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Wir alle kennen das dumpfe Gefühl der Angst allein zu sein und wie schlecht es sich anfühlt. Wir müssen jedoch zwischen Menschen unterscheiden, die gelernt haben, Alleinsein zu genießen, und jenen, denen diese Lernerfahrung fehlt. Viele versuchen sich zwangsweise abzulenken, zum Beispiel durch Telefonate, soziale Medien wie Facebook oder Handyspiele bzw. durch Rausgehen, um von Menschen umgeben zu sein, im Kontakt zu bleiben, gesehen zu werden. Im Inneren tobt aber meist eine große Wut über die Traurigkeit, allein zu sein, allein gelassen worden zu sein:

Man fühlt sich wieder wie ein kleines Kind, vor allem aber fühlen sich viele schuldig und verirren sich in dem Glauben, sie hätten etwas getan, was ihr Alleinsein und ihren erlebten Verlust rechtfertigen würde.

Das erdrückende Gefühl: Angst allein zu sein

Heute spiel ich nur die Spiele, die ich selber mag, heute wird nur das passieren, was ich sag. Heute gibts mal ausnahmsweise keinen Kompromiss, denn heute gibts nur einen und zwar mich! Alleinesein, Alleinesein. Heute bin ich einfach mein in vertrauter Einsamkeit, Alleinesein, Alleinesein. Heute bin ich mir genug und das tut auch mal ganz gut. Heute ist mir ganz egal, was du wohl davon hälst, denn heute mach ich Urlaub mit mir selbst!” (Peter Heppner)

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Diese Zeilen wurden von Peter Heppner in seinem Lied “Alleinesein” gesungen. Es gibt Menschen, die das Alleinsein lieben, sich dann weniger eingeengt fühlen, gern ihre Leidenschaften allein leben oder im Rückzug wieder zu sich finden. Und es gibt Menschen, die die Angst allein zu sein lähmen. Bei einigen äußert sich das in Unsicherheit und diffuser, kleinerer Angst. Bei anderen jedoch ist die Angstphase derart intensiv, dass sich Panik oder im äußersten Fall sogar Selbstmordgedanken breit machen.

So schieben sich viele Menschen die Schuld selbst in die Schuhe, tragen freiwillig die Verantwortung und die Last für die Bürden ihrer Vergangenheit - und bleiben nur allzuoft in ihren vier Wänden sitzen, ohne zu wissen, was sie nun tun sollen.life-863675_1920 Das bringt den Teufelskreis in Gang: Wir beginnen mit unserem Verstand nach Gründen zu suchen, die uns wiederum Angst machen und das Grübeln an sich verstärkt den Stresszustand. Haben wir einen Grund gefunden, ist er meist selbstzweifelnd, was die Stimmung weiter nach unten drückt und die Angst wiederum verstärkt. So gelangt man irgendwann an einen Punkt, an dem man sich entweder selbst die Schuld zuweist oder  man findet Wege, um diese Schuldgefühle und Verlusttrauer zu kompensieren. Wo sich viele einfach ihr Lieblingshobby schnappen und über die Zeit allein freuen, fallen andere in ein Loch aus Traurigkeit, Panik und Depression. Das Gefühl ist für die Betroffenen erdrückend und tieftraurig. Zu oft erlebt und “vereinsamt”, bildet die Angst und das Alleinsein häufig einen Nährboden für leichte bis mittlere oder gar ausgewachsene Depressionen.

Die Angst vor und während des Alleinseins ähnelt stark den Symptomen einer Depression, in der einem

  • Eigenverantwortung schwer fällt,
  • verbunden mit tiefsitzenden Aggressionen (wiederum Traurigkeit),
  • hervorgerufen durch vergangene Behandlungsweisen durch liebe Menschen, wie zum Beispiel die Eltern oder Partner.

