Wie Sport dem Körper und Geist hilft, zu heilen: Die wahren Gründe

Wie Sport dem Körper und Geist hilft, zu heilen: Die wahren Gründe

Ja, Sport ist gut für den Körper. Auch wenn wir gestresst, ängstlich und depressiv sind, heißt es: „Machen Sie Sport! Bewegen Sie sich!“  Einige Wissenschaftler meinen sogar, dass er Antidepressiva und Medikamente ersetzen würde. Denn Sport soll Glückshormone ausstoßen. Das weiß jeder. Als bekennender Sportmuffel reichte mir dieses alleinige Argument nie aus. Wenn du so bist wie ich und Sportstudios oder Laufen bei 30 Grad genauso wenig dufte findest, könnte dich dieser Artikel motivieren: Ich habe die physischen und psychischen Vorteile von Sport zusammengestellt. Mit den neuen Denkimpulsen fällt es jedenfalls mir gleich leichter, mich in die Sportklamotte zu werfen oder im Wohnzimmer eine Runde Yoga zu machen.

 

Physische Vorteile von Sport: Sport hält gesund

Wie Sport dem Körper und Geist hilft zu heilenKaffee zum Aufputschen, Rauchen, um Pausen zu haben, Alkohol zum Runterkommen, schlechte Ernährung, um die Leere und Sinnlosigkeit wegzumachen: Wir Menschen werden wegen unseres leistungsorientierten Lebensstils immer anfälliger für körperliche Beschwerden. Je belasteter wir sind, desto höher wird die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Magen-Darm-Beschwerden und vieles mehr. Unsere 9 to 5-Jobs im Büro verursachen mit, dass wir uns zu wenig bewegen und ungesund ernähren. Und sowieso sei Sitzen das neue Rauchen.

Entzündungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle: Wer Sport macht, verbrennt Energie. Besonders die falsche, überschüssige und durch die Nahrung aufgenommene Energie würde über kurz oder lang als Fettzelle enden. Die wiederum birgt Entzündungspotenziale. Wer sich bewegt, verhindert nicht nur zusätzliche Entzündungsherde, sondern greift die vorhandenen Fettzellen an. Auch Blutfette lagern sich bei mangelnder Bewegung in den Gefäßen ab, die zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können. Sport hingegen setzt fettspaltende Enzyme frei, die die Ablagerung verhindern. Hinzukommt, dass sie durch Sport schneller zur Leber transportiert werden. Und weil Sport auch dafür sorgt, dass sich die Blutgefäße erweitern, normalisiert sich zudem der Blutdruck.

Unser wichtigstes Organ wird am ehesten durch Sport geschützt: das Herz. Denn der Herzmuskel wird durch die Anstrengung gestärkt. Herzrhythmusstörungen und sogar Herzrasen und Herzstolpern werden minimiert. Weil die Stressrezeptoren am Herzen durch Sport desensibilisiert werden, wird unser Herz stressresistenter.

Diabetes: Je mehr Nahrungsmittel wir zu uns nehmen, die der Körper in Zucker umwandelt, umso stärker ist unsere Bauchspeicheldrüse mit der Produktion von Insulin beschäftigt, um Glukose abzubauen. Das betrifft alles, was weiß ist, Brot und Unmengen an Zucker enthält, zum Beispiel Softdrinks, Süßigkeiten und sogar Alkohol. Je häufiger wir Zucker zu uns nehmen, umso weniger reagiert unser Körper auf Insulin. Dadurch entsteht Diabetes, die auch Zuckerkrankheit genannt wird. Und auch hier kann Sport helfen: Denn wenn wir uns körperlich bewegen, benötigen unsere Zellen nur wenig bis kein Insulin, um den Zucker abzubauen. Die beim Sport ausgeschütteten Botenstoffe senken den Blutzuckerspiegel und dadurch den Insulinbedarf.

Und dann noch Krebs: Forschungen haben gezeigt, dass Bewegung gegen die psychischen Belastungen der Krebserkrankung und die Krebstherapie wirkt. Erschöpfungszustände, die auf die Therapie zurückzuführen sind, können mit regelmäßigem Sport massiv vermindert oder gar überwunden werden. Die Sporthochschule in Köln vermutet ebenfalls, dass durch regelmäßige Sporteinheiten die Neubildung von Tumoren sowie das Risiko einer Krebserkrankung drastisch reduziert werden.

Sport hilft den Lungen: Weil wir beim Sport eine erhöhte Sauerstoffaufnahme haben, verbessert sich auch unser Atmungssystem. Dadurch erhöhen wir unsere Lungenkapazität und verringern unsere Atemfrequenz. Das macht vitaler und resistenter gegen Stress.

Sport gegen Angst Panikattacken Phobien DepressionenUnd wo wir gerade von Resistenz und Vitalität sprechen: Langes Sitzen verursacht Verdauungsstörungen. Sport aber regt die Verdauungstätigkeit an und ist somit gut für den Magen und Darm. Besonders Menschen, deren Angstzustände und depressiven Verstimmungen durch den Darm verursacht werden, können durch Sport Abhilfe schaffen.

Und sollte all dies nicht genug zu Sport motivieren, so könnte der letzte, physische Vorteil von Sport den Ausschlag geben: 20 bis 30 Minuten am Tag sorgen dafür, dass unsere Zellen weniger schnell altern. Damit steht fest, dass Sport der Jungbrunnen ist. Stress in den Zellen wird entgegengewirkt, fanden Forscher vom King’s College in London heraus. Und Wissenschaftler der Universität Wien konnten in einer internationalen Studie mit 1,3 Millionen Menschen zeigen, dass Sport das Leben verlängert. Eine dänische Studie machte sogar ganz konkrete Angaben: 60 Minuten bis 150 Minuten Laufen pro Woche verlängert das Leben um 5,6 Jahre - aber nur, wenn man in einem niedrigen bis mittlerem Tempo joggt.

 

Psychische Vorteile von Sport: Sport heilt die Seele und den Geist

Nicht jeder findet im Alltagsstress die Zeit oder Nerven, sich sportlich zu betätigen. Und nicht jeder, der sich wegen Burnout, Depressionen oder Angst und Panikattacken in Behandlung befindet, will Medikamente zu sich nehmen. Antidepressiva abzusetzen erfordert enorm viel Kraft. Daher vereinen sich die Sporttherapie und Psychotherapie immer mehr. In Kliniken stehen sie auf der Tagesordnung.

Doch selbst bei denen, die noch keine völlige Überforderung verspüren, kann Sport nachweislich Wunder bewirken. Denn Sport verringert die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol und Noradrenalin. Dass Stress krank macht, wissen wir alle: Die Lebenserwartung psychisch erkrankter Menschen ist daher im Schnitt um bis zu 20 Jahre kürzer, als die gesunder Menschen. Doch warum?

Klar ist, dass Sport Endorphine, also Glückshormone, ausschüttet. Die Medizinerin Bente Pedersen stellte fest, dass arbeitende Muskeln sogenannte Myokine, heilende Botenstoffe, ausschütten. Sie gelten heute als alleinige Ursache, weshalb Sport bei und gegen Krankheiten wirkt.

