Seit das Thema die Runde macht, fragen sich viele Menschen, ob sie hochsensibel sind oder nur gestresst bzw. aufgrund herausfordernder Umstände ängstlich. Ich habe mich bislang schwer getan, das Konzept der Hochsensibilität in Bezug auf Stress & Angst näher zu betrachten, da mir zu wenige wissenschaftliche Erkenntnisse vorlagen, um profund darüber zu schreiben. Dennoch möchte ich einen Aspekt herausgreifen, der mittlerweile einen belegbaren Zusammenhang bzw. eine Abgrenzung zwischen Stress – Hochsensibilität – Angst ermöglicht.

Die Unterscheidung ist sinnvoll, da unsere Gesellschaft Druck in allen Situationen und daraus entstehende Probleme fördert. Doch hochsensibel zu sein, hat ursächlich nichts mit der Umwelt zu tun, sondern ist eine Reaktion, beruhend auf hochsensiblen Genen und der individuellen Konstitution eines Menschen.

Stress-Ängste oder hochsensibel?

Kurz zur Rekapitulation: Stress ist die Antwort des Körpers auf ein Problem: Ungleichgewicht, sei es durch Termindruck, Fremdansprüche und –erwartungen oder destruktive Gedanken über mögliche Konsequenzen für die Zukunft. All das löst Angst in Menschen aus. Normale Angst, insofern die Umstände nicht zu extrem sind. Diese Ängste haben auch Menschen, die honsensibel sind. Sie können sie sogar stärker und länger intensiv wahrnehmen.

Die Psychologin Verena Kast setzt Stress mit Angst gleich und sagt, dass es nur ein anderes Wort für Angst sei. Ich befürworte diese Einstufung, daher setze ich Angst und Stress im Folgenden gleich und formuliere sie als Stress-Ängste. Dieses Ungleichgewicht in Form von Stress-Ängsten soll den Körper innerhalb der Belastungszeit belastbarer und sinnesschärfer machen, aufmerksamer und damit leistungsfähiger. Dies geschieht durch das Ausstoßen von Hormonen. Der Körper schüttet zuerst Adrenalin aus. Bleibt dieser Adrenalinhormonspiegel länger erhöht, weil wir länger in Stress-Ängsten verharren (müssen) oder tauchen Stress-Ängste wiederholt in kurzen Abständen auf, steigt gleichzeitig der Cortisol- und Noradrenalinspiegel an. Diese Stresshormone mobilisieren alle Körperkräfte und Energien, sind aber gefährlich für den Körper, da sie langsamer abgebaut werden. Wenn wir nach der Stressreaktion keine Erholungsphase einlegen, bleibt der Körper auf dem erhöhten Stressniveau und damit in der Stressreaktion.

Die Stresshormonkonzentration senkt sich wieder, wenn wir zur Ruhe gekommen sind. Wir müssen dafür jedoch zur Ruhe kommen. Geschieht dies nicht, steigen automatisch alle Stresshormone weiter in unserem Körper an. Das kann man sich wie zwei Kurven vorstellen, die zur selben Zeit als Niveau in unseren Körpern existieren. Es ist von unsagbarer Wichtigkeit, dass wir Ruhepausen einlegen, sonst zeigen sich durch anhaltenden Stress folgende Symptome:

- Muskelverspannungen (da sie mit Blut für das Bereitsein der gefährlichen Situation versorgt werden)
- erhöhter Puls/Herzschlag (da das Herz den Körper mit mehr Blut und damit Sauerstoff versorgt)
- Reaktionsbereitschaft auf weitere Gefahren durch erhöhte Sensitivität (durch verschärfte Sinne erkennen wir Gefahren eher und nehmen daher Geräusche und Sichtungen schneller wahr)

Entspannen wir uns nur selten oder gar nicht, gefährden wir unser Immunsystem und riskieren neben Schlafstörungen auch Herz-Kreislauf-Beschwerden und psychische „Störungen“ unseres Systems, neben weiteren Konsequenzen:

  • Herzrhythmusstörungen
  • Magen- und Darmprobleme sowie Verdauungsbeschwerden z. B. Durchfall, Übelkeit
  • erhöhte Infektanfälligkeit (da das Immunsystem geschwächt ist)
  • (Spannungs-)Kopfschmerzen und Migräne
  • Viruserkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Stoffwechselstörungen wie z. B. Diabetes oder Schilddrüsenüberfunktion.

Stress und seine Symptome verschwinden also, wenn wir von der Stresssituation und damit  –reaktion befreit sind. Hält der Stress jedoch an, kann der Körper in die Angst getrieben werden bzw. mit erhöhter, gestörter und als krankhaft eingestufter Angst reagieren.