Diese Wut richtet sich beim Alleinsein gern gegen einen selbst, bleibt aber unterdrückt. Die Angst bildet sich dann als Schutzmechanismus, um diese Traurigkeit nicht mehr fühlen zu müssen. Unser Geist wirkt ja so, dass wir jede Trauer, jede Angst und jede mögliche Verletzung zuallererst versuchen, zu vermeiden. Das Leben hält viele Mittel bereit, um das zu erreichen, sei es Beziehungen, Karriere/Beruf, Lebensweisen, Geld, Erfolg, aber auch negative Kompensationen wie Alkohol, Drogen, Tabak, schlechtes Essen, exzessiver Sport, Sex usw. Damit werden Tätigkeiten oder Lebensweisen zu einer Kompensation für das Alleinsein und die Traurigkeit. Diese Kompensationswege lernen wir im Laufe unseres Lebens und legen uns darauf fest. Wir schauen sie uns sozusagen von anderen Menschen ab.

Auch die Fragen: “Was soll ich denn draußen allein tun?” oder “Wie soll ich mich hier allein entspannen?” kennen die Betroffenen gut. Sie empfinden eine Ahnungslosigkeit und Leere über den Zustand, dem sie kaum selbst allein entfliehen können. Viele halten sich daher an fremden Menschen, Partner, Familienmitgliedern und/oder Freunden fest, und werden so von Kontakt abhängig, um sich nicht mit sich allein auseinandersetzen zu müssen.

Woher kommt die Angst allein zu sein?

Man geht davon aus, dass bereits der Geburtsprozess, also das Verlassen des Mutterleibes, eine Todesangst bei Säuglingen hervorruft. Danach, im weiteren Verlauf des Lebens, werden wir immer wieder von unseren Bezugspersonen verlassen, sei es, dass unsere Eltern arbeiten gehen oder uns Scheidungen, kurzweilige Trennungen, Verlust durch Tod, Krankheit usw. nachhaltig beeinflussen. Dies löst Traumata aus, die tief pier-801812_1920in uns sitzen bleiben und sich hoffentlich im späteren Verlauf lösen. Bei einigen Menschen kommen diese Traumata jedoch irgendwann durch ähnliche Verlustmomente, die an die damaligen erinnern, wieder hoch, werden reaktiviert. Die alte, damalig erlebte Angst, blitzt wieder auf, um uns vor ähnlich schweren und bedrohlichen Gefühlen zu schützen.

Nun können wir jedoch nicht immer herausfinden, wann wir in der Kindheit oder Jugend solch schmerzhafte Erfahrungen gemacht haben. Viele bleiben auch mit Absicht verschleiert, weil unser Gehirn uns nie mit Erinnerungen konfrontieren würde, die wir nicht verkraften würden. Es ist auf Schutz ausgerichtet, auch wenn dieser sich bei vielen Ängsten als hinlänglich erweist.

Man kann jedoch versuchen, sich behutsam oder auch in Begleitung einer therapeutisch ausgebildeten Person diesen traumatischen Erlebnissen zu nähern. Sollte das nicht gelingen, weil man sich partout nicht erinnert, dann hilft auch die erste Erinnerung in der jüngsten Vergangenheit, von der man zur nächsten Erinnerung springt und dann noch ein Schritt zurück. Man arbeitet sich also zurück. Bei heftigen Traumata wie sexueller Missbrauch oder Gewalt in der Familie sollte man solche Versuche ausschließlich mit einem Therapeuten wagen.

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Was schützt die Angst vor dem Alleinsein?