 

Sport verringert Angst und Panikattacken

regelmäßiger Sport schützt den Körper und die Psyche vor KrankheitenMittlerweile steht auch fest, dass ein körpereigener Angsthemmer, nämlich das Peptid ANP, durch Sport ausgeschüttet wird. So zeigte eine niederländische Studie 2011, dass nur 60 Minuten Sport pro Woche die Gefahr von Depressionen, Angst- und Panikstörungen und Suchtkrankheiten verringert. Die Genesung erfolgte zudem sehr viel schneller, wenn die Betroffenen regelmäßig Sport trieben.

Auch auf die Selbstwirksamkeit und Gefühle wie Minderwertigkeit, Hilflosigkeit, Wehrlosigkeit und Traurigkeit hätte Sport eine gegenteilige Wirkung: Wer es schafft, sich aufzuraffen, fühle sich handlungsfähiger. Sich klein, wertlos und wie ein Opfer zu fühlen, würde verringert werden. Damit stärkt Sport sogar das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein und fördert die Resilienz.

Zudem hat Sport die Wirkung, dass man belastende Umstände, Kraftakte und Krisen aushält. Denn dann weiß unser Kopf, dass längere Anstrengungen gefahrlos vom Körper ertragen werden können. In Zeiten starker Belastungen und psychischer Beschwerden aber tendieren wir dazu, zu denken, wir können nichts mehr ertragen und nicht noch mehr leisten. Tatsächlich aber wird dem Geist durch regelmäßigem Sport beigebracht, dass er durchaus eine Menge „stemmen“ und „tragen“ kann, er mehr „Ausdauer“ und „Kraft“ hat, als gedacht.

 

Sport gegen Grübeln

Sport ist eine der besten Methoden, um Grübeln und Sorgen abzustellen: Wer sich körperlich auspowert, der weiß, dass währenddessen kaum Zeit und Platz ist, um intensiv und angsterfüllt über Probleme des Lebens nachzudenken. Man ist zu sehr mit seinem Körper beschäftigt: das Atmen, das Durchhalten, die Belastung der einzelnen Muskelgruppen. Stattdessen zwingt Sport das Gehirn dazu, Platz zu machen.

Wer beim Sport dennoch über seine Lebensherausforderungen nachdenkt, der sorgt dafür, dass das entstehende Stressniveau durch die Sorgen sofort wieder verringert wird: Man sportelt seinen Stress und seine Sorgen einfach weg. Daher gehe ich auch regelmäßig mit meinen Gedanken in der Natur spazieren. In Bewegung zu sein, während man grübelt, ist wohl das Beste, was man machen kann. Es führte dazu, dass US-amerikanische Wissenschaftler seit jeher raten, in der Not zum Staubsauger und Wischtuch zu greifen, wenn für anderen Sport keine Zeit bleibt.

 

Welche Sportarten helfen bei Stress, Angst, Phobien und Depressionen?

regelmäßige Bewegung verringert Stress und psychische KrankheitenDie körperliche Erregung, Anspannung und sämtliche physischen, also somatoformen, Beschwerden, verringern sich durch Sport. Kurze Strampel- und Boxeinheiten oder Joggen können bei Angst und Panik also Wunder bewirken, denn sie bauen die Anspannung ab. So vermindert man weiche Knie, dumpfe Gefühle in den Gliedmaßen, den Kloß im Hals, Ohnmachtsgefühle, Herzrasen, Atemschwierigkeiten, Empfindlichkeiten gegen helles Licht und laute Geräusche, Herz-Kreislauf-Beschwerden bei Hitze und vieles mehr.

Besonders wenig Sport machen Menschen mit Depressionen und Phobien, die mit Panikattacken einhergehen. Leider führt das dazu, dass bereits kleine Sporteinheiten oder Anstrengungen den Körper überfordern. Sich hier mehr abzuhärten, in dem man Schritt für Schritt (siehe letzter Abschnitt) wieder Fitness aufbaut, hilft also gegen die Symptome, Hypochondrie, Herzneurosen und die Angst vor der Angst.

Dabei sollen bei Phobien, Angstzuständen, Panikattacken und Depressionen besonders Ausdauersportarten helfen, wie zum Beispiel Joggen, Radfahren, Schwimmen, Walken. Eine norwegische Studie zeigte zudem, dass bei Depressionen besonders asiatischer Kampfsport hilft, wie zum Beispiel

  • Karate
  • Ki-Aikido
  • Jiu Jitsu
  • Judo
  • Kendo
  • Nam Hong Son
  • Sumo
  • Tai Chi
  • Wing Chun
  • Wing Tsun
  • Wushu u. v. m.

Entscheidend aber ist nur, dass man eine Sportart wählt, die einem Freude bereitet. Sport in regelmäßigen Abständen wirke dann wie Psychotherapie. Wer Sport mit Zwang und Unmut ausübe, der würde nicht von den positiven Auswirkungen profitieren.

 

Finde die Sportart, die dir gefällt

Wenn du eher für Kraftsport zu begeistern bist, mühe dich nicht beim Joggen ab. Wenn du lieber Teamsportarten magst, schaue dir Ballsportarten näher an. Auch Boxen und Squash gegen Aggressionen sowie Kampfsport für mehr Selbstvertrauen sind einen Blick wert. Wer mehr innere Ruhe fördern will, für den kann Yoga (besonders Yin Yoga), Tai Chi und Qi Gong lohnenswert sein.

Wer allgemein zu wenig Zeit hat oder sich mit Sport nicht seine Freizeit nehmen will, sollte einmal die kleine Kunst des hippen HIIT (High Intensity Interval Training) ausprobieren. Es gibt zahlreiche Apps (zum Beispiel 8Fit oder 7 Minutes bzw. 7Minuten), die in weniger als zehn Minuten auch noch Kalorien verbrennen. Kurz vor belastenden oder angsterfüllten Situationen das Wundermittel schlechthin!

Viel Spaß wünsche ich uns,
Eure Janett

 

Quellen:

[1] Sport für die Seele: http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/psychotherapie-sport-hilft-bei-psychischen-erkrankungen-a-938242.html
[2] Wundermittel Bewegung: http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/02/sport-bewegung-gesundheit-therapie/seite-3
[3] Auf welche Weise können Bewegung und Sport günstige psychische Effekte erzielen? http://www.dr-mueck.de/HM_Depression/Sport-bei-Depression-und-Angst-6-Wirkungsmechanismen.htm
[4] Ten Have M, de Graaf R, Monshouwer K.: Physical exercise in adults and mental health status findings from the Netherlands mental health survey and incidence study (NEMESIS). Nov 2011. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21999978
[5] Torunn Bodin, Egil W. MartinsenMood and Self-Efficacy during Acute Exercise in Clinical Depression. A Randomized, Controlled Study. Mai 2004. http://journals.humankinetics.com/doi/abs/10.1123/jsep.26.4.623
[6] EUCELL: https://www.eucell.de/sport/sportliche-betaetigung-wirkungen-auf-den-koerper.html
[7] Positive Sporteffekte von Kopf bis Fuß: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/training/tid-26187/fitness-fuer-herz-und-hirn-die-sportart-ist-egal-hauptsache-bewegung-sporteffekte-von-kopf-bis-fuss_aid_768791.html
[8] Schnohr P et al. Longevity in Male and Female Joggers: The Copenhagen City Heart Study. American Journal of Epidemiology 2013; online 28. Februar 2013; doi: 10.1093/aje/kws301
[9] Mit 20 Minuten am Tag sechs Jahre Lebenszeit gewinnen: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/training/tid-26187/fitness-fuer-herz-und-hirn-die-sportart-ist-egal-hauptsache-bewegung-_aid_768786.html

