Als ich diesen Film von Anatole und seinem kleinen Topf sah, musste ich sofort an Angst denken. Irgendwann war sie einfach da. Eigentlich, so sagte Montchaud in einem Interview, würde sich sein Film Menschen und Kindern mit Behinderungen widmen. Aber ich finde, dass dieser Kurzfilm zu so Vielem passt, was die Gesellschaft heutzutage ungern betrachtet, und verschweigt. Besonders zu Angst. Sie taucht auch einfach auf und geht, wenn sie es wieder will.
Wissenswertes
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25 hilfreiche Wege gegen Stress, Angst, Grübeln und Panik
Im normalen Alltag, wenn einen die Angst packt, zum Beispiel im Beruflichen oder aber im Familiären, dann glaubt man selten, dass genau diese Angst auch morgen noch einmal auftauchen könnte. Man registriert seine Angst und wenn sie wieder verschwunden ist, denken wir kaum weiter daran. Wenn Angst allerdings ein Dauerzustand wird, weil es dauerhafte Sorgen gibt, die man aus bestimmten Gründen nicht ad acta packen kann, beginnt man mit der Angst zu rechnen. Man bekommt Angst vor der Angst. In solchen Situationen, die einen jeden Menschen mal erwischt, ist es gut, wenigstens eine Handvoll hilfreicher Dinge zu haben. Also suchte ich danach und fand
meine 25 Grashalme:
Ausprobiert! In 10 Schritten Ängste und Sorgen auflösen – nach Dr. Peter Reiter
Ich habe in den letzten Jahren viele Übungen und Therapieformen ausprobiert, um Angst an sich greifbar zu machen und loszulassen. Als ich in einer Gruppe für Hochsensibilität nach Interviewpersonen fragte, die ihre Sensibilität in Verbindung mit ANGST beziehungsweise umgekehrt sehen, kam eine Frau namens Ursula auf mich zu, die sich mit Angstpatienten sowie Personen, die kleinere Ängste und Sorgen haben, in diesen 10 Schritten nach Dr. Peter Reiter beschäftigt.
Besser keine SSRI-Medikamente bei Sozialer Phobie
Bislang gingen klinische Studien davon aus, dass Betroffene von sozialen Ängsten (Soziale Phobie) ein zu geringes Serotoninniveau (ein Neurotransmitter im Gehirn) hätten, weshalb bestimmte Medikamente der SSRI-Reihe eingesetzt wurden. Nun belegte eine Studie der Forscher Mats Fredrikson und Tomas Furmark an der Universität Uppsala das Gegenteil, was Auswirkungen auf die Behandlung mit diesen Medikamenten haben könnte, die auch bei Depressionen zur Stimmungsaufhellung eingesetzt werden.
3 Dinge, die du bei Angst und Panik tun kannst – mit Übungen und Anleitungen
Wieder Angst zu bekommen, die Angst vor der Angst, vor einer weiteren Panikattacke, war zu meinen psychisch belasteten Zeiten das Schlimmste. Mit jedem Schritt, den ich machte oder machen musste, weil ich einen Termin hatte oder einfach nur einkaufen gehen wollte, begleitete mich diese Angst. Alle, die schon einmal eine Angst- oder Panikattacke hatten, wissen sehr wohl, wovon ich spreche. Es genügt eine oder zwei solcher unvorhergesehenen, urplötzlich auftretenden Gefühlswellen und man will plötzlich nie wieder surfen. Es fühlt sich an, als würde sich der eigene Körper gegen einen richten, einen angreifen. Man ist sein eigener Feind und mit seinem Gehirn im Krieg.
Raus aus der Opferrolle!
Liebst du deinen Beruf? Deinen aktuellen Job? Deinen Partner? Deine Lebensweise? Wie du abends deinen Tag ausklingen lässt, ihn morgens beginnst? Liebst du dein deine Vergangenheit, deine Träume, deine Zukunft? Oder opferst du dich für fremde Werte, andere Menschen und ihre Ziele, Bedürfnisse auf?
4 Gedanken zu unserer Jagd nach Glück
Unsere Gesellschaft mit ihrem Nutz- und Kostendenken allein ist eine pure Quelle der Angst. Die Medien sind gefüttert mit Angst, ja transportieren sie quasi über die Mattscheiben hinweg direkt in unsere Köpfe. Unser Leben, wie wir es zu führen haben – ganz sozialkonform – hat starre und klare Strukturen, denen zu folgen ist: Bildung, Karriere, perfekter Partner, anständige Beziehung, Familienplanung und -umsetzung, vielleicht Eigentum, während man
Du und die anderen: Wovor fürchtest du dich am meisten?
Seit Mai 2013 frage ich mich immer wieder: Wovor fürchten wir uns eigentlich am meisten? Vor dem, was uns Angst macht oder davor, Angst zu bekommen, Angst zu haben?
3 Gründe, warum Schreiben dein Selbstwertgefühl stärkt & deine Ängste lindert
Schreiben ist heilsam. Für mich ist Schreiben die Speerspitze einer jeden Selbsthilfe. Niemand braucht und muss es lesen oder aber man übt und lernt das Handwerk solange, bis man sein eigenes eBook bei Amazon listen kann. Wie man es auch anpeilt: Seine Gedanken, Ideen, Ängste, Geschichten aufzuschreiben ist das Beste, was man tun kann. Wieso?
Spielen gegen die Angst
Laut einer Studie (2014) vom US amerikanischen Hunter College und der City University of New York hilft das Spielen von Handy Games bei der Milderung von Angst.
Apps – Meditation, Musik & Co.
Es gibt in den Android und iPhone App Stores Unmengen von Apps, die wirklich helfen (können). Mittlerweile beschränken sich diese auch nicht mehr nur auf Meditation, Yoga/Pilates/Chi Gong/ Tai Chi-Videokanäle zur Stressbewältigung, Entspannungsmusik u.v.m., sondern es gibt bereits einige Apps zur aktiven Bewältigung von Angst.
10 Tipps gegen Stress, Reizüberflutung, Angst und Panik
Stress steht ja am häufigsten in Verbindung mit resultierendem Flucht- bzw. Kampfimpuls. Das bedeutet entweder Ärger oder Angst.
Wir benötigen heutzutage mehr denn je Strategien, um weder das eine, noch das andere vollends geschehen zu lassen. Beides raubt Energie und wertvolle Ressourcen, die essentiell sind, wenn wir resilient sein müssen. Natürlich gilt: Wer sich aus sorgenvollen Situationen nicht friedlich lösen kann (durch Gespräche, Informationsfluss, Entspannungsmethoden, Bewegung oder andere angstmildernde Methoden), der sollte diese Situation verlassen.