Es war einmal ein kleines Mädchen namens Muss. Jeden Morgen stand sie mit mir und meinen zwei Katzen auf. Seit ich im Oktober meinen sicheren und einigermaßen gut bezahlten Job „einfach so“ hingeschmissen hatte, war sie mehr denn je davon überzeugt, dass wir jetzt erst recht viel mussten.

„Wir müssen Geld verdienen. Wenn du erst um acht aufstehst und dann zwei Stunden lang im Schlafanzug auf dem Sofa herumlungerst, wirst du niemals erfolgreich sein!“

„Aber das ist nun mal mein Biorhythmus!“ versuchte ich ihr zu erklären.

Ihr „Ziel“ war es immer gewesen, dass andere Menschen zufrieden mit mir waren. Waren sie aber unzufrieden, hing sie mir stundenlang in den Ohren und erklärte mir die Welt, wie sie „wirklich“ war. Ich musste bei solchen Ansprachen immer etwas lächeln, denn sie trug gelbe Chucks, einen hellbraunen Rock und ein rotes Shirt. Sie sah aus wie ein kleines Mädchen, aber verhielt sich wie eine strenge Mutter. Im Gegensatz zu meiner realen Mutter war sie jedoch 50-mal schlimmer.

„Du musst etwas für deinen Erfolg tun!“ befahl sie.

„Ich mach mir erstmal einen Kaffee!“ sagte ich müde und ging in die Küche. Sie folgte mir.

„Die Sache ist doch ganz einfach, Janett. Wenn wir alles so machen, wie wir es müssen, dann kann uns nichts passieren!

Dabei stand sie mit ernstem Blick wie festgenagelt auf dem Boden. Sie war immer, ernsthaft IMMER, davon überzeugt, dass sie Recht hatte. Im Gegensatz zu mir ließ sie sich niemals von ihren Zielen abbringen.

„Wenn wir alle Aufgaben auf unserer Liste abgehakt haben, dann sind wir endlich gut“, erläuterte sie.

„Hase! Das ist deine Liste, nicht meine“, erinnerte ich sie.

In letzter Zeit ging sie mir gehörig auf den Keks. Ich hatte gekündigt, um fortan weniger zu müssen. Ich wollte mich ausleben, endlich schreiben können, wann ich wollte und was ich wollte. Ich wollte arbeiten, wenn mein Körper und mein Geist dazu bereit waren. Ich wollte nur noch für mich verantwortlich sein und vor allem: Ich wollte mich zurück und aufhören, mich für andere abzubuckeln. Das Schlechte sollte gestrichen werden und das Gute sollte leben.

„Sag ich doch die ganze Zeit! Gute Menschen mögen gute Menschen. Wir müssen uns jetzt nur richtig verhalten!“ Sie verdrehte gern die Tatsachen und noch lieber drehte sie mir die Wörter im Mund um.

„Du meinst das Richtig der anderen Leute, nicht, was für mich richtig ist“, erklärte ich ihr ruhig. „Und was ist mit Menschen, die nicht gut und „richtig“ sein wollen?“ fügte ich hinzu, während ich meine Tasse zur Hälfte mit koffeinhaltigen und zur Hälfte mit koffeinfreien Instantkaffee füllte. Auch so eine Sache, die ich laut dem kleinen Mädchen Muss musste: mehr auf meine Gesundheit achten.

„Wer sollte so etwas wollen?“

„Oh, einige!“ antwortete ich und watschelte schlaftrunken zurück ins Wohnzimmer aufs Sofa.

Sie unterbrach das Gespräch und musterte ihre Liste. Ich schaute ihr seelenruhig dabei zu, wie sie mit ernster Miene und angespanntem Körper ihre handschriftlichen Notizen über das, was Menschen wie ich müssen, durchging.