 

Die besten Bücher & Kurse gegen Stress, Panik, Angst, Sorgen & Energielosigkeit

Die besten Bücher & Kurse gegen Stress, Panik, Angst, Sorgen & Energielosigkeit

Wie viele Menschen, die durch harte Zeiten gingen, sich heute im Licht (statt unter dem Scheffel) präsentieren, kann man aufgrund der Fülle des Internets gar nicht erfassen. In meiner gesamten Zeit des Blogs habe ich Dutzende wunderbarer Menschen kennengelernt, die sich mit Herz und Seele für die psychische und physische Gesundung der Gesellschaft einsetzen. Mit ihren Erkenntnissen begleiten sie bereits viele Menschen in ganz Europa, um ihnen dabei zu helfen, wieder auf den richtigen, nämlich eigenen Weg, zu kommen. Sie bloggen, schreiben Bücher, erstellen Onlinekurse, Online Konferenzen, Audios mit Meditationen und anderen Entspannungstechniken, Programme und so vieles mehr. Leider versacken alle diese Seelenprojekte entweder in den Googleergebnissen oder irgendwo bei Facebook.

Deshalb möchte ich die in meinen Augen besten Kurse, Programme und Bücher zum Thema Selbsthilfe und Selbstheilung auf einer Seite präsentieren - und freue mich, auf die einzigartige Arbeit meiner Kollegen und Kolleginnen aufmerksam machen zu dürfen.

Die besten Bücher über Angst, Panik, Stress, Depression, Krankheit - Gesundheit, Selbstheilung, Energieheilung, Selbstbestimmung und Selbstfindung

Mit ihrem einzigartigen Buch „Antidepressiva absetzen“ haben die Autoren Melanie Müller (Der achtsame Weg) und Mischa Miltenberger (Adios Angst, Bonjour Leben) ein kleines Meisterwerk über ein großes, kritisches Thema geschaffen. In ihrem eBook erzählen die ehemaligen Betroffenen über ihre Krankheitsjahre und wie sie Antidepressiva letzten Endes erfolgreich absetzen konnten. Sie greifen einige sehr ambivalente Betrachtungen der Schulmedizin auf und stellen sie infrage - nicht allein, sondern mithilfe einiger Experten auf dem Gebiet.

Neben zahlreichen Interviews abseits jeder Pharmaheuchelei, zeigen sie allen Menschen, die Antidepressiva einnehmen, aber absetzen wollen, wie es gelingen kann. Dazu gibt es viele wertvolle und motivierende Impulse, Wochenpläne, drei exklusive Video-Interviews und der gewohnte, ehrliche und liebenswerte Charme der beiden Autoren. Zum Buch >>

Sebastian D. Kraemer betreibt mit psog.de eine der großen Websites zur Bekämpfung von Angstzuständen und Panikattacken. Er litt jahrelang an genereller Angst mit Panikattacken und Hypochondrie. Sein Buch „Ex-Freundin Angst - Wie ich die Panik in die Wüste schickte“ beschreibt seinen Weg daraus. Es ist teils Autobiografie und teils Ratgeber und nährt den Leser/die Leserin mit Denkimpulsen, Lösungsmöglichkeiten und Tipps direkt aus der Selbstheilung.

Das Buch gibt es als Taschenbuch und e-Book. Mit hinzu bekommen die Leser eine Videoschulung zu den 5 folgenschweren Fehler bei Panikattacken und Zugang zu weiteren, exklusiven Inhalten. Denn neben diesem Buch hat Sebastian auch seine eigene Anti-Angst Akademie gegründet (mehr dazu unter Kurse). Zum Buch >>

Ich erinnere mich gern an die Zeiten zurück, in denen plötzlich Stefan Hiene überall als Speaker bei den Online Konferenzen auftauchte. Ich saß mit offenem Mund da und dachte nur: „Na endlich noch so einer wie Mischa und ich.“ Wer gesellschaftliche Scheuklappen behalten will, sollte sich auf einiges gefasst machen. Wer sich aber denkt: „So sollte das mit meinem Leben nicht laufen!“, der ist gut beraten, sich Stefan „anzutun“. Sein Buch „49 Wunder“ beschreibt auf außergewöhnlich ehrliche, offene und einfühlsame Weise, was Menschen eigentlich sein sollten - in den unterschiedlichsten Lebensbereichen: nämlich sie selbst, entgegen allen „Regeln“. Aber es geht nicht um die Gesellschaft, sondern um dich und das Erkennen deines wunderbaren Wertes. Stefan zeigt dir, dass du ein Wunder bist, egal, was andere dir eingetrichtert haben. Eigentlich müsste das Buch „50 Wunder“ heißen, denn dieses Buch ist selbst eines. Lesen! Zum Buch >>

Die besten Onlinekurse und Konferenzen über Angstfreiheit, Stressbewältigung, Überwindung von Depression, Gesundheit, Selbstheilung, Selbstbestimmung und Selbstfindung

Sebastian D. Kraemer hat neben seinem Buch auch seine eigene Anti-Angst Akademie gegründet.

Es ist eine reine Online Plattform, die aufgrund ihrer Anonymität europaweit Menschen mit Angstzuständen und Panikattacken dabei hilft, sie zu überwinden.

Er gibt alle seine Erkenntnisse aus eigener Therapie- und Gesundungszeit weiter und zeigt, wie man mit einfachen Übungen psychisch stabiler wird. Außerdem haben Interessierte die Möglichkeit, sich direkt von Sebastian coachen zu lassen.

Wie seine Akademie funktioniert, aber auch, was es Wissenswertes zu Angst und Panik gibt, erklärt er regelmäßig in kostenfreien Webinaren. Zur Anti-Angst Akademie >>

Der ganzheitliche Frauen-Gesundheits-Kongress wurde von Antje und Ronny Düwel veranstaltet. Er widmet sich den Themen Leichtigkeit, Liebe, Lebendigkeit und Erfolg.

Der Kongress besteht aus 34 tiefgründigen Video-Interviews, Audios zu den Interviews und Videos mit den wichtigsten Inhalten, einem Handbuch und Bonus-Material wie u. a. Rezepten für eine glückliche roh-vegane Gesundheit und dem e-Book „Einfach anfangen, zu strahlen“.