 

„Zu“ starke Angst und Angststörungen mit/ohne Panik

Unsere körperliche Vorbereitung auf die Stressreaktion löst den Kampf-oder-Flucht-Reflex aus und hält ihn aufrecht. Das ist der Sinn und die eigentliche Funktion; das Gehirn ruft dieses Reaktionsschema automatisch ab. Der Körper bekommt Angst, wenn das Stressniveau zu lange zu hoch bleibt. Der Angstimpuls hält uns dauerhaft in einer Alarmbereitschaft, die die typischen Paniksymptome oder auch generellen Angstsymptome (der Generellen Angststörung) mit sich bringt:

- latente Unruhe und Vorbereitung auf Gefahren
- Angst vor der Angst <–> Erwartungsangst
- erhöhte Sensitivität (Sinnesschärfe und Kampf-Flucht-Reflex)
- körperliche Symptome.

Angst jedoch zerrt Unmengen an Energie und körpereigene Abwehr, womit selbst positiver Stress als Belastung empfunden wird. Dieser Energieverlust bringt uns erst in Richtung all jener körperlichen Symptome, die wir als unangenehm wahrnehmen: starke Geräusch- und Lichtempfindsamkeit, Angst vor Menschenmengen (weil uns die Einschätzung möglicher Gefahren hier schwerer fällt), langes Stehen oder weites Laufen, weil wir nur noch kurze und enge Erfassungssituationen ertragen können. Die Energie ist schlicht weg. Angst legt sich damit erst wieder, wenn wir unserem Körper die Ruhe und die Entschärfung unserer Sinne erlauben. Dieser Prozess dauert entsprechend länger, da wir unter Angst ein übernormales Niveau der Stresshormone im Körper stauen.

Dieses wird durch unsere stets steigende Unfähigkeit, auf Gefahren reagieren zu können, von Tag zu Tag erschwert, was gleichzeitig unser Gefühl für uns und unsere Fähigkeiten sinken lässt. Also sinkt zur selben Zeit auch unser Selbstwertgefühl, was sich in depressiven Phasen oder Depressionen ausdrücken kann. Wir vertrauen damit weder uns selbst, noch unserer Handlungsfähigkeit, weil wir in einer erlebten Handlungsunfähigkeit und Selbstunwirksamkeit - anfänglich hormonell - und später gedanklich hängengeblieben sind. Je weniger Glückshormone wie Serotonin ausgeschüttet werden, desto stärker die Angstwahrnehmung.

Die Symptome von Stress und Angst, die denen einer Hochsensibilität ähneln, sind folgende:

  • Schärfere Sinne und daher auch das wahrscheinlichere Wahrnehmen von Sinneseindrücken, die sonst an einem vorbeigingen oder leicht ignoriert/ausgeschaltet werden könnten, auch von „Gefahren“
  • tiefere Verarbeitung der Sinneswahrnehmungen und einhergehende starke Körperempfindungen (auch eine längere und intensivere Wahrnehmung von Schmerzen)
  • leichte Gereiztheit und innere Unruhe bei Stressoren (Faktoren, die stressen, wie z. B. enge Kleidung, viel Stimmendurcheinander, unruhefördernde Substanzen wie Koffein, Alkohol, Nikotin, Zucker, Temperaturgefälle)
  • Reaktionen mit Stress (in verschärfter Reaktion auch mit Angst und Panik) z. B. bei plötzlichen, lauten Geräuschen und starken Temperaturgefällen (durch die Reaktion des Körpers mit Adrenalinausschüttung)

Meine damalig erste Panikattacke bekam ich in der U-Bahn. Es war warm geworden, wir hatten Ende Mai. In Berlin tobte der Karneval der Kulturen. Eine Freundin und ich mussten diese eine U-Bahn nehmen, die alle zum Karneval nahmen. Es war eng, überfüllt, stickig und heiß in der Bahn. Neben uns standen zwei Männer, die sich - schon mit Bierchen in der Hand fröhlich - unterhielten. Etwas lauter, als mir lieb war. Und plötzlich lachte einer von ihnen laut auf und ich bekam einen solchen Schrecken, als würde der Blitz in meinem Körper einschlagen. Diese typische Reaktion des Körpers auf Stress und Auslösen des Kampf-oder-Flucht-Impulses. Da ich nicht weg konnte und mich auch nicht beruhigt bekam, bekam ich eine Panikattacke. So einfach.

(Aber alles hat seine Entwicklungsspur: Ich hatte über ein Jahr lang bereits unter ständiger Geräuschbelästigung durch Sanierungsarbeiten in meinem Wohnhaus gelitten. Ich hatte ständig Lärm um mich herum und konnte dem auch nicht entfliehen. Mein Stressniveau war also schon höher als üblich. Ich war zeitgleich schon immer auditiv sensibel, konnte leise Geräusche eher wahrnehmen, als andere und hatte ein gutes Gehör für Zwischentöne und feine Nuancen, beispielsweise in klassischer oder ruhiger Musik. Dasselbe galt auch für menschliche Stimmen, deren Nachrichten und Intentionen ich zwischen den Sätzen heraushörte. Auditiv war ich seit jeher sensibler.

