Wunden des Nichtgeliebtwerdens heilen: Coaching

Dieses Premium Coaching ist eine Reise zu dir selbst und all deinen Wunden. Tief verborgen in deinem Fleisch, sitzen all deine Erfahrungen von frühester Kindheit bis heute. Durch den Spiegel der anderen (besonders potenzielle Partner) blickst du wieder in dich hinein. Deine Partner als Spiegel zeigen dir deine Selbstwertmängel, Ängste, unerklärliche Traurigkeit, Schuld, Scham und all jene Interpretationen, die dich unter den falschen Partnern leiden lassen. Sie werden jedes Mal reaktiviert, wenn sich dein Körper und Herz durch Begegnungen oder Erfahrungen erinnern. Gemeinsam decken wir deine Wunden auf, geben ihnen den Raum, den sie brauchen und verdienen, widmen uns ihnen vollen Herzens und heilen sie mit Liebe und radikaler Annahme.

Hintergrund & weshalb wir Frauen unsere Wunden des Ungeliebtseins heilen müssen

Die Wunde der ungeliebten Frauen ist ein spezielles, mir sehr am Herzen liegendes 1-zu-1-Coaching-Programm für Frauen jeden Alters, die sich endgültig von ihrer Vergangenheit verabschieden wollen – um einen entscheidenden Schritt in Richtung zufriedene und selbstbestimmte Zukunft zu machen.

Leider wird niemand kommen und all das, was in dir und deinem Herzen angerichtet wurde, in einer Minute wiedergutmachen. Aber wir Frauen haben zum Glück die Kraft und weiblichen Ressourcen, um diese Arbeit „allein“ zu erledigen. Wir verbinden uns immer mehr und hören aufeinander, lernen voneinander und sind miteinander im Schmerz. Wir können das, wenn wir es wollen – selbst dann, wenn uns beigebracht wurde, dass Weinen schwach wäre oder Stärke durch Alleinsein oder einfach weiterzumachen bewiesen werden müsste. Beides sind nur Beispiele und beide Beispiele entsprechen nicht der Wahrheit. Unglücklicherweise trägt die Gesellschaft trotz großer Erfolge des Feminismus noch immer Plaketten mit sich herum, wie eine Frau zu sein hat – wann sie eine Frau ist und was sie dafür zu tun hat (und was zu unterlassen).

Viele Frauen haben Schwierigkeiten, ihre eigene Definition der Frau, die sie sein wollen, zu finden und zu leben. Den Mut aufzubringen, man selbst Frau und Ich zu sein, wird unter ansteigenden Erwartungen des Außen und auch im Alltag immer mehr zur Hürde, die Leid bereithält und nicht selten krank macht.

Den Frauen unter uns, die in ihrer Kindheit karge, lieblose Zeiten erlebt haben, werden versuchen, sich erst recht durch Beziehungen aufzuwerten, dort in einer Partnerschaft mit einem Mann, der sie „genug mochte“ und den sie genug mochten, das zu finden, was ihnen früher so sehr fehlte – was ihnen bis heute so viel Angst einjagt, dass sie selbst destruktive Beziehungen nur sehr schwer verlassen können.

Denn es ist kostbar, geliebt zu werden. Es ist kostbar, einen Platz in der Welt zu haben, an dem man willkommen ist. Deshalb täten sie beinahe alles, um diesen zu bekommen oder nicht zu verlieren. (Bei Männern geht dieser Trend seit ein, zwei Jahren in dieselbe Richtung.)