Als Speaker sind dabei:  Maria Sanchez, Prof. Dr. Ingrid Gerhard, Dr. Rüdiger Dahlke, Silke Leopold, Florian Sauer, Stefan Kutter, Dr. Jordi Campos, Anne Heintze, Anna Trökes, Dr. John Switzer, Barbara Miller, Katharina Tempel, Heike Bauer, Nikolaj Günter, Mojo Di u. v. m. Zum Kongress >>

 

Die besten Entspannungs-Audios gegen Angst, Panik, Stress und Krankheit - hin zu Gesundheit, Selbstheilung, Selbstbestimmung und -findung

Christine Hofmann hat mit ihrer QUANTUM-WAVE-Musik als mp3 zum Download eine wunderbare Alternative zu den üblichen Entspannungstechniken im Audioformat geschaffen. Sie wird in vielen Therapie- und Coachingumgebungen angewandt, denn sie wirkt nachweislich beruhigend: Sie löst den inneren Stress und negative Emotionen nachhaltig auf. Wie? Der 2-Klang-Effekt unterstützt die Ausdauer und das Wohlgefühl auf der Gedanken- und Emotionsebene. Dadurch werden negative Emotionen ausgeglichen und sogar Lernen und Arbeiten wird entspannter. Die links-rechts-Töne (sog. Quantum-Wave) bewirken, dass sich Stress im Gehirn reduziert. Dadurch kannst du deine Ängste auf ein Minimum reduzieren, ruhiger und gelassener werden, Erleichterung erleben - Stress und Wut, Trauer und innerer Druck wird einfach losgelassen. Als großer Fan von Musik- und Klangtherapie kann ich Christines Produkt nur empfehlen! Zu QUANTUM-WAVE >>

Die heilende Wirkung der Natur: Wie Bäume uns gesünder machen

Die heilende Wirkung der Natur: Wie Bäume uns gesünder machen

Die heilende Wirkung der Natur ist hinlänglich bekannt. Und doch gibt es einige interessante Fakten über Bäume, die wir bislang nicht wussten. Sie machen einen Waldspaziergang, Zeit in natürlich belassenen Parks oder an anderen Orten der Natur so wertvoll. Nicht umsonst stehen Retreats in der Natur so hoch im Kurs: Umgeben von Bäumen und stillen Landschaften finden Menschen am leichtesten ihre Kraft zurück.

 

Die physiologische Wirkung von Bäumen

bäume wirken erholsam und entspannend auf unsere psycheEin ausgedehnter Waldspaziergang kann unserer Psyche aus verschiedenen Gründen wohltun: Waldluft wirkt sich positiv auf den Puls aus, wie japanische Studien zeigten. Eine geringere Pulsfrequenz versorgt unser Herz besser mit Sauerstoff und verlängert auch die Lebenserwartung.

Die Farbe Grün wirkt zudem erholsam auf die Psyche. Deshalb stehen vor Krankenhäusern oft Bäume, weil es den Heilungsprozess beschleunigt, wenn die Psyche in einem stabilen Zustand ist. Besonders die Baumsorte Zirbe gibt Stoffe ab, die Menschen, die unter Zeit- und Leistungsdruck und innerer Hektik leiden, beruhigt.

Nadelhölzer zudem sollen besonders entspannende, ätherische Öle enthalten, wie der Physiologe Maximilian Moser der faz in einem Interview sagte. Holz senkt also den Pulsschlag und macht es ratsam, in massiven Holzbetten zu schlafen. Sie wirken schlaffördernd. Besonders das Schlafen in Zirbeholzbetten maximiere pro Nacht die Anzahl der Herzschläge um 3600, wie eine Studie des Instituts für Nichtinvasive Diagnostik in Weiz herausfand. Die Anzahl entspricht einer Stunde unserer Herztätigkeit. Das Holz müsse allerdings offenporig oder maximal mit Wachs bzw. Leinöl behandelt worden sein.

Auch die Aktivität des Vagusnerves ist im Kontakt mit Holz hoch. Hoch bedeutet hier gut, denn der Nerv sorgt für Erholung und schütze so das Herz vor Belastungen, sagte Prof. Moser. „Der Vagus verhindert, dass sich Entzündungen im Körper ausbreiten. Denn Arteriosklerose, Arthrosen und sogar Krebs sind häufig die Folge einer nicht richtig abgeheilten Entzündung“, berichtete er weiter.

 

Die psychologische Wirkung von Bäumen

Natürlich haben Bäume auch Meta-Bedeutungen. Bäume sind geerdet. Wenn man Angst oder Stress verspürt, ist man das zwar ebenfalls, nur dass man es nicht fühlt. Sich immer wieder daran zu erinnern, dass man dennoch mit beiden Beinen auf der Erde und im Leben steht, trotz aller Hindernisse und Aufgaben, wirkt beruhigend. Daher umarmen einige Menschen auch Bäume: um sich anzulehnen.

die heilende wirkung der naturBäume haben Wurzeln, die tief ins Erdreich gedrungen sind, um das lebensnotwendige Wasser und die Mineralien zur Aufrechterhaltung ihres Lebens nutzen zu können. So wie wir Menschen. Auch wir benötigen Wasser und Nährstoffe. Nur dass wir Menschen – neben dem Wasser – unsere Nährstoffe nicht nur im Sinne von Nahrung wählen. Auch unser Umfeld und der Ort, an dem wir stehen, an dem wir leben, der Arbeitsplatz, die Wohnung, die Partnerschaft: All das ist wie das Erdreich für den Baum. Ist die Erde vergiftet, dann stirbt auch der Baum langsam. So wie wir Menschen eingehen, wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist und wir dennoch an dem Platz verharren. Im Gegensatz zu Bäumen können wir Menschen uns aber bewegen und stets neue Orte (und Umfelder) wählen.


Erde gibt Energie.
Nicht umsonst sagt man dem Gärtnern nach, das es entspannt und die Nerven beruhigt. Aber du musst keinen Garten besitzen, um der Natur nahe zu sein. Schnapp dir Google Maps und sieh dir auf der Karte an, was in der nahen Umgebung ist. (Nimm ein Fahrrad, falls dir der Weg dorthin zu lang dauert.) Und dann sei Teil der Natur. Gehe langsam. Schau nach oben in die Baumkronen (nicht auf den Boden). Reck deinen Hals so sehr und dreh dich beim Anblick der Wolken und Baumkronen und sieh, wie hoch sie in den Himmel ragen. Du bist genauso nah an den Wolken; nichts mehr ist über dir, nur der Himmel. Erinnere dich daran, auch wenn Stress, Sorgen oder Ängste dein Selbstwertgefühl in die Knie gezwungen haben. Es gibt nichts, was dich begrenzt, einengt oder kleinhält – nur deine eigenen Gedanken über die Vergangenheit und Zukunft. Die meisten unserer Gedanken sind Annahmen, Ideen, Befürchtungen, Vermutungen. Die wiederum erzeugen Angst. Denk zum Beispiel an Lösungen, anstatt an die furchterregende Situation in Prüfungen, Trennungen, im Job, draußen, drinnen.