  • Angst, allein gelassen zu werden: das Verlustgefühl, als opferbewusstes, schuldbewusstes, passives Ereignis von außend kommend und durch Fremdeinwirken verursacht, Grund sei man selbst und etwas “Falsches”, Kontrollverlust, Verlust dessen, was einen Sicherheit gibt
  • Angst, unbeschäftigt zu sein: Langeweile nicht zu füllen wissen, nicht von anderen beschäftigt und gefüllt zu werden, Angst, sich mit sich (mit sich) beschäftigen müssen, statt mit anderen
  • Angst, den Halt zu verlieren, wenn keine Menschen in der Nähe sind: keinen Halt in und durch sich zu spüren
  • Angst davor, zurückgelassen zu werden: das Gefühl des Unwichtigseins, Todesangst aufgrund von Abhängigkeit oder Co-Abhängigkeit zum “verlassenden” Menschen
  • Kindheit und Trennung von Eltern: Erinnerungen an kindliche Existenzangst
  • Fehlendes Urvertrauen in sich und seine Kraft, seine Wichtigkeit und den Wert, den man für andere Menschen hat: fehlende Selbstständigkeit, unterbrochene Ich-Werdung, häufige Rücksichtnahme auf andere Personen
  • Sozialer Kontakt als Betäubung seiner Traurigkeit: um die Aufmerksamkeit der/des Anderen sicher zu wissen (sich be”mutter”n zu lassen), Liebe zu spüren, in dem man sie gibt oder erhält, oder selbst zu bemuttern.

Angst vor dem Alleinsein in seiner extremen Ausprägung kann Menschen schon mal dazu bringen, anderen ein wenig auf den Keks zu gehen. So ist die Provokation von Gefühlen häufig vorhanden, die emotionale Sicherheit key-692199_1280und Garantie für den eigenen Wert liefern soll. Auch die Kompensation mit Anerkennung von Außen speist die innere Anerkennung; man nimmt sich nur an, wenn andere einen annehmen, liebt sich nur, wenn eine tadellose, heile Welt da zu sein scheint, die (illusionistische) heile Welt der Kindheit, die Sicherheit, die aufrechterhalten wird, wenn man bei und mit anderen Menschen zusammen sein darf.

Bei Menschen, die durch diese Angst freiwillig eine Isolation eingehen, weil sie sich verraten oder verlassen, bedroht oder eingeschränkt fühlen durch ihre Eigenverantwortung, sieht man oft das Gegenteil: Sie verlassen andere und fühlen sich nur noch in ihren vier Wänden gut aufgehoben, dort, wo die Illusion, drinnen sei man sicherer, aufrechterhalten werden kann. Diese Menschen haben in ihrer Kindheit vielleicht Verlustgefühle draußen erlebt (plötzlich war die Mama weg, nicht mehr zu sehen) oder aber sie waren allgemein oft allein und haben Zuhause gewartet, dass die Eltern von der Arbeit kamen. Sie suchen insgeheim wieder die heile Welt von damals. Da wir nun aber erwachsen sind und keinerlei Abhängigkeit mehr zu unseren Eltern besteht, wir nicht mehr mit unseren Eltern zusammenwohnen, brauchen viele Menschen einen Ersatz, um diesen Konflikt von damals zu lösen. Zum Beispiel Partner oder die Arbeit. Diese agieren dann lediglich ersatzweise anstelle der Bezugspersonen, von denen wir uns damals verlassen fühlten oder die uns verlassen haben.

Einsamkeit wird als gefährliche, diffuse Unabhängigkeit, plötzliche und ungewollte Individuation, Aufsichgestelltsein gedeutet, als würde die Mama zu ihrem Kind sagen: So, du bist jetzt erwachsen. Ich bin dann mal weg! Sieh’ zu, wie du klar kommst.

Hinzu kommt der Irrglaube, man trüge die Schuld daran, dass man alleine ist, etwas Falsches gemacht hätte, was andere dazu veranlasste, einen zurückzulassen, allein zu lassen und sich abzuwenden. Die ganz menschliche Verlustangst, auch in vielen Fällen in Verbindung mit der Angst, nicht gebraucht zu werden, keinen Wert für einen bestimmten Menschen zu haben, macht sein Weiteres. Kein Wunder, dass viele Menschen, die unter dieser Angst leiden, häufig einen Übersprung der Angst erleben: hin zu Panikattacken, hin zu sozialer Phobie, hin zu generalisierter Angst oder Agoraphobie. Die Angst ist dann der Schutz, den Übergang vom Abhängigen zum Unabhängigen hinauszuschieben, weil innerlich noch das Kind oder der Jugendliche sitzt und wartet oder Beschäftigung und Aufmerksamkeit wünscht. Man wartet auf die Liebe und Zuneigung. Gleichzeitig aber zeigt die Angst erneut, dass exakt dieses Verhaltensschema, das spielerische Ausprobieren und Erfahrungen sammeln, so wie Kinder es tun, in Gang gesetzt werden soll, sonst würden wir die Angst nur halb so stark erleben.

