Wer sich immer in Hektik fühlt, immer latent gestresst ist, sich kaum Entspannung und Ruhe gönnen kann, einen innere Unruhe und Zweifel, Sorgen und Ängste begleiten, der hat höchstwahrscheinlich einen hohen Cortisolwert. Cortisol ist ein Stresshormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird und lebenswichtige Funktionen hat, zum Beispiel ist es blutzuckerregulierend und entzündungshemmend. Aber nur, wenn es in einer normalen Dosis im Körper ist.
Angst verstehen
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3 mögliche Ursachen für Panik
Laut Bundesstatistikamt gibt es generell für Angststörungen und ihre Auftreten keine offensichtliche Ursache, die bislang belegt werden konnte. Deutschland wundert sich also nur. Eine Ausnahme bei einer Panikstörung gibt es jedoch: physische Störungen.
In meiner Zeit der Panik und vor allem heute, wo mich Panik nur noch selten erwischt, habe ich folgende Beobachtungen gemacht, die bei mir Gefühle im Sinne von Zusammenbruch oder Flucht hervorrufen:
Ausprobiert! In 10 Schritten Ängste und Sorgen auflösen – nach Dr. Peter Reiter
Ich habe in den letzten Jahren viele Übungen und Therapieformen ausprobiert, um Angst an sich greifbar zu machen und loszulassen. Als ich in einer Gruppe für Hochsensibilität nach Interviewpersonen fragte, die ihre Sensibilität in Verbindung mit ANGST beziehungsweise umgekehrt sehen, kam eine Frau namens Ursula auf mich zu, die sich mit Angstpatienten sowie Personen, die kleinere Ängste und Sorgen haben, in diesen 10 Schritten nach Dr. Peter Reiter beschäftigt.
3 Dinge, die du bei Angst und Panik tun kannst – mit Übungen und Anleitungen
Wieder Angst zu bekommen, die Angst vor der Angst, vor einer weiteren Panikattacke, war zu meinen psychisch belasteten Zeiten das Schlimmste. Mit jedem Schritt, den ich machte oder machen musste, weil ich einen Termin hatte oder einfach nur einkaufen gehen wollte, begleitete mich diese Angst. Alle, die schon einmal eine Angst- oder Panikattacke hatten, wissen sehr wohl, wovon ich spreche. Es genügt eine oder zwei solcher unvorhergesehenen, urplötzlich auftretenden Gefühlswellen und man will plötzlich nie wieder surfen. Es fühlt sich an, als würde sich der eigene Körper gegen einen richten, einen angreifen. Man ist sein eigener Feind und mit seinem Gehirn im Krieg.
Raus aus der Opferrolle!
Liebst du deinen Beruf? Deinen aktuellen Job? Deinen Partner? Deine Lebensweise? Wie du abends deinen Tag ausklingen lässt, ihn morgens beginnst? Liebst du dein deine Vergangenheit, deine Träume, deine Zukunft? Oder opferst du dich für fremde Werte, andere Menschen und ihre Ziele, Bedürfnisse auf?
Du und die anderen: Wovor fürchtest du dich am meisten?
Seit Mai 2013 frage ich mich immer wieder: Wovor fürchten wir uns eigentlich am meisten? Vor dem, was uns Angst macht oder davor, Angst zu bekommen, Angst zu haben?
Angst, du selbst zu sein? Wieso du um Authentizität nicht herumkommst
Die Angst vor dem NEIN: Wieso haben wir Angst vor der Konfrontation – Angst davor, „nein“ zu sagen und unsere Meinung und damit unser Bedürfnis auszudrücken? Häufig steht dieses Verhalten in Zusammenhang damit, dass wir den Anderen ablehnen (würden), seine Bedürfnisse nicht erfüllen möchten, was wiederum seine Ablehnung uns gegenüber hervorbringen könnte, uns unbe- und ungeliebt macht. Wir geben viel zu oft nach, um Konflikten bzw. Konfrontationen aus dem Weg zu gehen. Und das obwohl wir etwas anderes in uns fühlen. Wir dulden das Andere, anstatt zu uns und unseren Bedürfnissen zu stehen. Kennst du das Gefühl auch?