Jenen Frauen unter uns, die zwar relativ „sicher“ aufwuchsen, aber sich dennoch latent ungesehen und ungehört fühlten, wenn sie „anders“ waren, trifft oft dieses Schicksal: Sie verirren sich in der heutigen Optionalität, wanken zwischen Perfektionismus und Streben nach Wert und Bedeutung hin und her – und fallen stets wieder auf ihren instabilen Selbstwert, der sich nur zu bestätigen scheint. In ihnen schlummert der Drang, besonders zu sein, etwas Besseres, um sich zu beweisen, um die Zuwendung und Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie verdienen. Aber oft erst, nachdem sie geleistet haben – emotional oder psychisch, nicht selten auch sexuell. Leistung wird immer mehr in Verbindung gebracht mit Geliebtwerden oder wenigstens Willkommensein. Irgendwo zwischen einseitigen Beziehungen und dem Kampf, sich zu „verbessern“, um alles gut zu machen, sich gut zu fühlen, im Außen den Spiegel ihres Werts zu sehen, verirren sie sich in sich in ihrer Wunde.

Gleich, wie die Kindheit sich gestaltete: Beide bemühen sich, zu sein, was sie sein sollen, erlernen eine Rolle/Maske nach der anderen, um zu genügen, beweisen sich und ihren Wert als Frau, Karrierefrau, Mutter oder Partnerin – in der Hoffnung, irgendwann einmal dicht dran an „besonders oder perfekt“ (aka gut genug) zu sein. Wie viele von ihnen sich nur dann mögen, wenn andere sie mögen, sich nur dann um sich kümmern, wenn andere sich um sie kümmern und sich nur dann gut fühlen, wenn andere sie für gut halten … 

Nicht wenige beweisen sich dafür jeden Tag aufs Neue und fürchten den Verlust, ja selbst die Angst, dass sie eines Tages nicht mehr genügen könnten. Diese Angst vor Bedeutungslosigkeit und Leere äußert sich auf vielfältige Weise, sei es durch

  • Konzentrations- und Schlafprobleme
  • das Gefühl, ständig gehetzt zu sein
  • innere Unruhe bei drohendem Versagen
  • übermäßige Sensibilität bei Kritik, Nicht-gemocht-Werden und Ablehnung
  • starkem Drang nach Kontrolle und Steuerung von Situationen
  • langes Single-Dasein oder Beziehung ohne Augenhöhe
  • Bekanntschaften, die übergriffig oder schnell auf Rückzug sind bzw. nur kurzlebige Beziehungen
  • Angst, etwas zu verpassen
  • Angst, nicht mehr wichtig zu sein
  • Angst vor dem Fühlen ihrer Gefühle
  • Drang danach, sich auszudrücken und im Mittelpunkt zu stehen
  • tiefe Sehnsucht danach, sie selbst zu sein – frei von Angst (ohne so recht formulieren zu können, WER sie sind)
  • bei Müttern: Ausleben ihrer Träume über ihre Töchter
  • selbst eine ambivalente Beziehung zu ihrer Mutter (Oft verlangen ihre Mütter entweder Identifizierung mit ihren Ansichten und Zielen oder sie verlangen viel Aufmerksamkeit und Zuwendung von den Frauen – „die Mutter statt Tochter“ sein sollen.)
  • oft abwesende Väter (lokal oder emotional)
  • kaum starke Rollenbilder, an denen sie sich festhalten und orientieren, reiben und von denen sie lernen konnten, sich aufzulehnen und gleichermaßen hinzugeben
  • Einsamkeit in Zeiten des Alleinseins – Angst vor Einsamkeit
  • gleichzeitig Schwierigkeiten, sich allein zu beschäftigen und dabei erfüllt zu fühlen
  • Kompensation durch Geld, Konsum, Sex, Alkohol, Zigaretten, Medikamente, Binge Watching, Über-Essen
  • Übernahme der Kompensationstechniken der Elternteile
  • Projektion der inneren Gefühlszustände auf ihren Körper (Gewichtszunahme z. B.)
  • große Schwierigkeiten mit Angst, Trauer, Scham und Schuld
  • Herausforderungen, ihre Bedürfnisse zu spüren, weil Bedürftigkeit mit „Schwäche“ und „Unbequemlichkeit“ in Verbindung gebracht wird
  • Angst, andere durch eigene Bedürfnisse zu „stören“
  • größerer Drang, andere zufrieden zu stellen, statt für sich einzustehen
  • Näheprobleme oder Distanzprobleme: meist im Wechsel
  • Liebessucht (stets unglücklich verliebt) oder Beziehungssucht (immer in Beziehung sein müssen, um sich erfüllt/ganz zu fühlen)
  • Je mehr positive Gefühle mit im Spiel sind, desto schwieriger fühlt es sich an – aus Angst vor Fehlern oder nicht zu genügen.
  • usw.

