicht zuletzt eine bewusste Selbstabgrenzung, in seine eigenen Welten hineintauchen zu können – oder abzutauchen. Ich bin bis heute ganz und gar von der Schönheit des Mondes fasziniert. Wann immer er am Firmament erscheint, hole ich meine Kamera und fotografiere ihn. Ich liebe Mondfotos, bin in etlichen Gruppen auf Facebook und in Foren. Dort habe ich meinen Tribe (meine Gleichgesinnten). Posten sie ein Mondfoto, und viele haben Teleskope im Wert von Tausenden Euros (ein Traum!), freue ich mich aus den Tiefen meiner Seele. Der Mond macht mich einfach – sorry – scheißglücklich. Da spielt es dann keine Rolle mehr, wenn mir etwas den Tag vermiest hat, mich jemand verletzt hat oder das Leben gerade nicht so fluffig wie sonst läuft. So eine Leidenschaft zu haben, trägt einen über (fast) alles hinweg.

  • Hast du so etwas in deinem Leben?
  • Oder ist dein Wohlgefühl noch an andere Menschen geknüpft?
  • Falls ja, was kannst du unternehmen, was dich ähnlich glücklich machen würde, wie mich der Mond?

Oder kann ich dich mit der Mond-Fotografie anstecken? Wenn dich das interessiert, würde ich mich freuen, wenn du mich in meiner Arbeit mit einem Affiliate-Kauf* unterstützt: Die Kamera, die ich für das Mondfoto bei Tag und das letzte Nachtfoto benutzt habe, ist eine Coolpix mit optischen Zoom. Das Nachtfoto des Titelbildes wurde mit einer Canon EOS 600D Spiegelreflexkamera + 18-135mm-Objektiv gemacht.

Was auch immer du für dich als Rückzugsort und Fluchtmöglichkeit aus dem Alltag und der Angst findest: Es wird dich immer tragen, wenn es das richtige für dich ist! Verlierst du aber zwischendrin das Interesse, war es nicht das richtige. In dem Falle, suche einfach weiter. Was dir bestimmt ist, wird dich ohnehin finden.

Liebesgrüße vom Mond,
Janett

 

Körperweisheit: Focusing als Brücke zwischen Körper, Geist und Seele

Körperweisheit: Focusing als Brücke zwischen Körper, Geist und Seele

 

Focusing ist eine wissenschaftlich erprobte Methode, die das körperliche Innere, sein Erleben, ermöglicht und mittels Sprache hervorbringt – eine Körperweisheit, die leicht erfahrbar ist und im Prozess des Focusing verständlich wird. Mit ihr kannst du erkennen, was dich belastet und wo es sich im Körper eingenistet hat, genauso wie die Ursache einzelner Blockaden und psychogener Schmerzen.

 

Was ist Focusing?

selbsthilfemethode focusing körperweisheit körperintelligenzDie Selbsthilfemethode Focusing entstand aus der Frage heraus, wieso Therapien bei einigen Menschen erfolgreich und bei anderen erfolglos sind. Die Tatsache, dass sich einige leichter ihrem Körper zuwenden und „nach innen gehen“ können, um anschließend ihre Worte entsprechend zu wählen und auszudrücken und andere nicht, ließ den Psychologen und Psychotherapeuten Eugene T. Gendlin hellhörig werden. Er gilt heute als Begründer der Focusing-Methode. Er erfuhr, dass sich körperlich-zugängliche Patienten häufig Gefühlswörtern zuwandten, wie zum Beispiel

  • „Ich fühle mich … “
  • „Es ist, als würde … “
  • „Es ist so ein Gefühl von … “
  • usw.

