Dieser Beitrag bezieht sich auf eine Methode gegen Panik, die ich vor einer Weile im englischsprachigen Raum unter www.panicaway.com las. Da ich weiß, dass das Erleben von Panikattacken, mit all den heftigen Symptomen, wie Herzrasen, feuchte Hände oder Schweißausbrüche, der Kloß im Hals und Schluckbeschwerden…
Dich wieder neu kennenlernen
Ähnliche Artikel und verwandte Themen
Tipp: Basische Ernährung bei Angst, Stress, Depression und Panik
Basische Ernährung wird auch gern Superfood genannt. Denn, wer sich basisch ernährt, isst sich im wahrsten Sinne gesund und gut gelaunt.
Als ich in meine Agoraphobie mit Panik rutschte, das war vor einigen Jahren, ernährte ich mich so:
Früher wie heute: Wie das innere Kind uns als Erwachsener in der Liebe lenkt
Wenn wir wütend werden und in uns der Trotz hochkommt, diese eine unermüdliche und vielleicht auch bockige, zickige, sture und liebefordernde Art, dann ist das „große“ Kind in uns erwacht. Das Kind, was Anerkennung und Aufmerksamkeit für jeden neuen, versuchten Schritt verlangt und sich daran erfreut, ermutigt werden will, statt herabgesetzt und verurteilt.
Was unser inneres Kind hätte wissen sollen: Selbstwertarbeit
Vor einer Weile habe ich einen Brief des Autors Charles Eisenstein an sein jüngeres Ich gepostet. In dem Brief schrieb er viel über die beruflich-persönliche Barrieren und das Durchhalten und Brechen dieser, um seine wahre Berufung, seinen Weg zu finden und zu leben. „Lass dir nichts sagen!“ scheint sein Motto zu sein. Mir schrieb er aber zum damaligen Zeitpunkt schon etwas zu wenig über die Gefühlswelt von uns „großen“ Kindern, was an Kind in uns Erwachsenen erhalten geblieben ist, weiterleben will, alte Wunden hat und heilen lassen will.
Prüfungsangst: Trotzdem Kritik üben
Wer Angst vor Prüfungen hat, hat meist mehr Angst vor der Be- und Verurteilung des Prüfers, als vor dem Stoff. Auch sind die eigenen Erwartungen an sich selbst meist zu hochgeschraubt, was wiederum Angst auslöst. In der Zeit vor der Prüfung gibt es, gerade wenn man mit dem Lehrer, dem Dozenten oder dem Prüfer nicht so grün ist, eine gute Methode, um sich in den Mittelpunkt zu rücken.
3 mögliche Ursachen für Panik
Laut Bundesstatistikamt gibt es generell für Angststörungen und ihre Auftreten keine offensichtliche Ursache, die bislang belegt werden konnte. Deutschland wundert sich also nur. Eine Ausnahme bei einer Panikstörung gibt es jedoch: physische Störungen.
In meiner Zeit der Panik und vor allem heute, wo mich Panik nur noch selten erwischt, habe ich folgende Beobachtungen gemacht, die bei mir Gefühle im Sinne von Zusammenbruch oder Flucht hervorrufen:
25 hilfreiche Wege gegen Stress, Angst, Grübeln und Panik
Im normalen Alltag, wenn einen die Angst packt, zum Beispiel im Beruflichen oder aber im Familiären, dann glaubt man selten, dass genau diese Angst auch morgen noch einmal auftauchen könnte. Man registriert seine Angst und wenn sie wieder verschwunden ist, denken wir kaum weiter daran. Wenn Angst allerdings ein Dauerzustand wird, weil es dauerhafte Sorgen gibt, die man aus bestimmten Gründen nicht ad acta packen kann, beginnt man mit der Angst zu rechnen. Man bekommt Angst vor der Angst. In solchen Situationen, die einen jeden Menschen mal erwischt, ist es gut, wenigstens eine Handvoll hilfreicher Dinge zu haben. Also suchte ich danach und fand
meine 25 Grashalme:
Ausprobiert! In 10 Schritten Ängste und Sorgen auflösen – nach Dr. Peter Reiter
Ich habe in den letzten Jahren viele Übungen und Therapieformen ausprobiert, um Angst an sich greifbar zu machen und loszulassen. Als ich in einer Gruppe für Hochsensibilität nach Interviewpersonen fragte, die ihre Sensibilität in Verbindung mit ANGST beziehungsweise umgekehrt sehen, kam eine Frau namens Ursula auf mich zu, die sich mit Angstpatienten sowie Personen, die kleinere Ängste und Sorgen haben, in diesen 10 Schritten nach Dr. Peter Reiter beschäftigt.
Raus aus der Opferrolle!
Liebst du deinen Beruf? Deinen aktuellen Job? Deinen Partner? Deine Lebensweise? Wie du abends deinen Tag ausklingen lässt, ihn morgens beginnst? Liebst du dein deine Vergangenheit, deine Träume, deine Zukunft? Oder opferst du dich für fremde Werte, andere Menschen und ihre Ziele, Bedürfnisse auf?
Du und die anderen: Wovor fürchtest du dich am meisten?
Seit Mai 2013 frage ich mich immer wieder: Wovor fürchten wir uns eigentlich am meisten? Vor dem, was uns Angst macht oder davor, Angst zu bekommen, Angst zu haben?
10 Tipps gegen Stress, Reizüberflutung, Angst und Panik
Stress steht ja am häufigsten in Verbindung mit resultierendem Flucht- bzw. Kampfimpuls. Das bedeutet entweder Ärger oder Angst.
Wir benötigen heutzutage mehr denn je Strategien, um weder das eine, noch das andere vollends geschehen zu lassen. Beides raubt Energie und wertvolle Ressourcen, die essentiell sind, wenn wir resilient sein müssen. Natürlich gilt: Wer sich aus sorgenvollen Situationen nicht friedlich lösen kann (durch Gespräche, Informationsfluss, Entspannungsmethoden, Bewegung oder andere angstmildernde Methoden), der sollte diese Situation verlassen.
Angst, du selbst zu sein? Wieso du um Authentizität nicht herumkommst
Die Angst vor dem NEIN: Wieso haben wir Angst vor der Konfrontation – Angst davor, „nein“ zu sagen und unsere Meinung und damit unser Bedürfnis auszudrücken? Häufig steht dieses Verhalten in Zusammenhang damit, dass wir den Anderen ablehnen (würden), seine Bedürfnisse nicht erfüllen möchten, was wiederum seine Ablehnung uns gegenüber hervorbringen könnte, uns unbe- und ungeliebt macht. Wir geben viel zu oft nach, um Konflikten bzw. Konfrontationen aus dem Weg zu gehen. Und das obwohl wir etwas anderes in uns fühlen. Wir dulden das Andere, anstatt zu uns und unseren Bedürfnissen zu stehen. Kennst du das Gefühl auch?