Das ist nur ein kleiner Auszug des großen Spektrums an Lebenssymptomen, die Frauen mit der Wunde der Ungeliebten mir mitteil(t)en. Und die ich selbst sehr gut kenne.

Hast du die Faxen dicke? So richtig?

Viele wollen trotzdem ihre aktuell herausfordernde Beziehung nicht aufgeben. Vielleicht ändert er/sie sich ja oder seine/ihre Meinung. (Was durchaus sein kann!). Wir alle haben unsere Erfahrungen gemacht, die uns oft vorsichtig werden lassen. Und nicht wenige leiden unter einer Angst vor Beziehungen. Wenn du deinem Herzenspartner noch Zeit geben und ihn/sie unterstützen möchtest, empfehle ich dir meine Masterclass “Hölle Beziehungsangst”. Sie ist spezialisiert auf Menschen, die betroffen sind von der Angst anderer.

 

Solltest du aber an dem Punkt sein, an dem du tief in dir weißt, dass das nicht passieren wird oder du immer wieder wie das Licht für die Motte bist, wiederholt “solche” Personen anziehst, kann ich dir mit meiner Arbeit weiterhelfen. Denn dahinter verbirgt sich die sogenannte “Wunde der Ungeliebten”.

Wer ich bin und wieso ich Frauen bei diesem Thema unterstütze

Mein Name ist Janett Menzel. Ich bin von Hause aus Wissenschaftlerin (Literatur und Soziologie, Schwerpunkt Gender Studies) und beschäftige mich seit 2013 mit Ängsten aller Art. Eine eigene Angststörung, die ausgelöst wurde durch Überforderung im Job und eine jahrelange Beziehung (On-Off, emotional nicht verfügbar, destruktiv, co-abhängig – das ganze Klischee einmal rauf und runter), inspirierte mich dazu. Wieder gesund, wusste ich: Meine Wunde der Ungeliebten spiegelte sich in allen Bereichen meines Lebens wider. Ich hatte mich schon immer emotional verausgabt, ob beruflich oder in Beziehungen (inkl. Freundschaften, Familie). Das stresste mich unsagbar und führte zu Angstzuständen und tiefem Unglücklichsein über mein Privat- und Liebesleben. Nach und nach also machte ich mich daran, meine Wunde zu heilen – und transformierte so nicht nur meine Beziehungen. Ich zog auch andere Menschen an (freundschaftlich und in der Liebe), während sich “die Falschen”, die, die wenig/nichts zu geben hatten und vorrangig erhalten wollten, fern hielten. Ich lernte vor allem, dass Menschen, die nicht lieben (können/wollen), sich selbst nicht lieben. Und dass eben dort auch keine Liebe zu finden ist. Ich wollte aber so sehr wieder Liebe und Verlässlichkeit in meinem Leben spüren, dass ich bereit war, alles zu tun. Am Ende musste ich kaum etwas tun, aber es war mein Wille, mich zu ändern, mich anzusehen und wichtige Meilensteine meiner Vergangenheit umzudeuten. Denn meine Gedanken über diese nährten noch immer meine Wunde. Meine Wunde liegt begraben in meiner Kindheit, so, wie bei vielen. Die Wunde der Ungeliebten bringt oft einen leidlichen Warteprozess mit sich, der sich nach meiner Transformation verabschiedete.

In meiner Arbeit widme ich mich dieser Wunde und helfe Frauen und Männern, sie zu erkennen und zu heilen.