Dieses Fokussieren (engl. focusing) auf den Körper und seine Empfindungen erleichtert dem Menschen, sein Inneres anzuzapfen und so schneller zu Ergebnissen, aber auch zur Bewältigung von Herausforderungen zu gelangen. In der deutschen Ausgabe wurde Gendlins Buch „Focusing“ folgerichtig mit dem Untertitel „Technik der Selbsthilfe bei der Lösung persönlicher Probleme“ versehen.[1] Denn Menschen, die stärker verkopft leben und weniger ihre Gefühls- und Empfindungswelten betreten oder an sich heranlassen (können), haben es nicht nur in Therapien schwerer. Es muss offensichtlich einst Gründe gegeben haben, wieso sie das Spüren und Erfühlen minimierten. Nicht nur die Artikulation dessen, was in ihnen vor sich geht, auch wie sie einzelne Lebensherausforderungen empfinden, was sie in ihnen auslösen, wie sie diese interpretieren (Folgegefühle) – geistig, emotional, körperlich – erscheint blockiert/er.

Heute wird die Methode des Focusing sowohl in Therapien als auch in Coachings und auf privater Lösungsebene verstanden und genutzt. Der Ausgangspunkt: Was wir in unserem Leben erfahren, hallt in unserem Körper nach. Die Informationen, die wir als einschneidend positiv oder negativ erleben, werden gespeichert und idealerweise mittels unseres Gehirns kognitiv greifbar. Dramatische oder frühe Erfahrungen werden teilweise verdrängt, weil es unsere Ressourcen überfordern würde. Denn unser Gehirn ermöglicht uns nur, was wir bereit sind, zu verarbeiten, was uns weder geistig schädigen noch körperlich beeinträchtigen würde. Auch wenn wir keinen Zugang zum Unterbewussten haben, so gibt es dennoch „bloße“ Gefühls- und Empfindungserinnerungen, auf die wir zugreifen können. Diese wiederum ermöglichen eine weitere Auseinandersetzung mit unserem Erlebten und somit auch einzelnen Blockaden. Jedes Glaubensmuster beispielsweise, geprägt durch unsere bisherigen Erfahrungen, die wir von der Außenwelt absorbiert haben, um im Leben sicher zu sein, kann sich im Körper festsetzen und manifestieren.

Unser Gehirn übersetzt im Focusing, was unser Körper erfahren hat. Das wiederum ermöglicht es, dass wir das Innere und Erleben unseres Körpers nachfühlen und verbalisieren können. Der dabei erste und wesentliche Schritt jedoch geht über den Körper und dem Zugang zu sonst leicht übersehbaren oder verdrängbaren Empfindungen. Ein eingewachsener Zehennagel kann sehr schmerzhaft sein, doch im Trubel des Alltags vergessen wir den dumpfen Schmerz. Erst, wenn unser Körper seine ganze Kraft verwendet, um uns darauf aufmerksam zu machen, würden wir gezwungen sein, ihn in seiner Intensität wahrzunehmen. Auch Nacken- oder Schulterverspannungen werden erst dann so richtig lästig und blockierend, wenn sie mehr und mehr unsere Bewegungsfreiräume einschränken. Die leisen Stimmen unseres Körpers wahrzunehmen, kann in der heute hektischen Zeit schwierig sein. Denn wir meinen, alles andere sei wichtiger. Besonders bei Gefühlen tun wir uns schwer, sie zuzulassen. Eine latente Angst wird schnell weggedrückt; Scham- oder Schuldgefühle genauso wie Traurigkeit lassen wir meist erst gar nicht zu, außer sie äußern sich in einem Weinanfall, den wir nicht mehr unterdrücken können. Das Zeigen unserer Gefühle scheinen wir Tag für Tag mehr zu verlernen. Und das gewollt. Fühlen ist eben nichts, was sinnig in dieser Zeit erscheint. Funktionieren und Brillieren, Nicht-Auffallen oder Konflikte-Vermeiden und viele andere gesellschaftlich erprobte Verhaltensmechanismen stehen im Vordergrund.

Doch genau diese leisen Stimmen gilt es im Focusing wahrzunehmen und anzuzapfen, wobei das Hinhören auf jede Stimme im Vordergrund steht.