Es ist hier wie der Geburtsschmerz, die Enge und die Angst beim Übergang von der einen heilen Welt in die äußere, ungewisse Welt, um dort Vertrauen und Sicherheit neu zu lernen.

Was kann man gegen die Angst vor’m Alleinsein tun? 3 Tipps und Selbsthilfe-Ideen für mehr Selbstvertrauen und Eigenständigkeit

Wenn die Angst stets extrem stark ist, Suizidgedanken, Panikattacken oder anderweitig belastende Angstanfälle das Alleinsein begleiten und man sich selbst schlecht bis gar nicht beruhigen kann, ist es ratsam, professionelle Hilfe zu suchen. Auch die einzelnen Hilfeinstitutionen deutscher Städte, wie zum Beispiel der Berliner Krisendienst oder die Telefonseelsorge können Unterstützung bieten.

Leseempfehlung:  Über Ich-losigkeit, Urvertrauen und Wirklichkeit: Oder wieso mir nichts mehr einfällt

3 Tipps(1)

(1) Die Schritt für Schritt-Methode

Wer besonders die Nähe einer bestimmten Person braucht oder ohne diese schwer bis gar nicht zurechtkommt, der kann mit ihm gemeinsam beschließen, dass man ein Schritt für Schritt-Entwöhnungsprogramm probiert. Man bespricht die Vorgehensweise, das Ziel und klärt denjenigen, der nebenher als Beobachter auftritt, auf, dass man minutenweise Alleinsein lernen möchte. Dieses Ziel klar auszusprechen spornt an, auch wenn es Angst macht. Derjenige erklärt sich dann bereit, dass man von ihm absichtlich und geplant minutenweise allein gelassen wird, sodass man in der Konfrontation lernt, mit Sicherheit im Rücken, allein sein zu können.

Man kann am Tag 1 klein beginnen, sodass man morgens zum Beispiel 5 Minuten und abends 10 Minuten Alleinsein legt. Der Rückhalt besteht darin, dass man den Beobachter jederzeit anrufen kann oder zu ihm geht/fährt. Nach Ablauf der Zeit bespricht man seine Gefühle mit der Person. Am Tag 2 dann werden die Minuten verdoppelt. Wiederum bespricht man, wie man sich gefühlt hat. Durch den Rückhalt und die Möglichkeit, jederzeit abbrechen zu können, wird gewährleistet, dass dieser Sprung ins Wasser nicht allzu kalt ist. Je häufiger man diese Methode ausführt, desto eher gewöhnt man sich daran und benötigt nach einer individuellen Zeitspanne keine Vorabgespräche oder Pläne mehr.

Man plant Minute für Minute ein stufenweises Alleinsein mit festgelegter Liste von Tätigkeiten, die man währenddessen durchführt und die einem am Herzen liegen (kein Facebook oder andere soziale Medien, keine Foren oder andere indirekte Austauschmöglichkeiten). Einige Möglichkeiten siehe Punkt 2.