Wie sich die Wunde der Ungeliebten zeigt

Anzeichen, dass dein innerer Kompass auf emotional nicht verfügbare Menschen ausgerichtet ist

Du bist häufig allein oder fühlst dich mitunter einsam.
Du bist hingebungsvoll und leidenschaftlich bei Themen/Menschen, die dir etwas bedeuten.
Du hilfst gern, wenn du kannst.
Du bist da, wenn dich jemand braucht, und gibst alles/vieles, damit es dem anderen gut/besser geht.
Es kommt nicht dasselbe zurück – oder man wendet sich nur an dich, wenn es demjenigen schlecht geht oder er einsam ist.
Du warst/bist schon oft enttäuscht gewesen von Familienmitgliedern, Freunden oder Kollegen, fühltest dich missverstanden oder schlecht behandelt, vernachlässigt oder im Handlungszwang, so zu sein, wie sie es wollten (oder sonst ihre Ablehnung oder gar ihren Verlust zu erleiden).
Was du auch tust, es scheint nicht gut genug zu sein.
Du fühlst dich oft wie ein Spielball der Umstände des Lebens.
Du hast das Gefühl, immer zu warten oder warten zu müssen, bis jemand/etwas zu dir kommt (auch Glück, Chancen, Zuneigung/Aufmerksamkeit).
Du fühlst dich oft blockiert, was deine eigenen Ziele und Träume angeht, als würde dich etwas in dir davon abhalten, dich von deinem jetzigen Leben abzuwenden und einfach zu tun/zu sein, wie es dir beliebt.
Bei Partnern merkst du, dass sie nur geben, was sie wollen, und nicht, was auch dir gut täte. Sie nehmen sich, was sie brauchen, und sind dann wieder weg. Sie sind nicht für dich da, weder wenn du krank bist, noch, wenn es dir gut geht. Jede Bedürftigkeit deinerseits wird aus dem Weg gegangen.
Du hattest schon oft das Gefühl, dass du deine Würde, dein Selbst und dein wahres Ich verletzt hast, deine Grenzen überschritten worden sind oder du sie biegen musstest, um … etwas zu gewähren.
Du verliebst dich nicht leicht.
Aber wenn du dich verliebst, dann tief und ehrlich.
Du bist überhaupt ein ehrlicher, wohlerzogener und fürsorglicher Mensch, der empathisch und sanft durchs Leben geht.
Andere Menschen zu verletzen, tut dir fast genauso weh wie ihnen. Du verletzt also lieber niemanden.
Du stutzt deshalb oft über Menschen, die einfach ihren Willen auf dich herunterbrechen.
Du fühlst dich entweder verbunden mit der Natur, Tieren oder dem Wohl der Welt, willst etwas verbessern oder glaubst daran, dass das Gute lebt.
Du bist in einigen Lebensbereichen (z. B. dem Job) ambitioniert und, wenn nötig, auch kompromisslos, wenn du ans Ziel glaubst.
Du hattest entweder nicht die schlechteste Kindheit oder eine suboptimale, wo deine Eltern/Elternteile abwesend waren oder distanziert.
Du fühlst dich oft “erwachsener” oder “vernünftiger” als andere und hältst scheinbar immer die Fäden in der Hand – für den Notfall.
Du trägst in einigen Lebensbereichen zu viel Verantwortung, während du findest, dass du in anderen gern mehr davon hättest.
Du denkst viel nach, reflektierst viel und verstehst nicht, wenn andere Menschen es nicht tun.

Die Wunde der Ungeliebten zeigt sich durch ein tiefes Bedürfnis nach Zugehörigkeit und eine Vermeidung jeglichen Verlusts (oder sogar tiefe Angst).

