Jeder hat Angst vor etwas.

Selbsthilfe-Tipps gegen Ängste, Stress, Sorgen, Panikattacken, Liebeskummer & mehr

Hallo. Ich bin Janett Menzel. Schön, dass Sie hier sind!

Ich bin ehemalige Angst- und Panikpatientin, heute Autorin, Mentorin und Bloggerin. Einige nennen mich einen Klärer und Lösungsstrategen, weil ich ungern aufhöre, nach dem WARUM und WOZU eines Symptoms zu fragen, um dann eine Lösung (oder mehrere) zu finden. Das mache ich hier auf diesen Webseiten, im Angst Blog sowie für Privatpersonen in Intuitiven Coachings.

Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, orientieren Sie sich am besten am Themenmenü (rechte obere Ecke, die drei Striche untereinander). Das erwartet Sie außerdem:

  • Informationen zu Angststörungen, Panikattacken und ernährungsbedingte Auslöser von Angst/Panik
  • Informationen zur Besserung der Symptome bei Angst, Stress, Panik, Depressionen, nicht typgerechter Ernährung u. v. m.
  • Informationen zu Empathie, Hochsensitivität, Hochsensibilität und Hochbegabung in Verbindung mit Angst
  • Informationen zu Beziehungsangst und der Angst vor Nähe, Verlust, Selbstverlust und Inbeschlagnahme
  • stete Erinnerung an Ihren Wert!!!
  • Unterstützung bei Ihrer Selbstfindung und -entwicklung, -entfaltung und -verwirklichung!!!
  • Auszüge aus meinen Büchern und autogenen Trainings für eine bessere Lebensbewältigung
  • Angebote zu Mentorings, falls Sie nach Ursachen und Lösungen suchen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und Selbstverständnis beim Lesen sowie alles Gute auf Ihrem Weg,

Aktuelles aus dem Angst Blog

Was kann man tun bei Sorgen, Stress, Beziehungsangst, Liebeskummer, Angst & Panikattacken?

Seit März 2015 blogge ich über Stress, Angst und die Psychologie hinter der menschlichen Emotion. 2013 litt ich unter Agoraphobie und Panikattacken. Aus diesem Extrem lernte ich viel, besonders über Stress. Gleich, ob es schwierige oder entzweite Beziehungen sind, ein unzufriedenstellener Job, Überforderung oder Unterforderung, Prüfungssituationen, Druck und Zeitnot im Alltag, die eigenen, hohen Ansprüche an sich und seine Zukunft, als Mensch, als Mann/Frau, als Vater/Mutter, als Partner/-in: Ängste aller Art entstehen aus Stress und sind ein Symptom für alte Wunden, lodernde Konflikte und einschränkende Situationen, im Innen und Außen. Gleichzeitig sind sie der Grund, weshalb Menschen in stressigen Jobs bleiben oder in unglücklichen Beziehungen (Familie, Partnerschaft, Freundschaft). Diese Website bietet Ihnen daher Vorschläge und Informationen, wie Sie Stress, normale Angst und größere Angstzustände z. B. Agoraphobie, Zukunftsangst, Angst vor Krankheiten sowie Panikattacken überwinden können, durch Psychohygiene konstant im Alltag Ihren Stress abbauen und Entspannung finden können. Auch dem Thema Liebe & Partnerschaft widmet sich diese Website, besonders wie man unerwiderte Gefühle und Liebeskummer überwinden kann. Eine mir wichtige Leserzielgruppe sind Referendare für Lehramt, die im Referendariat Angst, lang anhaltenden Stress bis hin zu Panik erleben. Auch das Thema Angst vor Arbeit und Selbstzweifel im Alltag findet hier häufige Betrachtung.

Stress-Ängste: Tipps gegen Angst sind Tipps, um Stress abbauen zu können

Die Schweizer Psychoanalytikerin Verena Kast schrieb einst, dass das alltägliche Wort “Stress” in Wahrheit nur ein anderer Begriff für Angst sei. Wir benutzen es, damit “wir keine Angst haben” (und andere genauso wenig). Denn Angst zu haben oder zu “bekommen” ist für jeden unangenehm, dabei fürchten wir alle irgendetwas. Die Amygdala, das Gehirnareal, das sich unsere angstauslösenden Erfahrungen merkt, spult bei Neuerscheinen gefährlicher Situationen für unser Leben Stress, Anspannung, innere Unruhe, Angst und selbst Panik ab. Sie werden noch erfahren, dass das gut ist, weil Ihr Körper Sie bloß schützen möchte. Denn natürlich gibt es nicht nur das Dunkle in Form von Furcht in unserem Leben, sondern auch das Schöne: Freude, innere Ausgeglichenheit, Ruhe, Aktion, Dankbarkeit, Nähe, Distanz, Zufriedenheit, Selbstfindung und Verwirklichung. All das ist mit möglichen Verlusterfahrungen verbunden. Ihr Gehirn hat sich das gemerkt. Deshalb lässt sich für manchen das Schöne mit Stress gleichsetzen: So wird zum Beispiel tiefe Liebe mit Selbstverlust oder Trennungsangst verbunden oder Durchsetzungsvermögen und Selbstverwirklichung mit Zukunftsangst. Das trifft häufig Menschen, die ihre Bedürfnisse hinten anstellen.

Dieser oft enttäuschende Weg, der eigene Bedürfnisse, Werte und Ziele auf’s Spiel setzt, ruft  durch die entstehenden negativen Gefühle (Wut, Traurigkeit, Scham) über kurz oder lang eine sehr legitime Angst auf. Bei manchen (meist die Betroffenen, die noch lange versuchten, durchzuhalten) geht es bis hin zu Phobien, Panikattacken und Depressionen, bei der eine Therapie sinnvoll wird.

