Das Einzige, was stört, sind die Anderen
Kolumne - immer dienstags im Blog und montags schon auf FacebookAngst vor Nähe und Verlust: Beziehungsangst
Es gibt einen Spruch: „Gefühle sind auch nur noch etwas für die ganz Mutigen!“ und er trifft beim Thema Bindungsangst bzw. Beziehungsangst und Angst vor Nähe ins Schwarze.
Mein Weihnachtswunsch (für Dich)
Letztes Jahr um diese Zeit schrieb ich ein Weihnachtsgedicht: ein Gedicht für meine Freunde, meine Familie, meine Bekannten, meine Kollegen und alle anderen Menschen, die mir am Herzen liegen. Also auch für dich.
Meine Langeweile-Challenge: Gegen die Angst vor Leere und für die neue Lust an Langeweile
Mir fiel in den vergangenen Tagen auf, wie sehr Langeweile und Kompensation miteinander verbunden sind. ICH fiel mir auf, hervorgerufen durch etwas emotionalen Stress und viel Arbeit, aber vor allem durch meine eigenen Ansprüche. Langeweile ist per definition Leere,...
Emotional nicht verfügbare Männer: Können sie Gefühle zulassen oder haben sie Beziehungsangst?
In Hollywoodfilmen landen wir nach einem turbulent-spannenden Start am Ende immer beim perfekter Partner, in einer perfekten Beziehung, verliebt in den Moment für die Ewigkeit. Wohlgemerkt ohne irgendein Ach unter dem Dach. Während der Fernseher aus ist, suchen Millionen Menschen auf dieser Welt in diesem Augenblick…
Besser, schneller, weiter: Über die Angst vor Konkurrenz und Vergleich
Wer hat das schönste Auto, das größte Haus, die attraktivste Frau, die liebsten und klügsten Kinder, den bestbezahltesten Job und … wer nicht? Anlässlich eines merkwürdigen Ereignisses verfasse ich diesen Blogpost über die Angst vor Konkurrenz, Angst vor Abwertung und Verlust in Vergleichen, Wettbewerbsdenken und Misstrauen.
Wie Wut unsere Traurigkeit über Verletzungen schützt
Unsere Leistungsgesellschaft macht es uns allen schwer, Gefühle zu zeigen und zu ihnen zu stehen. Wer weint heute schon noch einfach vor anderen Menschen drauf los? Kaum jemand, und wenn man es täte, würde man als schwach, kindisch, sensibel und weinerlich betitelt werden. Dabei ziehen wir uns beinahe täglich kleinere und größere Verletzungen zu.