Findest du dich hier wieder? Kommen dir einige der Signale bekannt vor? Dann hast du die Wunde der Ungeliebten – so wie viele andere Menschen auch. Wird diese Wunde nicht angesehen und geheilt, alte Denkmuster, die zu Gefühlen und ergo deinem Verhalten führen, abgelegt und in neue, positive umgewandet, bleibt alles in deinem Leben beim Alten – Schmerzenden. Du wirst weiterhin “die Falschen” anziehen, wirst dich weiterhin wie ein Lückenfüller, Büßer oder Bediener fühlen oder die ewige Affäre, On-Off-Beziehung, Freundschaft+ oder Kumpel-Kumpelinin bleiben. In Freundschaften wirst du die Person bleiben, die da zu sein hat, wenn etwas ist, aber bloß nicht selbst einmal jemanden brauchen darf. In familiären Beziehungen bedienst du die Bedürfnisse der anderen. Generell hast du zu verstehen/akzeptieren, wieso jemand etwas nicht kann/will. Deine Eigenheiten oder -arten, deine Bedürftigkeit, beizeiten auch Unbequemlichkeit bleibt anderen ein Dorn im Auge. Du hingegen fühlst dich falsch oder bist ständig in der Angst, andere zu verlieren oder nicht gut/genug zu sein.

Kurzum: Du wirst dich weiterhin vor dir selbst verstecken und deshalb Menschen anziehen, die dein wahres Selbst nicht sehen möchten/nicht mögen und deshalb ablehnen.

Willst du das für dich?

Diese Symptome der Wunde lassen sich umkehren. Dafür sind einige Schritte nötig, die ich mit dir im Premium Coaching zeige.

Wir werden uns in unseren Sessions (gesamt zehn) deinen Selbstwertmängeln, wie sie entstanden und was wir tun können, um sie zu beheben, widmen. Wir nehmen uns eine Wunde nach der anderen vor und schenken ihr die Zuwendung, die du damals gebraucht hättest, weswegen die Wunde erst entstand. Wir machen Nachholarbeit und Umkehrungsarbeit (eine von mir entwickelte Technik), lösen die Knoten und legen ihn frei – um darauf zu schauen und ihn neu zu bewerten.

Ich werde dir einige wirkungsvolle Instrumente an die Hand geben, die dir helfen können, dich von der Wunde abzugrenzen, um sie realistisch zu betrachten. Außerdem zeige ich dir, was deine Gefühle für dich an LIEBE leisten können. Frauen mit der Wunde der Ungeliebten registrieren oft nur die negative Seite der negativen Gefühle. Aber das ist „unsachgemäß“ und eine Verschwendung, denn all die negativen Gefühle wie Wut, Angst, Trauer und Scham und Schuld halten so vieles Positives bereit, wenn wir uns erlauben – ja, lernen – genauer hinzusehen. Dasselbe gilt für die positiven Gefühle: Auch die haben negative Seiten. Doch Balance fällt besonders verwundeten Frauen schwer, wie ich immer wieder feststelle.

Mit all meinen Werkzeugen erproben wir neue Wege und optimieren bisherige, nutzen das Beste aus dem gesamten Feld des Coachings, einzelnen therapeutischen Tools, der Selbsthilfe und Selbstliebe, um ein sicheres Arrangement für dich und die Welt zu erschaffen.

Wir werden reden, überprüfen, testen, hineinspüren, kalibrieren, aufräumen, gestalten, liebevoll sein, weinen, lachen, Respekt und Würde etablieren. In unserer gemeinsamen Arbeit holen wir zurück, was du seit jeher verdient hast.