Eines möchte ich weitergeben, bevor Sie sich umsehen: Es gibt (und gab) für alles einen Anfang - und auch ein Ende. Auch das wird vergehen.

Neues aus dem Blog

Möchten Sie über Neuigkeiten per E-Mail informiert werden?


Zweimal pro Monat

Hör’ auf!

Deine Gefühle

Stress-Angst und Furcht haben ein sehr einfaches Spektrum: Es gibt die in der Amygdala des Gehirns gespeicherten Überlebensfunktionen, die Furcht auslösen, damit sie Ihr Leben erhalten. Und es gibt die Angst, die eine Entscheidung ist. Diese wurde meist in der Kindheit gelegt. Dort gab es einen Stress/Angst-Anfang, der alles Folgende verursachte. Ein Beispiel: Bei Angst vor Nähe oder Angst vor Menschen gab es meist in einer bestimmten Situation (mind.) einen Menschen, der einem zu nahe kam oder Angst auslöste. Dasselbe lässt sich über Beziehungsangst und andere Bindungsangst, soziale Ängste oder anderweitige Phobien sagen. Damit bekommen Ängste einen legitimen Nutzen: Schutz (in und vor der Wiederholung dieser prägenden Situationen). Das Gehirn stellt diese Informationen immer wieder abrufbar bereit.

Es wird die körperliche Unversehrtheit, der Job, die finanzielle Sicherheit, die Psyche, die Familie, alte Wunden, die Partnerschaft, die Autonomie, der Selbstwert usw. geschützt. Dieses Muster lässt sich auf alle psychischen Lagen anwenden. Ich wünsche daher jedem die Kraft, in sich zu gehen und zu überprüfen, was mit ihm geschieht, wenn der Stress einsetzt, man Angst bekommt oder in Panik gerät. Welche Gedanken lösen was aus? Wodurch entsteht der Stress? Wann rollen Panikattacken an? Die Auslöser sind Funktionen und sollen vor etwas schützen. Ob dieses Etwas schützenswert ist oder nur hinderlich, wird sich zeigen. Viele meiner Leser/-innen entdecken nicht zu selten, dass das Loslassen von Stressoren der schnellste und heilsamste Weg ist, wenn erst einmal eigene (und fremde) Ansprüche losgelassen wurden.

Ängste sind vor allem eine der vielen Ursachen und Informationen unseres Körpers für etwas, das sich ändern darf. Sie sind der beste Ratgeber für ein zufriedenes Leben. Ihre Gedanken und Gefühle voneinander zu lösen, sich eigene Stolpersteine und die vorherrschende Rolle Ihres Lebens als perfekte Mutter, kompetenter Vorgesetzter oder brave Tochter anzusehen, ist sehr wichtig für Sie und Ihr Glück. Dahinter finden Sie Ihr wahres Ich - mit allen Träumen, Wünschen, Verletzungen, Talenten, Charaktereigenschaften, Ecken & Kanten. Diese gilt es zu entdecken, das ist eine wesentliche Aufgabe negativer Gefühle. Wohlgemerkt eine. Je nach Persönlichkeit und individuellen Erlebnissen ergeben sich weitere Schutzmechanismen. Suchen Sie sie. Beschaffen Sie sich Informationen über sich. Erinnern Sie sich an sich - was Sie wollten, sich wünschten, wonach Sie sich sehnten. Stellen Sie sich die wichtigen Fragen. Befreien Sie sich von der bequemen Art für andere. Erlauben Sie sich stattdessen, sich richtig kennenzulernen. Denn Stress-Ängste, Sorgen, Selbstzweifel, Unsicherheiten und selbst Panik sind wichtige Signale, die Ihnen etwas aufzeigen möchten. Ich plädiere daher im Psychologie & Angst Blog für Eigensinnigkeit und Reflexion, beizeiten für Ungehorsam, für das Schaffen von Klarheit über eigene Beweggründe und das Beschaffen von Hintergrundinformationen. Hier ist es erfahrungsgemäß recht still - es wird gelesen, gedacht, hin und wieder kommentiert. Die Kommunikation findet zumeist auf Facebook statt.

Denn Stress-Ängste und andere überwältigende Gefühle (wie z. B. nagender Kummer, Sorgen, Zweifel, selbst Panik) zu überwinden, bedeutet auch, sich ihnen - sich Ihnen - zu stellen. Und das mit den richtigen Strategien und einem neuem Gedankengut. Es sind eben nicht die bösen Gedanken, die Ihnen aus emotionalem Stress heraushelfen werden. Es sind die guten Gedanken an sich, Gedanken für Sie, die Ihnen helfen werden. SELF-EMPOWERMENT, wie die Psychologie es nennt. Dabei möchte diese Website unterstützen.

Erfahren Sie alles, was Sie über normale Angst bis hin zu einer Angststörung, Probleme in der Liebe, dem Job, Wege aus der Depression, Stressbewältigung zur Vorbeugung von schlimmeren psychischen Umständen, Mittel gegen Stress & Angst, Ernährung bei Stress & Angst, Angst vor der Angst, Ursachen, Symptome und Strategien für ein wohltuendes, zufriedenes Leben wissen sollten. Auch Begabungen (Empathie, Hochsensibilität, Hoch- & Vielbegabung) thematisiere ich.

Schreiben Sie mir gern bei Fragen, Anregungen oder Kritik.
Ihre Janett Menzel

F