Bäume stehen zwar für sich allein, aber Forschungen haben gezeigt, dass alle Pflanzen regelmäßig untereinander und miteinander kommunizieren. Auch wenn du dich isolierst oder isoliert fühlst, kannst du dennoch mit allen anderen kommunizieren. Kommunikation ist lebenserhaltend. Einsamkeit hingegen macht krank (vgl. Dr. med. Lissa Rankin in „Mut zur Angst“). Die Kommunikation sollte von dir kommen. Mit wem willst du dich unterhalten? Und wer unterhält sich mit dir? Lerne beides voneinander zu unterscheiden und wähle jemanden, dem du dich anvertrauen kannst. Bitte verzichte in Momenten der Angst aus Rücksicht auf dich selbst auf Menschen, denen du Aufmerksamkeit schenken musst oder deren Redeanteil (vielleicht grundsätzlich?) größer ist als deiner.

wie das grün der bäume und ihre stoffe uns heilenBäume sind ebenfalls – wie wir Menschen – der Umwelt und ihren Einflüssen ausgesetzt. Wenn es stürmt und blitzt, kann es sein, dass ihre Äste brechen, sie gänzlich entwurzeln oder aber sie gespalten werden. Der Unterschied zu dir besteht darin, dass niemand kommt und dich ausreißt, wegwirft oder stutzt. Du bist immer Herr deiner Lage. Verlasse die Opferbereitschaft und die damit verbundenen, leidvollen Gedankengänge. Wir haben nur verlernt, unser eigenes Leben zu bestimmen. Obwohl wir es jederzeit können. Bäume können sich nicht gegen Schläge, Tritte, Gifte oder Unwetter wehren. Du schon. Mit jedem Scheitern, mit jeder neuen Angst und jeder neuen Sorge, kannst du beruhigt und herzlich zu dir selbst stehen, dir vergeben und morgen einen neuen Schritt wagen. Bäume hingegen müssen bleiben, wo sie sind. Bäume sind abhängig. Menschen nicht.

Schau dir die Bäume an und lerne von und mit ihnen. Am Anfang klang das selbst in meinen Ohren kitschig, aber ich kann aus eigener Erfahrung heraus sagen, dass ein bewusster Umgang mit der Natur mir sehr half, einen ebenso bewussten Umgang mit mir selbst und meinem Umfeld zu ermöglichen. Das ist das Thema Achtsamkeit. Mir fiel es leichter, Achtsamkeit zuerst „draußen“ zu lernen und zu üben, bevor ich es in meinem Leben und meinem Innern umsetzen konnte.

Geh aus dir raus, verlasse das Haus und finde in der Natur zu deiner eigenen Natur. Atme und sei und lass die heilende Wirkung der Natur ihre Arbeit machen.

 

101 Ideen: Was man bei Angst und Panikattacken tun kann

101 Ideen: Was man bei Angst und Panikattacken tun kann

Viele Betroffene von Angst und Panikattacken bloggen wie ich über ihre Wege und Gedanken, was man bei Angst und Panikattacken tun kann. Jeder hat dabei unterschiedliche Herangehensweisen. Ich war als ehemalige Panikpatientin immer ein Fan von Mischungen. Ich betrachtete - und tue es noch - alles ganzheitlich. Ich glaube daran, dass wir mehr sind als unsere Körper, unsere Gehirne und Seelen. Mit Seele meine ich dabei die Sinnhaftigkeit und Gerechtigkeit, die Moralvorstellungen und Ethik, mit denen man aufwuchs oder die man sich im Laufe seines Lebens aneignete. Alles anzusehen und auf unterschiedlichen Ebenen daran zu arbeiten, sich vom Ballast zu befreien, erscheint mir sinniger, als nur verhaltenstherapeutisch, körperlich oder tiefenpsychologisch zu arbeiten.

Dennoch möchte ich kurz auf die „Unterschiede“ zwischen einer Angststörung, die ausschließlich durch Angstzustände begleitet wird, und einer Panikstörung eingehen. Es gibt die Vermischungen aus beidem, in denen beispielsweise eine Agoraphobie mit einer Panikstörung und umgekehrt einhergehen kann. Diese Mischform hatte ich. Allem voran aber unterliegen die „Krankheits“bilder einer nützlichen Funktion und einer scheinbar nützlichen Funktion. Sie dienen mit ihren Symptomen dazu, dein Leben vor etwas zu bewahren, was du als Gefahr einzuschätzen gelernt hast. Selbstverständlich können Panik- und Angststörungen auch physische Ursachen haben, zum Beispiel begründet in Darmfunktionsstörungen mit/ohne Nahrungsintoleranzen wie Laktose oder Gluten, aber auch Schilddrüsenfunktionsstörungen. Es empfiehlt sich daher immer, vorher einen Arzt zu konsultieren, bevor man sich verrückt macht.

Eine Angststörung wird durch Angstattacken begleitet. Sie treten bei rund 14 Prozent aller Deutschen anfänglich in Form von Schwindelgefühlen, Herzrasen, Zittern, verringerte Belastbarkeit und die erwähnten Magen- und Darmbeschwerden auf. Später kommen Schweißausbrüche, Atemnot, die Enge in der Brust und die Schluckbeschwerden hinzu, aber auch Spannungskopfschmerzen (Druck im Kopf) und Sehprobleme wie Flimmern und Sternchen oder höchst empfindsame Augen gehören dazu. Auf der psychischen Ebene werden diese Symptome begleitet durch Panik, Ohnmacht, völliges Ausgeliefertsein (kindliche Hilflosigkeit), Kontrollverlust (Wehrlosigkeit). Bei manchen Menschen geht es bis zur unmittelbaren Todesangst. Es gibt dabei ganz typische Gedanken wie zum Beispiel „Ich werde sterben!“, „Ich werde mich völlig blamieren!“, „Ich habe einen Herzinfarkt!“, „Ich drehe durch/werde verrückt!“. Betroffene reagieren in der Angstsituation oft mit Flucht oder sie suchen vermeintlich Schutz durch eine sicherheitsspendende Person. Menschen, die Angst vor dem Alleinsein (gelernt) haben oder vor Einsamkeit, berichten häufig vom Letzteren. Man unterscheidet zwischen Agoraphobie, Panikstörung, Hypochondrie (Angst vor Krankheiten), der sozialen Angst (Soziale Phobie), der generellen Angst (Generalisierte Angststörung), Zwangsstörungen und PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung durch ein Trauma).

Eine Panikstörung gehört demnach streng genommen zur Kategorie Angststörung. Die Symptome einer Panikattacke ähneln sehr stark denen einer Angstattacke. Dennoch muss nicht jede Panikattacke oder Angstattacke auch gleichsam eine „Störung“ im Sinne der klinischen Behandlungsbedürftigkeit anzeigen. Eine handfeste Panikstörung jedoch zeigt sich durch eines: aufkommendes Vermeidungsverhalten in den symptomatischen Situationen. Hier reden wir oft von den alltäglichen Situationen wie Supermarkteinkäufe, lange Strecken, Öffentlichkeit (Verkehrsmittel) und Menschen(massen), Enge, aber auch Weite draußen, zum Beispiel beim Spazierengehen oder Briefwegbringen. Angstbesetztes Anstehen (in einer Schlange) ist genauso häufig wie Schwierigkeiten bei langen Gesprächen und/oder mühevollen Tätigkeiten.