 

Focusing: Vorgehensweise

focusing körperweisheit brücke zwischen körper geist seeleWir wollen uns nun dem Focusing in der Durchführung widmen.[2]

Schließe deine Augen und richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper.

Gehe in dich und höre auf alle Signale deines Körpers. Was fordert die meiste, intensivste Aufmerksamkeit? Du kannst dafür auch die einzelnen Körperregionen abwandern, vom Kopf bis zu den Füßen, pulsierende oder drückende, stechende oder rauschende Körperregionen wahrnehmen.

Versuche nun, das Gefühlte zu thematisieren, also mit einem Thema näher zu beschreiben. Ist es eine Beziehung, eine Angst, ein anderes Gefühl, ein bestimmter Mensch, eine belastende Lebenssituation? Lass dieses Thema auf dich wirken und schaue genau, wo es sich im Körper zeigt.

Welche Worte, Bilder und Gefühle/Empfindungen tauchen auf?

Versuche, das Gefühlte mit einem Satz oder einem Wort so genau wie möglich zu beschreiben. Es muss sich stimmig anfühlen, als wäre es die perfekte Bezeichnung des Gefühlten. Lasse ruhig mehrere Worte oder Sätze zu, solange, bis du das Eine gefunden hast, was räsoniert. Vergleiche auch mit anderen Regionen deines Körpers und ihren Signalen. Was spricht zu dir und was sagt es? Was teilt dir dein Körper mit? Egal, wie unsinnig es sich anhören mag, welche scheinbar unpassenden Worte/Sätze dir in den Sinn kommen, sprich sie laut aus und fühle erneut hinein, ob das Gesprochene endgültig stimmig ist. Finde diese detailgenaue Sprache deines Körpers. Im Focusing nennt man das felt sense.

Wenn du diese genaue Bezeichnung gefunden hast, reagiert dein Körper und das Gefühlte wahrscheinlich mit einem Impuls, der bestätigend sagt: „Ja!“ oder „Genau!“ oder „Das ist es!“ Vielleicht musst du husten, seufzen, schlucken, weinen, dich schütteln oder bewegen, tief einatmen oder dein Körper sackt etwas vor Erleichterung in sich zusammen, will sich fallenlassen oder anlehnen. Er wird instinktiv reagieren. Das ist die Veränderung, der sogenannte Shift, der stattfindet, weil du das Gefühl aufgespürt und benannt hast.

Nun kannst du mit deinem Körper, mit dem Gefühlten, ins Gespräch gehen und ihm Fragen stellen. „Was ist der Grund, dass dieses Gefühl da ist?“, „Was soll ich sehen, bemerken, verändern?“, „Wieso stellt sich durch eine Situation, einen Menschen, ein Thema in meinem Leben dieses Gefühl ein?“.

Nimm alles wahr, was sich dir als Erkenntnis bietet: jedes Bild, jedes Wort, jede Regung und Interpretation, die dein Gehirn formt, jede Wärme und Kälte, jedes Schauern, wenn du ein Gefühl wahrnimmst.

Wie könnten deine nächsten Schritte aussehen? Diese Frage ist im Prozess zwar optional, aber das Gefühlte soll ja transformiert werden. Deshalb kannst du dein Gefühl auch fragen, was ratsam wäre, als Nächstes zu unternehmen. Aber auch eigene Überlegungen im Nachgang sind nützlich, um das Erlebte zu reflektieren und neue Schritte für die Zukunft zu formulieren.

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Alles Liebe,
Janett

Janett Menzel Angst Blog

 

[1] vgl. Gendlin, 2004

[2] Die folgende Beschreibung kann gut im Alleingang durchgeführt werden, insofern keine klinischen Hintergründe bestehen, keine Belastung einen Krankheitswert, der behandlungswürdig ist, darstellt. Doch für tiefergehende Erfahrungen und Belastungen sollten medizinische bzw. fachmännische Begleitungen gesucht werden.