Auch bei HS wird den Menschen ein besonders empfinsames oder begabtes Sinnesorgan nachgesagt, bei der zeitgleich die höchste Begabung Ausdruck finden kann. So eine besondere Seite - das ist meine Meinung - hat jedoch jeder. Nicht jeder, der einen besonders sensiblen Sinn hat, ist zwingend hochsensibel. Ich zum Beispiel höre Angst, auch in Form von Lügen, selbst wenn ich völlig entspannt bin. Das alleinig jedoch würde nicht ausreichen, um mich als HSP einzustufen. Es gilt also, herauszufinden, wie viele „hochsensible“ Merkmale man selbst erfüllt, während man ganz ehrlich zu sich selbst bleibt und einschätzt, wann diese in Stresssituationen vorhanden sind und wann auch in entspannten Zeiten.

 

Hochsensible Menschen und Angst

Eines vorweg: Hochsensibel zu sein meint nicht, dass man nicht stark genug ist. Es bedeutet nicht, dass man von Natur aus ein ängstlicher, depressiver oder eher anfälligerer Mensch ist, wenn es um psychische Probleme geht. Der Unterschied zwischen Hochsensibilität (kurz HS) und Stress-Ängsten ist lediglich der, dass die Symptome von Stress-Ängsten nach der Stressreaktion abklingeln und bis zur völligen Belastungsfreiheit verschwinden, während bei HS die Empfindsamkeit der Hochsensiblen bestehen bleibt. Da diese laut führender Experten angeboren ist, bleibt das einfachere Reaktionsschema auf Stressoren bestehen und erhöht gleichzeitig die Chance, öfter und entsprechend intensiv mit Stresssymptomen zu reagieren. Zeitgleich ist es in meinen Augen so, dass ein Ignorieren dieser Sensibilität auch Angst fördert. Damit meine ich Folgendes:


Setzen sich hochsensible Personen (kurz HSP) immer wieder Stress aus oder

hoffen/glauben/wollen, dass die Symptome schon wieder abklingen werden, so wie bei allen anderen, oder

meinen, ihr Belastungsniveau müsse höher sein, weil es bei anderen Menschen auch höher sei,

so erhöhen Hochsensible tendenziell die Gefahr einer langanhaltenden körperlichen Stressreaktion und das einhergehende Entstehen von Angst, weil der Körper durch die fehlende Erholung nicht mehr eingreifen und abschwächen kann. Ihm fehlt einfach die Energie. Angst schluckt mittelfristig jede körperliche Widerstandskraft.


Das alleinige Merkmal, wann man HS und wann Stress-Ängste hat, ist also dieses:

Bleiben die Erregbarkeiten bei Stressoren grundsätzlich auf demselben Niveau, so ist die Wahrscheinlichkeit, hochsensibel zu sein, hoch. Klingen die Symptome und die Erregbarkeit nach Stresssituationen wieder ab, so handelt es sich um eine körperliche Reaktion auf den Stress, auch mit Angst, aber nicht um eine HS.

 

Zusammenhänge zwischen Hochsensibilität und Stress-Ängsten und Rückschlüsse

Dr. Elaine Aron und führende Experten wie Georg Parlow, Anne Heintze und Dr. Birgit Trappmann-Korr haben hierzu mehrfach publiziert und verweisen auf die notwendige Unterscheidung. Aron selbst hat sogar die Abgrenzung von HS und verschiedenen psychischen Störungen beleuchtet. So ging sie bereits Anfang der 90er davon aus, dass sich HS und soziale Phobien leicht miteinander verwechseln ließen.

Auch zeigte sie drei mögliche Sinnzusammenhänge und –abgrenzungen auf:

  1. HS löst Angst aus, weil das Einprasseln aller Stressoren den Körper in ständigem Stress belässt, der mittelfristig weitere Krankheiten auslösen kann.
  2. HS und Angst bestehen nebeneinander.
  3. HS und Stress-Ängste werden miteinander verwechselt, weil sich die Symptomatik ähnelt.

Es sei keineswegs so, sagt Aron, dass Angst(störungen) Hochsensibilität auslösen. Denn das Konzept der HS beruhe eben auf der Annahme, dass HS angeboren sei und lediglich im späteren Leben – einhergehend mit intensiveren Stressoren – leichter zu triggern sei. Dass eine HS in Kindertagen eher verkannt wird oder in schwierigen Fällen als AD(H)S misinterpretiert werden kann, liegt heute weitestgehend als Option auf dem Tisch.