In meinen Augen - nach all den Jahren meiner eigenen Erfahrung mit Angst und Panik - und nun auch seit Jahren beruflich mit Betroffenen, hat Angst und Panik einen gewaltigen Haken: Sie können und in 90 Prozent der Fälle sage ich „Sie sind es!“ nur Symptome sein für etwas anderes. Es wären damit nur Signale für ein noch tiefer liegendes Problem, zum Beispiel emotionale Erschöpfung durch ein lang anhaltendes Ungleichgewicht im Nehmen (Bekommen) und Geben (müssen/sollen). Dieses Thema ist so umfangreich, das ich es hier in diesem Artikel nicht ansprechen kann.

Stattdessen spreche ich im Folgenden über Wege und Ideen, Strategien und Methoden, körperliche Unterstützungsformen und Gedankenimpulsen für Hoffnung, Glaube und Freude am Leben - vor, während und nach Angst- und Panikattacken.

 

101 Ideen: Was man bei Angst und Panikattacken tun kann

Die folgenden 101 Ideen, was man bei Angst und Panikattacken tun kann, sind eine Zusammenfassung meiner eigenen Erfahrungen. Sie werden nicht alle und auch nicht jedem helfen, aber es dürften sich mindestens einige Impulse und Strategien zeigen, die auch dich unterstützen könnten.

  1. Atme nach einer bestimmten Atemtechnik, zum Beispiel die 8-4-8 Atemtechnik. Du atmest acht Takte ein, hältst vier Takte die Luft an und atmest acht Takte lang wieder aus. Eine andere Atemtechnik, die sich besonders gut bei Panik eignet, ist die 4-7-8 Atemmethode. Die Verfahrensweise ist dieselbe wie bei 8-4-8.
  2. Erinnere dich daran, wer du bist, und sprich es dir in Gedanken vor oder murmele es vor dich hin: „Mein Name ist … Ich wohne in … Ich liebe … und die Jahreszeit, die ich besonders mag, ist … In meiner Jugend mochte ich … Am liebsten habe ich … gegessen und … getrunken. Heute esse ich gern … und trinke gern…“ usw. Es holt dich zurück ins Hier und Jetzt.
  3. Lerne eine Entspannungstechnik, die du bei Angst- und Panikattacken anwenden kannst, zum Beispiel Progressive Muskelrelaxation oder Autogenes Training. Ich habe extra Trainings erstellt, die sich ausschließlich bei Panik und Angstzuständen anwenden lassen.
  4. Übe dich in Achtsamkeit, der Technik, mit und in deinen Gedanken im Hier und Jetzt (statt in der schmerzvollen Vergangenheit oder der sorgenvollen Zukunft) zu sein.
  5. Lies in deinem Lieblingsbuch.
  6. Finde in deiner Umgebung etwas in deiner Lieblingsfarbe, zum Beispiel den blauen Himmel, die grünen Blätter an den Bäumen oder der rosafarbene Schal eines Kindes. Zähle die Gegenstände in deiner Lieblingsfarbe leise auf.
  7. Lies ein Buch eines ehemals Betroffenen, der über seine Strategien, wie man Angst und Panikattacken überwinden kann, berichtet.
  8. Widme dich dem Kampf gegen deine Angst und Panik in Sebastian D. Kraemers Anti Angst-Akademie. Er war selbst Panikbetroffener und ist heute ein enger Kollege von mir. Aus Berichten meiner Leser/-innen weiß ich, dass er bereits Hunderten Menschen mit seinem Programm geholfen hat. Hier findest du Sebastians Seite mit allen Informationen oder du nimmst an einem kostenfreien Webinar mit Sebastian teil. Darin wird er dir alles Wissenswerte um seine Anti-Angst Akademie berichten.
  9. Höre dein Lieblingslied oder ein Lied aus deiner Vergangenheit, das dich an schöne, freudvolle Zeiten erinnert. Bei mir funktionierten Lieder aus meiner Jugendzeit sehr gut, in der ich mich frei und selbstbestimmt fühlte.
  10. Mach mit deinem Smartphone wahllos Bilder der Umgebung. Konzentriere dich auf schöne Motive, die idealerweise ein Stück weiter von dir entfernt sind. Das Gefühl der Weite durch ein kleines Raster des Handybildschirms macht weniger Angst und löst deine Gedanken aus der negativen Schleife.
  11. Durchsuche die Umgebung nach einem Kind oder Tier. Sieh es solange an, bis das Kindchenschema einsetzt und dein Gehirn Glückshormone produziert. Lächele das Tier oder das Kind für 60 Sekunden lang an, um deinem Gehirn zu signalisieren, dass Angst jetzt vorbei ist.
  12. Sollte keines in der Nähe sein, helfen auch YouTube- oder Facebook-Videos von Tieren. Auch wenn der Katzenvideo-Hype manche verwunderte, es gibt es einen guten Grund, weshalb er funktionierte und viral wurde: Sie machen glücklich. Sie sind süß. Sie lenken deine Aufmerksamkeit auf etwas Zerbrechliches und Hilfebedürftiges. Sie aktivieren deine Schutz- und Fürsorgemechanismen. Ergo: Es werden Glückshormone ausgeschüttet und die Stresshormone nehmen ab.
  13. Auch ohne Kinder oder Tiere kannst du die 60 Sekunden Lächeln-Methode anwenden. Zieh einfach deine Mundwinkel hoch und lächele, auch wenn du dich nicht danach fühlst. Deinem Gehirn signalisierst du dadurch das Gegenteil. Es muss die Stresshormone lassen und stattdessen positive ausschütteln.
  14. Summe eine positive Melodie oder irgendein Lied, das dir spontan in der Angst oder Panik einfällt.
  15. Trage einen Talisman, den du fest in der Hand halten kannst, wenn du in der Öffentlichkeit dazu neigst, Panikattacken oder starke Angst zu bekommen.
  16. Trage einen Anti-Stressball bei dir. Durch die Muskelanspannung und -entspannung erzielst du einen ähnlichen Effekt wie bei der Progressiven Muskelrelaxation. So kannst du zum Beispiel während der Panikattacke den Adrenalinabbau (nötig, um die Panikattacke abklingen zu lassen) unterstützen.
  17. Bei Stress, Angst und Panik wird durch den enormen Adrenalin- und Cortisolwert im Körper oft auch die  Lautstärke- und Lichtempfindlichkeit gesteigert. Trage eine Sonnenbrille oder Ohropax, wenn es das Wetter zulässt, um das zu vermindern.
  18. Bei Angst vor Panikattacken im Hochsommer kannst du dir einen Handventilator kaufen, den du überall benutzen kannst, um dich abzukühlen und dir das Gefühl zu geben, dass du Sauerstoff bekommst.
  19. Draußen Angst? Finde einen Menschen in deiner Umgebung, der dir sympathisch erscheint. Beschließe, dass diese Person dir helfen wird, falls eine deiner Befürchtungen wahr werden sollte. Überlege dir auch, wer dieser Mensch wohl ist: Wo wohnt er? Wie alt ist er? Wie viele Kinder hat er? Welche Farbe hat sein Auto? Oder hat er vielleicht gar keinen Führerschein? Wenn ja, wieso nicht? Mag er Erdnüsse oder hat er eine Allergie gegen Citrusfrüchte?
  20. Trinke lauwarmes Wasser, wenn die Angst hochkommt. So kannst du Symptome wie den Kloß im Hals oder die Schluckprobleme beseitigen und schenkst deinem Körper einen Schluck mehr Kraft. Angst ist eine sehr energieraubende Sache. Es erschöpft den Körper.
  21. Nimm Vitamine zu dir, zum Beispiel ein Stück Apfel, um deinen Körper weiter zu unterstützen.
  22. Iss Cashew-Nüsse (ungesalzen). Sie enthalten besonders viel Tryptophan, ein Protein, das im Körper in Serotonin umwandelt wird. Serotonin ist ein Glückshormon und hilft, zu entspannen und somit Stress und Angst im Körper zu verringern.
  23. Iss eine Banane. Sie enthält Magnesium und Tryptophan, welches den Stresspegel im Körper wie erwähnt senkt. Bananen eignen sich besonders gut gegen Müdigkeit, Depressionen, Menstruationsschmerzen, dem Kater nach zuviel Alkohol und Bluthochdruck.
  24. Iss Weintrauben oder Rosinen. Sie haben denselben Effekt.
  25. Besonders gut sind auch Beeren, da sie Flavonoide enthalten. Diese regen den Ausstoß von Glückshormonen an. Iss zum Beispiel vor einem aufregenden Ereignis Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren. Weitere Nahrungsmittel, die Flavonoide enthalten, findest du in diesem Artikel.
  26. Schreib ein Gedicht über das, was im Moment der Angst und Panik in dir vorgeht. Schreibtherapie hat - das ergaben bereits Studien in den 80er Jahren - einen erheblich positiven Effekt auf die Gefühlslage, sowohl bei Depressionen als auch bei Ängsten. Schreibtherapie wird daher oft in den „herkömmlichen“, staatlich anerkannten Therapien angewendet, sei es in einer Klinik oder 1 zu 1 bei einem Psychologen.
  27. Atme bewusst Luft in deinen Kopf hoch bzw. an die Stelle deines Körpers, an der du Angst oder Panik am meisten fühlen kannst. Mit jedem Atemzug stelle dir vor, wie die eingeatmete Luft die Stelle durchströmt und reinigt.
  28. Berühre die Körperstelle mit deiner Hand und lass sie solange dort liegen, bis sich das Pochen, Rasen oder Tuckern verringert hat bzw. gänzlich aufgelöst hat. So schlief ich in meinen Panikzeiten immer mit der Hand auf meinem Kopf ein.
  29. Lerne das Strömen.