Ablauf & wesentliche Informationen

  1. Bewerbung: Bitte wende dich per E-Mail oder Telefon an mich. Ich schicke dir einen Bewerbungsbogen zu, der uns beiden zeigt, ob wir gemeinsam etwas Positives für dich erreichen können. (Dies ist kein Ausschlussverfahren, sondern eine Reflexion für dich.)
  2. Haben wir uns für eine Zusammenarbeit entschieden, sprechen wir telefonisch/via Videotelefonie über deine Ziele, zeitlichen Kapazitäten und vereinbaren einen Zeitpunkt für die Einführungssitzung.
  3. Wir legen in der Einführungssession die wichtigsten drei bis fünf Herausforderungen, an denen du arbeiten möchtest, fest. Außerdem bestimmen wir gemeinsam, welche angrenzenden Themen relevant sind und wählen aus meinem Portfolio an Selbsthilfe- und Selbstliebe-Techniken jene aus, die gut zu deiner Natur passen. Diese gebe ich dir an die Themen angelehnt zeitlich passend als „Hausaufgabe“. So musst du dir keine Gedanken um die Struktur machen.
  4. Der Hauptkern unserer gemeinsamen Arbeit: Sessions zwei bis neun, in denen wir uns deinen Herausforderungen widmen.
  5. Wir etablieren darüber hinaus eine solide, unerschütterliche Ich-Praxis in deinem Alltag, die es dir erlaubt, dich regelmäßig in deine innere Ruhe einzufinden. Du erprobst für dich eine alltagstaugliche Routine an Techniken, um mit Gefühlen und Herausforderungen umzugehen. Wir nehmen Anpassungen vor, wenn nötig.
  6. Abschlusskonsultation: Wir lassen Revue passieren und betrachten, was du hinter dir gelassen hast und welche kommenden Schritte du allein ggf. mit weiterer Betreuung oder idealerweise ohne mich gehen möchtest.
  7. Auf Wunsch können außerhalb dieses Coachings im Preis reduzierte Coaching Sessions als Nachbetreuung zugebucht werden.

Während dieser gemeinsamen Stunden halte ich den Raum für all deine Gefühle (auch die unliebsamen), die in dir hochkommen. Es ist ein sicherer und warmer Raum, in dem es ausdrücklich erlaubt ist, weg vom Verstand in dein Herz zu schauen und dort nach dir und passenden Wegen für deine Zukunft zu suchen. Hier herrschen Annahme und radikale Liebe für alles, was du erfahren hast, was du denkst, fühlst – dich verletzt oder verletzt hat. Nur so können wir dir den Weg für ein befreites und ehrliches Leben ebnen.

Am Ende: Zu diesem Zeitpunkt haben wir betrachtet, welche Hindernisse aufgrund welcher Erfahrungen in deinem Leben zu Blockaden wurden, und dich sabotierten. Du weißt genau, welche Denk-, Gefühls- und Verhaltensweisen schädlich für dich sind und welche zielfördernd und wohltuend. Du hast die Möglichkeit, in eine tolle und optimistische Zukunft zu gehen, weil du alte Wunden heilen konntest und dich der Aufgabe verschrieben hast, glücklich zu sein. Du weißt deine „Schwächen“ zu lieben und deine Stärken in Besitz zu nehmen. Du weißt dich durchzusetzen und doch kompromissbereit zu bleiben. Du fühlst dich weiblich stark statt schwach und bringst nicht länger Schwäche mit Schwachsein in Verbindung. Du weißt mit den männlichen Energien in dir genauso gut wie mit deinen weiblichen umzugehen. Du kennst deine Komfortzone und sprengst sie selbstverständlich (Ich zeige dir wie!). Du hast Verzeihen gelernt (anderen und dir) und fällst nicht mehr in die „Ich muss mich beweisen!“-Falle. Und vieles, vieles mehr…

Das Coaching dauert 10 Wochen und kann entweder über Internetvideotelefonie (Skype, Facetime oder Zoom) bzw. Telefon stattfinden. Bei Sessions via Internettelefonie kann ich bei Interesse Bildschirmaufzeichnungen machen und diese im Nachhinein als Datei zur Verfügung stellen.

Innerhalb der 10 Wochen treffen wir uns ingesamt 10 Mal. Acht Coaching Sessions dauern jeweils 60 Minuten und werden im Vorfeld bzw. Nachhinein begleitet durch gezielte Übungen und Selbsthilfe-Techniken, um die Prozesse zu vertiefen.  Die Einführungssession ist zeitlich variabel. Die Abschlusskonsultation dauert circa 30 Minuten.