Ein guter Hinweis darauf ist das Abschneiden in Georg Parlows Hochsensibilitättstest. Dieser beruht auf einer Punkteskala und entsprechenden -bedeutungen von 300 Punkten, wobei alles über 300 quasi selbstaussagend ist. Als ich zum damaligen Zeitpunkt (2013) diesen Test absolvierte, hatte ich eine Punktzahl von 280. Als ich keine Angst/Panik mehr hatte, erzielte ich 320 Punkte. Damit würde ich - laut Test - in den HS Bereich fallen, der entweder durch Ignoranz meiner eigenen Bedürfnisse oder vermehrter Stressintensität und fehlender Ruhe bzw. Erholung auch zusätzlich eine Angststörung entwickelte.

Nur eben umgekehrt kann es nicht sein.

Ein weiterer Anhaltspunkt ist das Befinden, wenn Stressoren ausbleiben, aber die Stressempfindsamkeit auf demselben Niveau bleibt. An meinem Beispiel verdeutlicht heißt das:

Als ich

  • weniger Termine und
  • allgemein weniger klingelnde Telefone
  • mehr Ruhepausen in Natur und durch Bewegung,
  • Kontakt zu Tieren und Kindern
  • weniger Reize durch soziale Medien und Fernsehen,
  • keine/weniger Geräuschbelastungen und
  • eine bessere, in meinem Fall basische Ernährung einführte,

klangen auch meine Stressreaktionen und damit - mittelfristig - mein Angst- und Panikniveau ab. Gleichzeitig merke ich bis heute, dass mich bestimmte ähnliche Reize sofort wieder in dasselbe Ungleichgewicht stürzen, zum Beispiel wenn ich denken muss (oder möchte), während Geräusche im Hintergrund laufen oder wenn mein Zeitplan durch unvorhergesehende Dinge geändert werden muss, obwohl ich keine Relevanz dafür sehe (und ich meine eigentlichen Aufgaben hinten anstellen muss). Das löst aber keine Angst und auch keine Panik aus. Dafür gehen die Lämpchen wie körpereigene Signale an, wenn ich zu viele Menschen und DEREN Hektik um mich herum ertragen muss, wenn ich mich lange auf mir unwichtige Themen und Menschen konzentrieren muss, wenn ich keine harmonischen Frequenzen, sondern Metal oder Schlager hören muss, wenn ich zu wenig Bewegung habe oder zu viele Informationen gleichzeitig auf mich einprasseln, sei es auf Facebook oder in den Nachrichten. Besonders emotionale Gewalt oder Ungerechtigkeiten lösen enorme Wut in mir aus. Mittlerweile kenne ich diese Stressoren, die meinen Körper aus dem Gleichgewicht bringen.

Es ist jedoch unerlässlich, deine Auslöser zu kennen - ob man es nun Stress-Ängste oder Hochsensibilität nennen möchte.

 

Unkontrollierbare Tendenz zu Angst und Panik?

Der Rückschluss, dass ich damit immer Angst und Panik ausgesetzt sein könnte, ist jedoch falsch. Wer gelernt hat, dass das die oberste Spitze der misslichen Entwicklung ist und dass das Erreichen dieser Spitze auch bedeutet, dass man sich und seine Bedürfnisse ignoriert hat, dem wird ein Abrutschen in die Angst und Panik weniger passieren.

Das bedarf eines überlegten und konsequenten Zeit- und Selbstmanagements bzw. das Aneignen von Flexibilität oder individuell wirksame Stressmanagementstrategien, ein tiefes Verständnis für sich selbst und seine Werte, Bedürfnisse und Falltüren, idealerweise eine Persönlichkeitsanalyse und das Wissen um und Erkennen von Situationen, die Achtung wollen. Achtung für dich und das, was du nicht kannst (und daher auch nicht wollen solltest).

In meinen Augen ist das Letztere ein vielbekanntes Problem: Viele HS (und Angstbetroffene) wollen unbedingt ihr altes Leben mit allen – erwarteten – Belastungen bzw. der Fähigkeit, diese tragen zu können, zurück. Das richtet sich dummerweise gegen die Bedürfnisse eines hochsensitiven und –sensiblen Körpers und ist Selbstentfremdung, da Selbstverleugnung. Das wiederum führt jeden Menschen über kurz oder lang an seine körperlichen und geistigen Grenzen - von dem, was das Herz, die Seele möchte, mal ganz zu schweigen.

Zu diesem Thema empfehle ich das Buch von Elaine Aron Sind Sie hochsensibel? Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen und das Buch von Georg Parlow Zart besaitet: Selbstverständnis, Selbstachtung und Selbsthilfe für hochsensible Menschen.

Liebe Grüße,
Janett Menzel

Janett Menzel Angst Blog

 

 

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