 

Erschöpfungssyndrom: Wenn man ständig müde ist

Erschöpfungssyndrom: Wenn man ständig müde ist

 

Wer seit mehr als sechs Monaten unter ständiger Müdigkeit leidet, erfüllt das Hauptsymptom des sogenannten chronischen Erschöpfungssyndroms (Chronic Fatigue Syndrom) und Fatigue-Syndroms. Beide lassen sich nur schwer unterscheiden, weil sie ähnliche Beschwerden bei Betroffenen hervorrufen, mit Ausnahme eines Aspekts.

 

Das chronische Erschöpfungssyndrom

Man geht davon aus, dass das chronische Erschöpfungssyndrom (kurz CFS) eine eigene Krankheit ist, wobei die Entstehungsgründe nach wie vor ungeklärt sind. Das Centers for Disease Control and Prevention nennt es deshalb die “unsichtbare Erkrankung”.

Einige Experten meinen, dass es durch Infekte hervorrufen würde. Die WHO hat es bereits als Krankheit des Nervensystems eingestuft. Aber da noch immer entsprechende Untersuchungen und Ergebnisse fehlen, ist nichts zu 100 Prozent gewiss. Einige Studien zeigten leichte Erfolge durch sportliche Aktivitäten in Verbindung mit einer kognitiven Verhaltenstherapie. Diese Erfolge wurden durch andere Studien schnell widerlegt. Bislang können demnach nur die Symptome behandelt werden, nicht aber die Ursache. Fest steht jedoch, dass zum Beispiel Erkrankungen am Herzen oder der Schilddrüse ausgeschlossen werden müssen, um vom CFS zu sprechen.

Im Vordergrund des Erschöpfungssyndroms steht der andauernde Erschöpfungszustand, der mit starker Müdigkeit einhergeht und langsam ins Chronische übergeht. Selbst ein normaler Schlafrhythmus mit einer ausreichenden Stundenanzahl an Schlaf steuern nicht dagegen. Die Betroffenen fühlen sich wegen der Müdigkeit wie gelähmt, haben schwere Konzentrationsprobleme und sind entsprechend antriebslos.

Auch körperliche Anzeichen wie Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen können auftreten.

 

Chronisches Erschöpfungssyndrom oder Fatigue-Syndrom?

Das Fatigue-Syndrom hingegen, so steht fest, tritt als Nebenprodukt und Begleiterscheinung auf, wenn Menschen zum Beispiel an einer psychischen Krankheit leiden. Auch chronische Erkrankungen können es auslösen. Fatigue bedeutet übersetzt “Müdigkeit” und diese Müdigkeit fühlt sich so schwer an wie Blei.

Bei beiden Erkrankungen ähneln sich die Symptome also stark. Doch es gibt einen Aspekt, der zeigt, um welches Syndrom es sich handeln könnte:

Verringert sich die Müdigkeit, nachdem man für ausgleichende Entspannung gesorgt hat, handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Fatigue-Syndrom. Beim CFS jedoch geschieht das Gegenteil. Jede körperliche Belastung führt zu einer tieferen Erschöpfung und Müdigkeit. Statt die Symptome zu lindern, fühlen sich die Betroffenen ausgebrannter denn je.

Weitere Informationen zu Symptomen, Diagnose und Behandlung bietet dir auch der Ratgeber Erschöpfungssyndrom.

 

Liebe Grüße,
Janett Menzel

Janett Menzel Angst Blog

 

 

