Das Einzige, was stört, sind die Anderen

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Warum zu wenig Schlaf ängstlicher macht, PC-Spiele Frust verringern und Temperatur Auswirkungen auf die Leistung hat – Kompakte Psychonnews der Woche

Warum zu wenig Schlaf ängstlicher macht, PC-Spiele Frust verringern und Temperatur Auswirkungen auf die Leistung hat – Kompakte Psychonnews der Woche

Forscher der Uppsala Universität fanden in einer Studie heraus, dass zu wenig Schlaf bei Stress die Konzentration und Erinnerung verschlechtert. Wer nur vier Stunden schlief, konnte sich an gelernte bzw. wichtige Fakten schlechter erinnern, wenn Stress hinzukam, im Vergleich zu denen, die acht Stunden schliefen. Psylex berichtete, dass die Forscher sowohl für einen späteren Unterrichtsbeginn, als auch für Gleitzeit plädieren, um bei Wenigschläfern die Leistung zu verbessern.

Johannis, erzähl mir Deine Geschichte

Johannis, erzähl mir Deine Geschichte

Ich habe Angst davor, Personen zu kritisieren, sich zu verlassen, zu mir zu stehen. Auch wenn sie Fehler machen, fürchte ich mich, ihnen das zu sagen, aus Angst, sie zu verletzen. Umgekehrt ist es ähnlich: Wenn mich jemand negativ bewertet oder beurteilt, tut mir das weh. Das kommt aus meiner Kindheit. Ich wuchs ohne Vater auf. Ich fühlte mich schuldig und dachte als Kind, es würde an mir liegen, dass

Früher wie heute: Wie das innere Kind uns als Erwachsener in der Liebe lenkt

Früher wie heute: Wie das innere Kind uns als Erwachsener in der Liebe lenkt

Wenn wir wütend werden und in uns der Trotz hochkommt, diese eine unermüdliche und vielleicht auch bockige, zickige, sture und liebefordernde Art, dann ist das „große“ Kind in uns erwacht. Das Kind, was Anerkennung und Aufmerksamkeit für jeden neuen, versuchten Schritt verlangt und sich daran erfreut, ermutigt werden will, statt herabgesetzt und verurteilt.

Was unser inneres Kind hätte wissen sollen: Selbstwertarbeit

Was unser inneres Kind hätte wissen sollen: Selbstwertarbeit

Vor einer Weile habe ich einen Brief des Autors Charles Eisenstein an sein jüngeres Ich gepostet. In dem Brief schrieb er viel über die beruflich-persönliche Barrieren und das Durchhalten und Brechen dieser, um seine wahre Berufung, seinen Weg zu finden und zu leben. „Lass dir nichts sagen!“ scheint sein Motto zu sein. Mir schrieb er aber zum damaligen Zeitpunkt schon etwas zu wenig über die Gefühlswelt von uns „großen“ Kindern, was an Kind in uns Erwachsenen erhalten geblieben ist, weiterleben will, alte Wunden hat und heilen lassen will.