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Gerstengrassaft: Mittel gegen Angst und Stress – für innere Ruhe

Gerstengrassaft: Mittel gegen Angst und Stress – für innere Ruhe

Nicht nur in den dunklen Monaten fällt einem schnell einmal die Decke auf den Kopf. Wer unter Stimmungsschwankungen, Ängsten, depressiven Verstimmungen oder gar ernsthaften Panikattacken leidet, der wendet sich häufig enttäuscht von der Schulmedizin ab und sucht nach wirklich heilsamen Präparaten, die Seele und Körper wieder ins Gleichgewicht bringen. Wagt man dann unter großem Leidensdruck den Gang zu einem Alternativmediziner, staunen viele nicht schlecht, wenn ihnen dort als Therapiemaßnahme eine Kur aus Gerstengrassaft verordnet wird.

Gerstengrassaft: Mittel gegen Angst und Stress - ein unkompliziertes Lebensmittel

Die Anwendung ist denkbar einfach. Rührt man das fein gemahlene, grüne Heilmittel in kaltes Wasser (oder für einen besseren Geschmack in Orangensaft) ein, so löst es sich sofort auf. Im Glas entsteht ein angenehm duftender Vitalitäts-Cocktail. Gerstengrassaft ist sanft im Geschmack und tendiert ins Süßliche. Klar heraus zu schmecken ist der hohe Anteil an Chlorophyll, was an kalten Spinat erinnert. Das pulverisierte Gerstengras lässt sich unkompliziert einnehmen. Da die Ballaststoffe entfernt wurden, kratzt es nicht im Hals und hinterlässt ein angenehm frisches und nährendes Gefühl.

 

Gerstengraspulver oder Gerstengrassaftpulver? Der kleine, aber entscheidende Unterschied

Wer unter hohem Leidensdruck seine Genesung selbst in die Hand nehmen möchte und im Handel nach dem Grassaft sucht, ist häufig irritiert. Was unterscheidet den gesundmachenden Gerstengrassaft von der einfacheren Variante, dem Gerstengraspulver?

gerstengrassaft als mittel gegen angst, panik und stressDie beiden Produkte differenzieren sich u. a. im Herstellungsprozess. Einfaches Gerstengraspulver besteht aus getrockneten und dann zerkleinerten Halmen. Das Pulver des Gerstengrassaftes hingegen wurde aus dem frisch gepressten Saft der Halme extrahiert. Somit erhöht sich die Vitalstoffdichte im Ausgangsprodukt um ein Vielfaches. Dieser kleine Unterschied führt dazu, dass der Gerstengrassaft so viel besser verträglicher ist für viele Menschen. Was den heilenden Saft so besonders macht, ist zudem seine hohe Bioverfügbarkeit. Wenn man den normalen Gerstengras als Mercedes sieht, so wäre der Gerstengrassaft der Porsche.

Viele Konsumenten sind auch verwundert, dass es zwischen Gerstengras und Weizengras eine Unterscheidung gibt. Natürlich sind beide Süßgräser eine Wohltat für die gestresste Seele. Doch nur Gerstengrassaft überzeugt mit einer solch hohen Ausstattung an Mineralstoffen und wichtigen Antioxidantien. Auch soll Weizengras eher dämpfend auf die Psyche wirken. Darum wird allgemein vom Verzehr in der kalten Jahreszeit abgeraten, um den Organismus nicht noch weiter zu beruhigen.

Gerstengrassaft schützt die Seele

Manch einem mag es suspekt vorkommen, als Mittel gegen Angst und Druck den grünen Grassaft einzunehmen. Doch medizinische Studien, vor allem aus den USA und China, zeigen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Konsum von Gerstengrassaft und der Fähigkeit zur inneren Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit.

Dies soll zum einen damit zusammenhängen, dass das Gras der Gerste ein allumfassendes Lebensmittel ist und die Zellen des Körpers von Grund auf nährt und basisch reinigt. Zum anderen wirkt der Drink aber auch ganz direkt auf die Schleimhäute des Körpers und unterbindet hier entzündliche Prozesse.