Die besten Bücher & Kurse gegen Stress, Panik, Angst, Sorgen & Energielosigkeit

Die besten Bücher & Kurse gegen Stress, Panik, Angst, Sorgen & Energielosigkeit

Wie viele Menschen, die durch harte Zeiten gingen, sich heute im Licht (statt unter dem Scheffel) präsentieren, kann man aufgrund der Fülle des Internets gar nicht erfassen. In meiner gesamten Zeit des Blogs habe ich Dutzende wunderbarer Menschen kennengelernt, die sich mit Herz und Seele für die psychische und physische Gesundung der Gesellschaft einsetzen. Mit ihren Erkenntnissen begleiten sie bereits viele Menschen in ganz Europa, um ihnen dabei zu helfen, wieder auf den richtigen, nämlich eigenen Weg, zu kommen. Sie bloggen, schreiben Bücher, erstellen Onlinekurse, Online Konferenzen, Audios mit Meditationen und anderen Entspannungstechniken, Programme und so vieles mehr. Leider versacken alle diese Seelenprojekte entweder in den Googleergebnissen oder irgendwo bei Facebook.

Deshalb möchte ich die in meinen Augen besten Kurse, Programme und Bücher zum Thema Selbsthilfe und Selbstheilung auf einer Seite präsentieren – und freue mich, auf die einzigartige Arbeit meiner Kollegen und Kolleginnen aufmerksam machen zu dürfen.

Die besten Bücher über Angst, Panik, Stress, Depression, Krankheit – Gesundheit, Selbstheilung, Energieheilung, Selbstbestimmung und Selbstfindung

Antidepressiva absetzen

Mit ihrem einzigartigen Buch “Antidepressiva absetzen” haben die Autoren Melanie Müller (Der achtsame Weg) und Mischa Miltenberger (Adios Angst, Bonjour Leben) ein kleines Meisterwerk über ein großes, kritisches Thema geschaffen. In ihrem eBook erzählen die ehemaligen Betroffenen über ihre Krankheitsjahre und wie sie Antidepressiva letzten Endes erfolgreich absetzen konnten. Sie greifen einige sehr ambivalente Betrachtungen der Schulmedizin auf und stellen sie infrage – nicht allein, sondern mithilfe einiger Experten auf dem Gebiet.

Neben zahlreichen Interviews abseits jeder Pharmaheuchelei, zeigen sie allen Menschen, die Antidepressiva einnehmen, aber absetzen wollen, wie es gelingen kann. Dazu gibt es viele wertvolle und motivierende Impulse, Wochenpläne, drei exklusive Video-Interviews und der gewohnte, ehrliche und liebenswerte Charme der beiden Autoren. Zum Buch >>

Ex-Freundin Angst: Hilfe bei Angst und Panikattacken

Sebastian D. Kraemer betreibt mit psog.de eine der großen Websites zur Bekämpfung von Angstzuständen und Panikattacken. Er litt jahrelang an genereller Angst mit Panikattacken und Hypochondrie. Sein Buch “Ex-Freundin Angst – Wie ich die Panik in die Wüste schickte” beschreibt seinen Weg daraus. Es ist teils Autobiografie und teils Ratgeber und nährt den Leser/die Leserin mit Denkimpulsen, Lösungsmöglichkeiten und Tipps direkt aus der Selbstheilung.

Das Buch gibt es als Taschenbuch und e-Book. Mit hinzu bekommen die Leser eine Videoschulung zu den 5 folgenschweren Fehler bei Panikattacken und Zugang zu weiteren, exklusiven Inhalten. Denn neben diesem Buch hat Sebastian auch seine eigene Anti-Angst Akademie gegründet (mehr dazu unter Kurse). Zum Buch >>

49 Wunder von Stefan Hiene

Ich erinnere mich gern an die Zeiten zurück, in denen plötzlich Stefan Hiene überall als Speaker bei den Online Konferenzen auftauchte. Ich saß mit offenem Mund da und dachte nur: “Na endlich noch so einer wie Mischa und ich.” Wer gesellschaftliche Scheuklappen behalten will, sollte sich auf einiges gefasst machen. Wer sich aber denkt: “So sollte das mit meinem Leben nicht laufen!”, der ist gut beraten, sich Stefan “anzutun”. Sein Buch “49 Wunder” beschreibt auf außergewöhnlich ehrliche, offene und einfühlsame Weise, was Menschen eigentlich sein sollten – in den unterschiedlichsten Lebensbereichen: nämlich sie selbst, entgegen allen “Regeln”. Aber es geht nicht um die Gesellschaft, sondern um dich und das Erkennen deines wunderbaren Wertes. Stefan zeigt dir, dass du ein Wunder bist, egal, was andere dir eingetrichtert haben. Eigentlich müsste das Buch “50 Wunder” heißen, denn dieses Buch ist selbst eines. Lesen! Zum Buch >>