Ich entschied, dass ich die Zeit nutzen würde, um meine E-Mails zu checken, meine Werbeeinnahmen des gestrigen Tages und schließlich die neuesten Posts auf Facebook. Wie jeden Morgen stellte ich auf meine Facebookseite ein Foto. Noch eine Sache, die ich musste: Wer einen Blog hat und damit Geld verdienen will, der muss auch Social Media-Kanäle pflegen, findet sie. Und das täglich. Ich war damals der Meinung, ich müsste auch Grenzen setzen. Nämlich am Wochenende. Zum Glück kannte das kleine Mädchen Muss ihren Punkt 94: „Du musst dich auch entspannen!“ So stimmte sie mir nach langem Innehalten missmutig zu und entschied, dass Posts am Wochenende gegen ihre Regel verstießen.

Ich hatte gerade das morgendliche Foto gepostet, als sie aufblickte und entschlossen sagte: „Du musst dich irren. „Nicht-gut-sein-wollen steht nicht auf meiner Liste! Wenn das wahr wäre, würde es dort stehen.“

Ihr Blick wurde finster und aus Erfahrung wusste ich, dass er Ärger versprach.

„Du lügst. Du darfst nicht lügen! Das ist Punkt 37 und steht direkt hinter „Du musst immer die Kontrolle behalten!““

Was nicht auf ihrer Liste stand, war auch nicht wahr.

„Oh man.“

Sie nickte siegessicher. „Oh ja!“

Weil es mir zu früh für Diskussionen war, beendete ich das Gespräch mit einem halbherzigen und sehr gelogenen „Hm.“

Die Kleine hatte eine merkwürdige Auffassung davon, was ein Mensch erreichen muss, damit ihn die Gesellschaft als erfolgreich, glücklich und erwachsen betrachtete. Eines Tages zum Beispiel hörte sie im Fernsehen den Spruch: „Was nicht passt, wird passend gemacht.“ Drei Tage lang ging sie ihre Liste durch und versuchte herauszufinden, ob das auch etwas war, was ich musste. Dann beschloss sie, dass es so ähnlich klang wie Punkt 68: „Ich muss immer brav, lieb und nett sein und darf niemanden verärgern.“ Sie vermerkte es als Punkt 68a.

So erweiterte das kleine Mädchen Muss ständig ihre Liste. Ich entschied zu meiner eigenen Sicherheit sehr früh, sie in dem Glauben zu lassen, dass ich mir alle ihre Regeln merkte. Jüngste wortgewaltige und sehr lästige Auseinandersetzungen hatten mich aber an einige ihrer Regeln erinnert.

Hier ein paar Beispiele ihrer Gedanken und Regeln, die besagen:

  • dass ich immer hübsch aussehen muss
  • dass ich reich werden muss
  • dass ich arbeiten muss
  • dass ich mich anstrengen muss
  • dass heute nur noch Egoismus und Härte zu Erfolg führen
  • dass ich mit dem Rauchen aufhören muss
  • dass ich eine Familie gründen muss und Tiere nicht zählen
  • dass ich Sport machen muss
  • dass ich ein Partner finden muss
  • dass ich jeden verstehen muss
  • dass ich meine Wohnung immer ordentlich und sauber halten muss
  • dass ich niemandem Sorgen bereiten darf
  • dass ich weniger Kaffee und Süßes zu mir nehmen soll
  • dass ich immer für jeden Menschen da sein muss, auch, wenn ich nicht kann
  • dass ich mich immer weiterbilden muss
  • dass ich alles wissen muss
  • dass ich alles können muss
  • dass ich alles haben muss
  • dass ich stark sein muss
  • dass ich weniger Angst haben muss
  • dass ich weniger traurig sein muss
  • dass ich meine Gefühle für mich behalten muss
  • dass ich zu allem eine Meinung haben muss
  • dass ich mich zurücknehmen muss
  • dass ich mich durchsetzen muss
  • dass ich bei schönem Wetter rausgehen muss
  • dass ich immer gut gelaunt sein muss
  • dass ich mich immer entschuldigen muss
  • dass ich niemals Fehler machen darf
  • dass ich allen alles verzeihen muss
  • dass ich immer stark sein muss oder wenigstens so wirken muss
  • dass ich weniger Geld ausgeben muss
  • dass ich mich dem mit, was ich habe, zufriedengeben muss
  • dass ich Autoritäten immer ernst nehmen muss
  • dass ich früh zu Bett gehen muss, um morgens wieder früh aufzustehen
  • usw. usw.