Heute weiß man, wie eng Darmgesundheit und psychische Gesundheit miteinander verbunden sind. So scheint der Gerstengrassaft einen so positiven Einfluss auf die Zellgesundheit zu haben, dass sich sogar eine gestresste Psyche wieder grundlegend regenerieren kann. Nicht nur meine eigenen Erfahrungen, sondern auch viele Kommentare im Internet dokumentieren eindrucksvoll, wie Menschen mit der Kraft des Gerstengrassaftes aus Lebenskrisen, depressiven Schüben oder stressigen Phasen herauskommen konnten. Gemeinhin berichten viele von einem Prozess, der sich nach rund drei bis sechs Wochen bemerkbar macht und dem Leben einen neue Richtung geben gibt. Förderlich für die körperliche und mentale Verfassung ist der Verzehr von Gerstengras in seiner flüssigen Form 20 bis 30 Minuten vor dem Verzehr von Mahlzeiten.

Die Wirkung der grünen Inhaltsstoffe auf die Gesundheit

Gerstengrassaft strotzt nur so vor Vitamin C, Vitamin B12, Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Niacin sowie Pyridoxin. Besonders reich vertreten sind auch die Mineralstoffe. So finden sich insbesondere Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink, Schwefel und Kupfer in besonders hohen Konzentrationen darin.

gerstengrassaft mittel gegen angst und stressInteressanterweise finden sich nicht nur Vitamine in den gesunden Halmen wieder, sondern die natürlichen Munter- und Glücklichmacher Serotonin und Tryptophan sind in erstaunlich großem Umfang enthalten. Ebenso die für den Körper so wichtigen Spurenelemente wie Silizium, Chrom, Molybdän und Mangan. Sie finden sich immer seltener in modernen Lebensmitteln und sollten daher regelmäßig aufgenommen werden.

Besonders reichhaltig ist Gerstengras natürlich mit Chlorophyll ausgestattet. Er fördert die Gesundheit des Menschen, weil es die Zellen mit Sauerstoff versorgt und so eine immense Reinigungskraft hat. Heute wird die Aufnahme des grünen Pflanzenfarbstoffes sogar als natürliches Heilmittel gegen Krebs angesehen. Vor allem bei Krebs in der Prostata oder bei Tumoren in der weiblichen Brust soll laut einigen Stimmen Gerstengras erfolgversprechende Ergebnisse erzielen können. Diese Wirkung konnte jedoch bislang nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Selbstverständlich finden sich auch äußerst viele Enzyme in den Gerstengras-Zellen wieder. Enzyme wirken ganzheitlich auf den Körper und sind an allen Stoffwechselvorgängen beteiligt - und werden daher für einen gesunden Stoffwechsel benötigt. Sie fördern u. a. die Durchblutung, die Stressresistenz und die Verdauung.

Zudem finden sich im Gerstengras unglaubliche Mengen verschiedenster Antioxidantien wieder. Vor allem die extrem selten vorkommende Superoxid-Dismutase (SOD), oder das Isoflavonoid Isovitexin (2-O-GIV), werden derzeit von der Forschung mit größtem Interesse untersucht. Antioxidantien schützen die Zellen vor freien Radikalen, die im Körper oxidativem Stress verursachen, weil sie gesunde Zellen attackieren und zerstören. Sie sind durch ihre Eigenart, die Zell-DNA negativ zu verändern, für viele Krankheiten verantwortlich, u. a. Hautprobleme, Bluthochdruck, neuronale Probleme wie Stress, Konzentrationsschwierigkeiten und Demenz sowie die Förderung von Tumoren. Sie gelangen durch die Umwelt, durch Tabakkonsum, Alkohol, Medikamente, schlechte Ernährung mit Lebensmittelzusätzen in unsere Zellen. Antioxidantien unterbrechen freie Radikale in ihrem Tun und verhindern so Zellschäden.

Weitere Bestandteile im Gerstengras sind hochwertige pflanzliche Aminosäuren, die gegen Angstzustände und depressive Verstimmungen helfen (u. a. Glutamin, Arginin, Asparaginsäure, Cystin, Glycin, Leucin und Isoleucin, Lysin, Tryptophan, Rutin, Serin, Threonin oder Valin). Sie sorgen für ein neues Gleichgewicht zwischen dem Körper und der Psyche, da Aminosäuren an Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Sie sind nämlich wichtige Energielieferanten: Ist der Körper im starken Stress oder steht unter erheblichen Belastungen, so wirkt sich das in einem Abfall der Aminosäurenkonzentration - also verschlimmernd - aus.

Eine ausreichende Konzentration an Aminosäuren wiederum stabilisiert uns, da unsere Zellen genügend Energie haben, um gegen freie Radikale vorzugehen. Somit fördert eine gesunde Menge an Aminosäuren u. a. unser Immunsystem, wirkt basisch auf das Bauchhirn und hilft so gegen Stress, Verstimmungen und innere Unausgeglichenheit. Sie ermöglichen einen erholsamen Schlaf, positive und ausgeglichene Stimmungen und die allgemeine Leistungsfähigkeit. Sie wirken gegen Grübeln und Schlafstörungen, Angstzustände und Depressionen.

Verzehrempfehlung zu Gerstengrassaft

wirkt-gerstengrassaft-als-pulver-besser-gegen-stressDieses komplexe Zusammenspiel an hochwertigsten Inhaltsstoffen kann jeder für seine Gesundheit nutzen. Vor allem Wissenschaftler aus den USA oder dem asiatischen Raum raten, nach Durchsicht der aktuellen Forschungsergebnisse, zu einer regelmäßigen Aufnahme von Gerstengrassaft. Am einfachsten gelingt dies, wenn die Inhaltsstoffe in pulverisierter Form verzehrt werden. Das hat den Vorteil, dass bei biologisch erzeugten Produkten nahezu alle Inhaltsstoffe erhalten bleiben, so wie sie in ursprünglicher Form im Halm angelegt wurden. Dabei ist das Gerstengras in zermahlender Form leichter über die Mundschleimhaut aufzunehmen. Wie bereits oben beschrieben, empfiehlt sich zweimal täglich ein gestrichener Teelöffel  des Pulvers 20 bis 30 Minuten vor einer Mahlzeit.

Viele Kommentare im Internet berichten auch davon, dass nach einiger Zeit die Mahlzeiten im Anschluss eher kleiner ausfallen, da die Zellen des Körpers durch das Gerstengras mit allen lebenswichtigen Stoffen bereits bestens versorgt sind. Wer möchte, kann den Gerstengrassaft auch in schmackhafte Säfte einrühren oder im Mixer einen cremigen Shake damit aufrühren. Optimieren lässt sich das Pulver sogar noch, wenn es in einen Green Smoothie eingerührt wird. So erhöht sich die Wirkung und die gesundheitlichen Vorzüge der Vitamine und Mineralstoffe lassen den Green Smoothie zu einer vollwertigen Mahlzeit werden.

Wer seinem Wohlbefinden auf die Sprünge helfen möchte, dem kann ich das Produkt von effective nature empfehlen. Es ist ein hochwertiges Fabrikat, das ich selbst täglich zu mir nehme. Im Vergleich zu anderen Produkten, die ich auch ausprobiert habe, stellte ich fest, dass dieses weniger klumpt und zudem preisgünstiger auf 200g ist als manch andere. 200g halten in etwa sechs Monate, je nach Häufigkeit der Einnahme.

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