Die besten Onlinekurse und Konferenzen über Angstfreiheit, Stressbewältigung, Überwindung von Depression, Gesundheit, Selbstheilung, Selbstbestimmung und Selbstfindung

Anti-Angst Akademie Ängste und Panikattacken überwinden

Sebastian D. Kraemer hat neben seinem Buch auch seine eigene Anti-Angst Akademie gegründet.

Es ist eine reine Online Plattform, die aufgrund ihrer Anonymität europaweit Menschen mit Angstzuständen und Panikattacken dabei hilft, sie zu überwinden.

Er gibt alle seine Erkenntnisse aus eigener Therapie- und Gesundungszeit weiter und zeigt, wie man mit einfachen Übungen psychisch stabiler wird. Außerdem haben Interessierte die Möglichkeit, sich direkt von Sebastian coachen zu lassen.

Wie seine Akademie funktioniert, aber auch, was es Wissenswertes zu Angst und Panik gibt, erklärt er regelmäßig in kostenfreien Webinaren. Zur Anti-Angst Akademie >>

Ganzheitliche Gesundheit Frauen
Ganzheitliche Gesundheit Frauen

Der ganzheitliche Frauen-Gesundheits-Kongress wurde von Antje und Ronny Düwel veranstaltet. Er widmet sich den Themen Leichtigkeit, Liebe, Lebendigkeit und Erfolg.

Der Kongress besteht aus 34 tiefgründigen Video-Interviews, Audios zu den Interviews und Videos mit den wichtigsten Inhalten, einem Handbuch und Bonus-Material wie u. a. Rezepten für eine glückliche roh-vegane Gesundheit und dem e-Book “Einfach anfangen, zu strahlen”.

Als Speaker sind dabei:  Maria Sanchez, Prof. Dr. Ingrid Gerhard, Dr. Rüdiger Dahlke, Silke Leopold, Florian Sauer, Stefan Kutter, Dr. Jordi Campos, Anne Heintze, Anna Trökes, Dr. John Switzer, Barbara Miller, Katharina Tempel, Heike Bauer, Nikolaj Günter, Mojo Di u. v. m. Zum Kongress >>

 

Die besten Entspannungs-Audios gegen Angst, Panik, Stress und Krankheit – hin zu Gesundheit, Selbstheilung, Selbstbestimmung und -findung

Quantum WAVE Entspannungsaudios
Quantum WAVE Entspannungsaudios

Christine Hofmann hat mit ihrer QUANTUM-WAVE-Musik als mp3 zum Download eine wunderbare Alternative zu den üblichen Entspannungstechniken im Audioformat geschaffen. Sie wird in vielen Therapie- und Coachingumgebungen angewandt, denn sie wirkt nachweislich beruhigend: Sie löst den inneren Stress und negative Emotionen nachhaltig auf. Wie? Der 2-Klang-Effekt unterstützt die Ausdauer und das Wohlgefühl auf der Gedanken- und Emotionsebene. Dadurch werden negative Emotionen ausgeglichen und sogar Lernen und Arbeiten wird entspannter. Die links-rechts-Töne (sog. Quantum-Wave) bewirken, dass sich Stress im Gehirn reduziert. Dadurch kannst du deine Ängste auf ein Minimum reduzieren, ruhiger und gelassener werden, Erleichterung erleben – Stress und Wut, Trauer und innerer Druck wird einfach losgelassen. Als großer Fan von Musik- und Klangtherapie kann ich Christines Produkt nur empfehlen! Zu QUANTUM-WAVE >>