„Ich weiß eben, was Menschen wollen!“ erklärte sie mir von Anfang an. Wie mein Leben auszusehen hatte, damit mich andere schätzten und liebten.

Um das zu erreichen, war sie bereit, alles zu tun. Sie machte mich wütend, wenn ich Ruhe wollte, sie diskutierte weiter mit mir, auch wenn ich vehement Nein sagte. Sie flüsterte mir nachts ins Ohr, was ich am nächsten Tag musste und heute nicht getan hatte. An Heiligabend zwang sie mich, bis 20 Uhr zu arbeiten, „weil du in zwei Monaten in die Selbstständigkeit gehst und bis dahin musst du noch sehr viel machen!“

Nur ganz selten sagte sie mir, dass ich mich entspannen musste, dass es egal war, was andere Leute (und sie) sagten, dass ich Freude und Sinn in meinem Leben haben musste. Daran erinnerte sie mich nur, wenn sie „musste“. Die Gelegenheiten waren rar und beschränkten sich hauptsächlich auf Tage, an denen mein Körper unter dem Druck schlappmachte und sich erste Anzeichen von Erkältungen, Migräne, Grippe, Nasennebenhöhlenentzündungen oder hartnäckige Verspannungen mit mieser Laune breitmachten. Sie sagte mir auch nie, dass ich gar nichts musste. Sie lernte lieber von anderen Menschen, als von mir. Mir vertraute sie nicht.

Das sorgte jeden Tag für ordentlich Zoff. Denn während ich der Überzeugung war, dass ich allein über mein Leben entschied, meinte sie, dass mich diese Strategie geradewegs in die Hölle, vorbei am Sozialamt, bringen würde.

„Was glaubst du, wer du bist, unabhängig und frei leben zu dürfen? So läuft das heutzutage nicht!“

„Und wer sollte das besser wissen, als du?!“ paffte ich hämisch zurück und nahm einen weiteren Schluck Kaffee.

„Hör auf, dich wie ein kleines, bockiges Kind zu verhalten! Es ist endlich Zeit, dass du erwachsen wirst. Das ist Regel…“ Wütend sah sie ihre Liste durch, um den Punkt mit der Regel zu finden. „…75.“ Dann schaute sie erhaben zu mir auf, rollte ihre Papierrolle zusammen und klemmte sie unter die Achsel.

„Und was, wenn nicht?“ fragte ich voll kindischem Trotz.

Ihre Augen wurden so groß wie Suppenteller. Da eine meiner Regeln (ohne Nummerierung) lautete, dass ich entschied, was ich musste und was nicht, setzte ich noch einen drauf und erinnerte sie bedrohlicher Stimme:

„Ich sag’s dir mal mit Svens Worten. Jetzt horch mal her! Du bist nur hier, weil es in mir einen Teil gibt, der dich hier haben will. Eines Tages werde ich dich aus meinem Leben verbannen. Wenn du also nicht augenblicklich anfängst, mich auch mal an die schönen Dinge im Leben und all das, was ich eben nicht muss, zu erinnern, passiert ein Unglück.“

Ihr Kopf wurde puterrot. „Sveeeehheeeennnnn? Ich erinnere dich an Regel Nummer 5: Diesen Mann vergessen!