(2) Gesunde Kompensationswege für inneren Halt

Statt sich mit Menschen zu umgeben und sich an ihrer Nähe und/oder Aufmerksamkeit zu nähren, kann man neu lernen, sich mit Aktivitäten, die einem Freude bereiten und in denen man sich verwirklichen kann, zu bereichern. Zum Beispiel bietet aktive Bewegung einen Weg aus dem Grübeln:

  • in der Natur spazierengehen,
  • mit Tieren / Kindern spielen (regt den Kindchenschema-Automatismus an und schüttet nachweislich das Glückshormon Serotonin aus),
  • Kochen,
  • Gärtnern,
  • Saubermachen,
  • Fensterputzen,
  • Müll rausbringen (auch ein reinigendes Ritual),
  • Einkaufen gehen,
  • leichter Sport z. B. Joggen,
  • Yoga oder Meditation für Zuhause
  • Entspannungstechniken wie Progressive Muskelrelaxation oder Autogenes Training.

Wer sitzende Tätigkeiten lieber mag, kann natürlich auch Fernsehen, wobei aber die Forschung hinreichend bewiesen hat, dass es sich dabei um positive Inhalte handeln sollte, um die Stimmung nicht noch weiter herunter zu ziehen. Wer also bislang eher Krimis, Thriller, Horror oder Dramen, Nachrichten und andere aufwühlende, beängstigende oder geistig anregende Sendungen konsumierte, sollte es mit leichten und glücklich-machenden Inhalten probieren, wie zum Beispiel Liebesfilme, Komödien, Märchen, Sportfilme usw.

Besonders effektiv haben sich diese Tätigkeiten in Verbindung mit geistiger Entspannung bewiesen: Lesen, Schreiben, Malen, Singen, Instrumente spielen. Es regt die Fantasie an und öffnet den Zugang zu Bereichen seines Unterbewusstseins. Lesen und Malen wurde in mehrfachen Studien als angstlindernd und stimmungsaufhellend herausgestellt.

(3) Nähe zu sich selbst aufbauen

Wie kann man sich selbst nah sein? Die Psychologie kennt verschiedene Techniken, die Nähe zu sich selbst aufbauen und innerlich zu stärken:

  • Schreibtherapie: zum Beispiel sich selbst einen Brief schreiben, seine Gedanken und Angst aufschreiben, Tagebuch führen usw.
  • sich selbst in den Arm nehmen (die Ellenbogen vor der Brust zusammenführen und die Hände auf die Schulterblätter legen),
  • Meridiane durch Strömen aktivieren
  • Hand auf’s Herz-Methode: Mit ätherischen Ölen oder Cremes reibt man sein Herz und die umliegende Körperregion ein. Das spendet Wärme und durch die eigene Berührung beruhigt es zudem. Man kann alternativ seine Hände auf sein Herz legen und dort einfach verweilen lassen, während man die Augen schließt und einfach nur atmet. Ich habe das beizeiten 2013 sogar in der Bahn und überall sonst gemacht (fand auch niemand merkwürdig!).
  • dem Kind in sich, dem verletzten Anteil seiner Persönlichkeit, gut zusprechen und es beruhigen: Als würde man zu seinem verängstigten Kind sprechen, erklärt man ihm, dass alles okay ist und führt mental oder laut ein Gespräch mit ihm. Man kann es fragen, was es befürchtet, wie es sich fühlt und aus der Sicht des Erwachsenen die Antworten offenherzig und warm willkommen heißen.

Daraus ergeben sich wertvolle Einblicke in die Dynamik der Angst vor dem Alleinsein, aus denen man wiederum Rückschlüsse für eventuelle Verhaltensänderungen schließen kann. Jeder Mensch fühlt sich hin und wieder allein oder gar einsam. Der Unterschied liegt darin, wie man die Zeit allein für sich bewertet. Wenn man die Zeit früher allein negativ und beängstigend empfand, dann bietet unser Gehirn hier eine neue Chance, sich daran zu erinnern, wie man damals fühlte, um es aufzuarbeiten. Wäre das Gehirn nicht bereit, diese Veränderung anzugehen, dann würde es einen nicht damit konfrontieren.

Dazu passt ein Album meines Autogenen Trainings, das dir gezielt dabei helfen soll, dich von Vergangenem, das dir Angst machte, zu befreien.

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