 

Das sagen meine Klientinnen über die Arbeit mit mir

Es war sehr inspirierend und motivierend. Ich habe neue Seiten an mir entdeckt, die mir vorher nicht so bewusst waren. Ich nehme viel für mich mit! Vor allem die Erkenntnis, dass meine Angst ein Schutz vor einem aktiven Leben ist und damit ein Gefängnis, in dem ich es mir eingerichtet habe! Du hast mir Wege aufgezeigt, um mich daraus zu befreien und mir klar vor Augen geführt, dass ich den Schlüssel dafür selber in der Hand halte.

Lydia S., 37 Jahre

Leitende Angstellte

Liebe Janett,

vielen Dank für Deinen liebevollen, klaren und ehrlichen Support. Deine Worte waren nicht nur heilend ,sondern auch inspirierend. Es war fast ein bisschen, als würde ich Dich ewig kennen und ich fühlte mich verstanden, ernstgenommen und gesehen. Du sprichst die Dinge an und drückst – wenn erforderlich – auch mal drauf. Im gefühlten Chaos meines Gedankenkarussells in Dauerschleife, bin ich mehr als froh, dass Du mir gezeigt hast, dass ich die Bedienungsanleitung dafür bereits die ganze Zeit dabei habe und jederzeit aussteigen kann. Schwindelig ist mir jetzt  aus anderen Gründen. Ich fühle mich leicht. Mutig bin ich sowieso und zu vertrauen hat eine neue Bedeutung für mich bekommen. Danke, dass Du auch eigene Erfahrungen mit mir geteilt hast. Ich freue mich, dass Du da Draußen bist. Bleib, wie Du bist.

Angela M., 55 Jahre

Verwaltungsangestellte

Ich danke dir sehr für das liebevolle Coaching. In wenigen Stunden gabst du mir das Gefühl, dass ich alles ändern kann, was ich möchte, wenn ich nur an mich glaube. Heute kann ich meine Gedanken besser steuern und weiß, dass was ich denke, entscheidet, wie ich in den Tag starte. Mit deinen vielen Anregungen und tollen Übungen gehe ich nun in eine klarere Zukunft! Ich bin mir sicher, die sie mir auch in stürmischen Zeiten in meinem turbulenten Job und auch in meiner Familiensituation innere Ruhe schenken werden! Ich wünsche dir für deine Zukunft, dass du so weitermachst und noch mehr Menschen helfen kannst, so wie mir.

Sandra L.

Zunächst schätze ich den unkomplizierten und zuverlässigen Ablauf des Erstgesprächs und der Coachingsitzungen. Viel wichtiger ist jedoch, dass ich mich von Ihnen verstanden und angenommen fühle. Die Coachingsitzungen verlaufen in einer achtsamen, respektvollen und dennoch offenen und ehrlichen Atmosphäre. Neben den vielen Tipps und Erinnerungen sind es gerade Ihr Fachwissen, Ihr Erfahrungsschatz, Ihre klaren Stellungnahmen und Ihre präzisen Fragen, die mich zum Umdenken und Fühlen anregen, neue Perspektiven geben und dadurch gewünschte Veränderungen möglich machen. Danke!

Juliane P., 29 Jahre

Pädagogin

Deine Investition in ein neues, geheiltes Ich für dein zukünftiges Liebesleben beträgt

1.680 Euro

inkl. MwSt., zahlbar in 3 oder 6 Raten (Bankeinzug, Sofortüberweisung, Kreditkarte, PayPal, Rechnung) oder als einmaligen Betrag. Eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. sende ich dir automatisch zu Beginn deiner Coaching-Teilnehmerschaft zu.

Du kannst dich auch direkt an mich wenden, um ein Kennenlerngespräch mit mir zu vereinbaren.
Nutze bitte dazu meine E-Mail post(at)janettmenzel.de oder rufe mich an:

Mo-Fr 10-18 Uhr unter 030/847 147 40

Du hast noch Fragen?

Wende dich bei Fragen gern per E-Mail an post(at)janettmenzel.de (bitte die Klammern durch das @-Zeichen ersetzen) oder telefonisch unter 030-84714740 an mich.