Ich musste lachen. Es war zu leicht, sie mit meinem Ex-Freund aufzuregen. Wir hatten schon seit Jahren keinen Kontakt mehr. Aber es bereitete mir unendlich viel Freude, das kleine Mädchen Muss allein durch die Erwähnung seines Namens zur Weißglut zu treiben.

„Ich geh‘ eine rauchen!“ sagte ich, erhob mich vom Sofa und warf mir meine Netflix-Kuscheldecke um den Körper.

„Es ist 8:15 Uhr!!!“ protestierte sie. „Du bist seit 17 Minuten wach!“

„Deswegen ja. Es wird Zeit“, zischte ich zurück und ging auf den Balkon.

Meine Katze Elli hatte sich hingelegt, kurz nachdem sie mit dem Essen fertig war, und schaute nur kurz unbeteiligt hoch. Sie hielt sich immer raus. Pippi, meine andere Katze, rannte hingegen mit mir auf den Balkon, um mich aufzumuntern. Sie hasste es, wenn ich mit dem kleinen Mädchen Muss aneinander geriet. Wenn ich viel arbeiten musste, hatte ich auch weniger Zeit zum Kuscheln und Spielen.

Ich war kaum zurück im Wohnzimmer, da begann das kleine Mädchen Muss von Neuem: „Ich versuche doch nur, dich zu schützen. Heute ist der 21. Februar. In nicht einmal drei Wochen musst du deine Abschlussarbeit für’s Journalismusstudium abgeben. Du hast noch kein einziges Wort geschrieben. Am 1. März gehst du in die Selbstständigkeit und du hast gerade einmal 2 ½ Kunden gewonnen.“ Sie holte tief Luft und kurz hatte ich Angst, dass sie platzen und in Millionen Blitze zerbersten würde.

„Das mit dem SEO Training für Therapeuten wollte ich nur machen, weil es leicht für mich ist und mir finanziellen Spielraum gibt, um schreiben zu können! Aber Schreiben steht im Vordergrund. Also lass bitte die Kirche im Dorf!“

„Aber deine drei unfertigen Bücher bezahlen nicht unsere Miete!“ entgegnete sie mir.

Ich hasste es, wenn sie Recht hatte. Dennoch, ich wollte standhalten. “Eines ist fertig! Die anderen werde ich schon noch beenden. Kreativität braucht nun mal Zeit. Das kann nichts werden, wenn ich nicht entspannt bin. Studien haben das ausreichend belegt. Schreib das mit auf deine Liste!“

„Nein, das werde ich nicht! Nichts ist fertig! Und ich soll ruhig bleiben?“ Ihr Kopf wurde wieder puterrot.

„Ja“, sagte ich ruhig. „Du musst mir vertrauen.“

Das kleine Mädchen Muss sagte nichts. Sie stand zum ersten Mal einfach nur da und schaute mich an. Pippi schmiegte sich um ihre Beine und sah mit traurigem Blick zu ihr hoch.

„Wenn ich eines aus meiner Angststörung gelernt habe, dann das: Man kann nichts erzwingen.“

„Ja, und seitdem du deine Angststörung nicht mehr hast, schreibst du alle Regeln um!“

Ich ließ sie stehen, ging in die Küche, machte mir einen zweiten, dieses Mal 100 Prozent koffeinhaltigen Kaffee und setzte mich an meinen Computer.

„Was machst du jetzt?“ fragte das kleine Mädchen etwas demütiger. Sie hatte sich aufs Sofa gesetzt, ihre Papierrolle fest in den Händen haltend.

Ich öffnete ein neues Worddokument und tippte:

 

„Eine Kurzgeschichte, die noch heute fertig wird“

Beschreibung: Wie man seinen inneren Kritiker zähmt, festsitzende Glaubenssätze widerlegt, Vertrauen zu sich selbst aufbaut und die Ruhe bewahrt – auch, wenn alles dagegen spricht

Charaktere: Ich, Pippi und Elli, das kleine Mädchen Muss

Lebensraum des kleinen Mädchens: In meinem Kopf, aber, wenn wir allein sind, kriecht sie aus mir heraus.

Erscheinung: Rotes Shirt, gelbe Chucks. Süß, aber das trügt. (Oh, wie das trügt!!!)

Persönlichkeit/Angewohnheiten: Herausfinden, was wir alles müssen, damit andere uns liebhaben und mögen und gleichzeitig noch so sind, wie die Gesellschaft uns will. Erinnert mich stets ungefragt daran und nervt mich damit zu Tode.

Freunde: Menschen, die einem einreden, dass man so und so zu sein hat.

Feinde: Pippi, mich und alle Menschen, die wissen, dass es scheißegal ist, was wer sagt und will, weil es im Leben um Vertrauen und Zufriedenheit geht, nicht ums Funktionieren.

 

„Ist das dein Ernst?“ fragte mich das kleines Mädchen Muss erschrocken, als sie las, was ich geschrieben hatte.

„Selbstverständlich!“

„Du musst mich doch geheim halten! Sonst erfährt doch jeder, wie wir wirklich sind“, stammelte sie ängstlich.

„Nein, das muss ich nicht. Als ich gekündigt habe, wollte ich schreiben, um Menschen daran zu erinnern, dass sie nur aufhören müssen, zu glauben, dass sie irgendetwas müssen. Ich wollte ihnen versichern, dass sie gut sind, so wie sie sind, weil ich gelernt habe, dass ich gut bin, genauso, wie ich bin. Und das heißt im Klartext: Ich entscheide, was ich muss. Nicht du.“

Sie seufzte und wusste: Es würde nichts bringen. „Okay. 1 zu 0 für dich“, sagte sie.

Ich wollte gerade aufstehen, um mir meinen dritten Kaffee zu machen, da fügte sie aufgeregt und neuen Mutes hinzu: „Du musst daraus ein Buch machen! Das wird bestimmt viel besser ankommen, als deine Bücher über Panikattacken und Einsamkeit!“

Ich schaute sie fassungslos an.

„Du könntest eine Geschichte pro Woche schreiben. Sagen wir mal: immer donnerstags!“

Zum Glück begann in diesem Moment die Sonne zu scheinen. Die Strahlen fielen durch das Wohnzimmerfenster direkt auf mein Gesicht.

„Guck mal, da! Sonnenschein… Da gibt’s doch auch eine Regel für. Welche war das noch gleich?“

Pflichtbewusst rollte das kleine Mädchen Muss ihre Liste aus und sah nach: „Ah hier, Nummer 51: Du musst bei Sonnenschein das schöne Wetter genießen und darfst nicht drinnen hocken!“

„Ach, wie schade…“, heuchelte ich. „Dann muss ich jetzt wohl mit dem Arbeiten aufhören. Was für ein Pech“, sagte ich schadenfroh, ging ins Bad und zog mich an.

©Janett Menzel

Fotos: New York Zoos and Aquarium

Das Kleine Mädchen Muss ist eine Erfindung von Janett Menzel (und daher auch urheberrechtlich sowas von geschützt, dass es saumäßigen Ärger gibt, wenn sie jemand in Auszügen oder vollständig klaut oder gar auf die Idee kommt, ihre Energie zu stehlen). Die Episoden beruhen auf eigenen Erlebnissen und Auseinandersetzungen mit ihrem inneren Kind, dem man nicht immer alles erlauben und schon gar nicht alles glauben muss. So zickig, wie sie auch sein kann: Sie meint es nur gut mit der erwachsenen Janett, auch wenn sie oftmals vergisst, dass wir mittlerweile erwachsen sind. Kurzum: Die Regeln der „Großen“ gelten heute einfach nicht mehr. Aber erklär‘ das mal einer 12jährigen, die stets versucht, brav und gehorsam zu sein, um ihre Ziele zu erreichen! 


 

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